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Von Menschen für Tierrechte

Am 8. Oktober wählt Hessen eine neue Landesregierung. Um den Wähler:innen eine Orientierung zu geben, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die stärksten Parteien zu ihren Tierschutzplänen befragt. Eine Agrarwende im Sinne des Bundesverbands, hin zu einer pflanzlichen Eiweißproduktion war leider in den Plänen keiner der Parteien zu finden. Während CDU und FDP noch eher mehr Tierhaltung wünschen, sprechen die…

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Von Menschen für Tierrechte

Am 8. Oktober 2023 wird in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Um den Wähler:innen eine Orientierung zu geben, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die größten demokratischen Parteien zu ihren Tierschutzplänen befragt. In ihren Antworten sprechen sich zwar alle Parteien für Verbesserungen bei der Tierhaltung und mehr Kontrollen aus, einen echten Wandel weg von der Tierhaltung hin zu pflanzlichen Eiweißträgern,…

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Von WWF

Post-Mortem-Analyse beweist: Sofia illegal getötet

Die Luchsin Sofia wurde von einem Wilderer getötet. Ihr toter Körper wurde vor wenigen Wochen in Kärnten gefunden. Bei den gerichtsmedizinischen Untersuchungen hat man jetzt eindeutig Geschosspartikel identifiziert. Damit ist klar: Das Tier wurde illegal erschossen. Sofia wurde erst Ende Februar im Schweizer Jura eingefangen und nach Tarvisio in Norditalien umgesiedelt. Zusammen mit…

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Zu der Nachricht, dass nach Angaben der UN 43,1 Millionen Kinder und Jugendliche in Folge der Klimakatastrophe in den Jahren 2016 bis 2021 fliehen mussten, sagt Lorenz Gösta Beutin, Stellv. Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

„Klimaschutz ist eine soziale Frage, und zwar global. Die Ärmsten und Schutzbedürftigsten leiden am stärksten darunter, dass die reichsten Industriestaaten weiterhin nahezu ungebremst die Lebensgrundlagen der Menschheit…

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Von WWF

Neuer Report: Windenergieausbau in der EU nicht auf Zielkurs/Investitionen rückläufig/WWF: Energieplanung mit Umweltbelangen verzahnen
 
Die Europäische Union ist beim Ausbau der Windkraft an Land und auf See nicht auf Zielkurs. Das zeigt der neue WWF-Report “Blowing in the Wind: State of play and projections for offshore and onshore wind energy in the EU”, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach wurden 2022 lediglich 16 Gigawatt…

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Von Robin Wood

Naturnahe Waldbewirtschaftung bei der Novellierung des Bundeswaldgesetzes stärken und durch passende Förderprogramme ergänzen

Großflächige Räumungen in geschädigten oder abgestorbenen Waldbeständen müssen künftig unterbleiben – das fordert die Umweltorganisation ROBIN WOOD. Sie appelliert an die Bundesregierung, bei der anstehenden Änderung des Bundeswaldgesetzes, solche sogenannten „Sanitärhiebe“ zu untersagen. Stattdessen müsse…

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Von NABU Thüringen

Kiebitz wird zum Vogel des Jahres 2024 gewählt – Der NABU Thüringen schildert die Situation des Kiebitzes im Freistaat

Jena – Der Kiebitz ist bei der öffentlichen Wahl des NABU zum Vogel des Jahres 2024 gewählt worden. „In Thüringen ist der Vogel mit der steilen Frisur vom Aussterben bedroht. Jetzt steht er ein ganzes Jahr im Fokus der Öffentlichkeit und der NABU kann auf seine Gefährdung aufmerksam machen“, sagt Klaus Lieder…

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Von foodwatch

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir muss gegen die geplante weitere Zulassung von Glyphosat in der EU stimmen. Dies fordern bereits mehr als 300.000 Menschen in einem gemeinsamen Online-Appell der Bürgerbewegung Campact und der Verbraucherorganisation foodwatch. Das Ackergift trage maßgeblich zum Verlust der biologischen Vielfalt bei, schädige erwiesenermaßen die Bodengesundheit sowie Wasserorganismen und belaste das…

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Von Axel Mayer

Beginnen wir mit einer schwierigen Aufgabe. Stellen Sie sich eine Milliarde Dollar vor. Eine Milliarde sind tausend Millionen. Denken Sie an eine Milliarde Kügelchen mit einem Durchmesser von einem Millimeter. Aneinandergereiht würden die Kügelchen eine Kette von einer Milliarde Millimeter oder 1000 Kilometer ergeben, etwas länger als die Entfernung von München nach Rom.
Und jetzt wird's noch schwieriger. Stellen Sie sich eine…

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Von Scientist Rebellion

Am 28. September hat das Direktorium des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) seinen Mitarbeiter Dr. Gianluca Grimalda offiziell abgemahnt und aufgefordert, von einer Feldforschung in Papua-Neuguinea (PNG) per Flugzeug nach Kiel zurückzukehren. Andernfalls wird ihm gekündigt. Dr. Grimalda weigert sich, dieser Aufforderung nachzukommen und begründet dies mit den hohen Umweltbelastungen, die das Fliegen im Vergleich zu Reisen…

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