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von Franz Witsch

1. bis 23. Teil siehe http://www.film-und-politik.de/C26.pdf

14.6.6.3.2 Über den Film “Barbara”: Begehren ohne Gier

Das Kapital ist zynisch, heißt es in Kap. 14.6.6.3.1; es ziehe alle sozialen Strukturen massiv in Mitleidenschaft und begründet das Kapitalverhältnis, das für orthodoxe Marxisten auf den Antagonismus zwischen Lohnarbeit und Kapital verweist im Sinne eines Machtkampfes. Das darf freilich nicht personalisierend…

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von Otto Finger [1973] - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Ein Rechtfertigungsversuch opportunistischen Arbeiterverrats

»Opportunismus und Revisionismus erweisen sich politisch am klarsten als Agenturen bürgerlicher Ideologie in der Arbeiterbewegung dort, wo ihre Vertreter zu Theorie und Praxis des sozialistischen Staates und der marxistisch-leninistischen Partei Stellung nehmen.

Was den Opportunismus in Gestalt des Sozialreformismus in der BRD…

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von Otto Finger - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Arbeitsteilung und Klassenwiderspruch

»Die Klassen entstehen aus der gesellschaftlichen Produktion selbst, und zwar mit der Arbeitsteilung. Die für den Entwicklungsgang der Gesellschaft folgenreichste Teilung der Arbeit ist die Trennung von materieller und geistiger Arbeit. -
 
Karl Marx und Friedrich Engels untersuchten die objektiven Bedingungen hierfür im Zusammenhang mit der Frage nach dem…

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von Helmut König  - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

»Wladimir I. Lenin hat darauf verwiesen, dass das „Allersicherste“, das „Allernotwendigste“, das „Allerwichtigste“ in der Gesellschafts-wissenschaft, um an eine Frage vom wissen-schaftlichen Standpunkt heranzugehen, darin bestehe, „den grundlegenden Zusammenhang nicht außer acht zu lassen, jede Frage von dem Standpunkt aus zu betrachten, wie eine bestimmte Erscheinung in der Geschichte…

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von W. I. LENIN

erschienen am 23. August 1915 in: »Sozial-Demokrat«, Nr. 44
   
In Nr. 40 des »Sozial-Demokrat« teilten wir mit, dass die Konferenz der Auslandssektionen unserer Partei beschlossen hat, die Frage der Losung »Vereinigte Staaten von Europa« bis zur Erörterung ihrer ökonomischen Seite in der Presse zu vertagen.

Die Diskussion über diese Frage hatte auf unserer Konferenz einseitig politischen Charakter angenommen. Das war zum Teil…

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von Franz Witsch

1. bis 22. Teil siehe www.film-und-politik.de/C26.pdf

14.6.6.3.1 Kapital und Psyche

Das Problem hinsichtlich der gesellschaftstheoretischen Bemühungen von Habermas liegt generell darin, dass er ökonomische Aussagen macht, ohne ökonomische Analyse zu betreiben, und dass er soziale Analyse ohne Psycho-Analyse betreibt; daher kann er, z.B. in Bezug auf die allgegenwärtige weltweite Schuldenproblematik, die bei den Griechen…

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von Andreas Siemoneit

Motivation

Die Welt der Wirtschaft dreht sich immer schneller, und die Ratlosigkeit in der aktuellen Debatte um das Wachstum wird immer größer. Je nach Zählweise bedrohen mehrere massive Krisen unseren Wohlstand, sogar unsere Existenz.

Ein Ausweg erscheint angesichts des „allzu Menschlichen” nicht zu existieren. Der Mensch – dazu verdammt, sich in den Untergang zu treiben? Andererseits ist die Erfahrung von Vernunft,…

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von Markus Bauer

Neuerscheinung: Syndikalistisch-Anarchistische Jugend von 1918 bis heute!


Ganzheitlich betrachtet ist das Ende 2011 im Berner Apropos-Verlag erschienene Buch „Kein Befehlen, kein Gehorchen! Die Geschichte der syndikalistisch-anarchistischen Jugend in Deutschland seit 1918“ vom Historiker Helge Döhring einer der interessantesten und zusammenhängenden Texte, die über die Geschichte, nicht nur diejenige der anarcho-syndikalistischen…

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von Franz Witsch

1. bis 21. Teil siehe http://www.film-und-politik.de/C26.pdf

14.6.6.3 Innen und Außen bei Habermas


Habermas zufolge vollzieht sich die “Integration der Gesellschaftsmitglieder” über Verständigungsprozesse, die “ihre Grenze nicht nur an der Gewalt widerstreitender Interessen, sondern ebenso sehr am Gewicht systemischer Erhaltungsimperative” finde, das heißt einer technisch-ökonomischen Systemwelt, “die ihre Gewalt objektiv, im…

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von jimmy boyle / junge linke gegen kapital und nation

wir haben einen Text zur Kritik der Ideologie und Praxis der Roten Khmer in Kambodscha verfasst. Bereits ihre vermeintlich agrarkommunistische Ideologie war mörderisch, ganz zu schweigen von ihrer Praxis. Wie aus einem linken Projekt ein Massenmord werden konnte, möchten wir anhand ihres Programms erläutern, einen Sozialismus ausgerechnet für den nationalen Aufstieg aufbauen zu wollen.
Dass…

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