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von Franz Witsch

1. bis 19. Teil siehe http://www.film-und-politik.de/C26.pdf

14.6.6 Analyse und psychosoziale Störungen

14.6.6.1 Die Summe meiner einzelnen Teile (Weingartner)

Ausgrenzung aus einer Geisteshaltung der Kommunikationsverweigerung heraus macht krank sowohl den, der ausgrenzt als auch den, der ausgegrenzt wird. Freilich vermag im Gut-Böse-Schema “sich die Störung zu normalisieren” (WIF-DPB, 65), so dass Menschen, die ausgrenzen, für…

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von KOSMOPROLET

Eine Kritik an Lenin und der Systematisierung seiner Ideen


Eiszeit

Der organisierte Leninismus ist eine Erscheinung, welche seit den Revolten der Achtundsechziger immer dann Auftrieb erhält, wenn gesellschaftliche Auseinandersetzungen oder politische Bewegungen abflauen und die Teilnehmenden betroffen feststellen, dass ihr - bloß im besten Falle revolutionärer - Vorwärtsdrang auf dem Boden der Realität angelangt ist.

Der Reiz einer…

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von Melanie Groß

Feministische postkoloniale Ansätze beziehen sich auf die Arbeiten des US-amerikanischen Black Feminism (u.a. Combahee River Collective 1982; hooks 1996) und verbinden diese verstärkt mit poststrukturalistischen Philosophieansätzen und marxistischen Theorien. Z

entrale Gemeinsamkeit dieser verschiedenen kritischen Reflexionen ist die Problematisierung der Kategorie Frau und die Betonung der sozialen Konstruktion der Kategorie 'race…

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von Argument Verlag

Ausblick auf das wissenschaftliche Frühjahrsprogramm 2012 des Argument Verlags 2012, das Antonio Gramsci gewidmet ist

Antonio Gramsci zählt weltweit zu den großen politisch-philosophischen Denkern Europas, sein Werk wird inzwischen auch in Deutschland umfassend rezipiert. Am 27. April 1937 starb Gramsci in Rom an den Folgen seiner über zehnjährigen Haft. Zu seinem 75. Todestag machen wir unsere 10-bändige Gesamtausgabe der…

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von F.  ('trend - onlinezeitung')

Buchbesprechung:
Die Geschichte der K-Gruppen


JedeR weiß wohl eine Anekdote über die 'K-Gruppen' zu erzählen, jene politisch hoch aktiven Kleinparteien, die sich als „Avantgarde des deutschen Proletariats“ ansahen. Ihre Reduktion auf solche Selbstcharakterisierungen verstellt indes den Blick auf einen Organisationsansatz jenseits des Reformismus, der in den siebziger Jahren Zehntausende zu organisieren vermochte.

D…

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von Hans-Gerd Öfinger

Noch kein passendes Weihnachtsgeschenk? Wir hätten da was. Für alle, die erfahren wollen, was es mit spätrömischer Dekadenz auf sich hat. Wie eine Bewegung der Unterdrückten zur Staatsreligion werden konnte. Wie Legenden gestrickt werden. Wie sich der Niedergang einer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung und eines Weltreichs in einer Krise der politischen Institutionen, gesellschaftlichen Beziehungen und des gesamten Denkens…

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von Andreas Exner

Die Gemeinwohlökonomie Christian Felbers
Langfassung des Artikels in Streifzüge 51/2011

Manche wollen den Aufstand kommen sehen.
Nota bene: er wäre zu begrüßen.

Andere sorgen sich lieber um den geordneten Übergang in eine wirklich soziale Marktwirtschaft.

Christian Felbers neuestes Buch trägt den Titel „Gemeinwohlökonomie. Das Wirtschaftsmodell der Zukunft“ (Deuticke, 2010). Damit knüpft Felber an frühere Publikationen an. Neu…

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von Franz Witsch

Kapitel 14.6.5 Philosophie des Augenscheinlichen

14.6.5.1 Ursprungsfetisch und “Praktik”
14.6.5.2 “Praktik” und Behavioralismus
14.6.5.3 Generik und Projektionsmodus
14.6.5.4 Definieren bis zum Abwinken
14.6.5.5 Terminologische Puzzlespiele

1. bis 18. Teil siehe http://www.film-und-politik.de/C26.pdf

14.6.5 Philosophie des Augenscheinlichen

14.6.5.1 Ursprungsfetisch und “Praktik”

Knapp vierzehn Tage, nachdem Kapitel “14.6.4…

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von Helmut Dahmer  

Wir (rsb) dokumentieren einen Brief von Helmut Dahmer an den Verlag:

Sehr geehrte Frau [anonymisiert], ich schreibe Ihnen als Suhrkamp-Autor und Herausgeber einer mehrbändigen deutschen, wissenschaftlich kommentierten Trotzki-Edition, da Ihr Verlag die Publikation einer deutschen Übersetzung der Trotzki-Biographie von Robert Service plant.

Zu den Großtaten des Suhrkamp-Vorgängerverlags Samuel Fischer gehörte – kurz vor dem Sieg…

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von end of road

Die Interpretation der jüngsten Zeitgeschichte als strukturellen Wandel auf der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene seit den frühen 1970er-Jahren bildet den Ausgangspunkt zahlreicher neuer Forschungen, die dem Zäsurcharakter der Epoche „nach dem Boom“ auf der Spur sind.[1]

Mit ihrer Tagung führte die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) ihren Beitrag zur aktuellen Forschungsdebatte fort. Die Veranstaltung…

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