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von Karl Wild 

Bd. 1 des „Kapitals“ von Karl Marx

-2- Zur Einführung in den „Kapital“-Kurs

Am Hauptwerk von Karl Marx, dem "Kapital", haben sich seit dem Ersterscheinen 1867 viele Generationen von Anhängern und Gegnern des "Marxismus" abgearbeitet und nach Erkenntnis gesucht. Heute, da global der Kapitalismus zu seinen Ursprüngen zurück kehrt, ist die Marxsche Forschungsarbeit über "die kapitalistische Produktionsweise und die ihr…

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von Teodor Oiserman - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Abschluss der Kritik des junghegelianischen Idealismus. Kritik des Stirnerschen Anarch- ismus und seiner philosophischen Grundlagen

In der „Deutschen Ideologie“ wird die geistige Vernichtung der junghegelianischen Philosophie zum Abschluss gebracht.

Ein neuer, wesentlicher Gesichtspunkt im Kampf gegen die Junghegelianer und den Idealismus überhaupt ist die Analyse der Klassenwurzeln…

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von W. N. Matwejew - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

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Die gesamte Praxis der maoistischen Führung in der „dritten Welt“ seit Beginn der sechziger Jahre zeugt davon, dass ihre Bemühungen, dort starke Positionen zu erobern, unmittelbar mit den Versuchen verbunden sind, die hohe Autorität der Sowjetunion und der anderen sozialisti- schen Länder unter den Völkern Asiens und Afrikas zu untergraben.

In dieser Hinsicht trat und tritt Peking…

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von Projektwerkstatt Saasen

Theoriewoche 2.-7.7. in Mittelhessen

Die Theoriewoche zur Herrschaftskritik steht vor der Tür - diesmal in Saasen, ohne staatliche Förderung und hoffentlich um einiges intensiver als der erste Versuch um Ostern. Zudem finden sich Neuigkeiten zu:

  • Veranstaltungsthemen
  • Unsere geplante erste Romanreihe im SeitenHieb-Verlag mit Science-Fiction der besonderen Art
  • Nachrichten usw.

THEORIEWOCHE ZUR HERRSCHAFTSKRITIK

Di. 2. bis…

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von W. N. Matwejew - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die antisozialistische Politik der Maoisten in der „dritten Welt“
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[Auszug:] »In dem Versuch, ihre Ansprüche auf die Vorherrschaft in der „dritten Welt“ zu recht- fertigen und die „besondere Verwandtschaft“ Chinas und der Entwicklungsländer theoretisch zu begründen, haben die Pekinger Ideologen seit den sechziger Jahren mehrere Konzeptionen entwickelt, die sie ihrer Politik…

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von W. N. Matwejew - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die antisozialistische Politik der Maoisten in der „dritten Welt“
[1 von 2]

[Auszug:] »In dem Versuch, ihre Ansprüche auf die Vorherrschaft in der „dritten Welt“ zu rechtfertigen und die „besondere Verwandtschaft“ Chinas und der Entwicklungsländer theoretisch zu begründen, haben die Pekinger Ideologen seit den sechziger Jahren mehrere Konzeptionen entwickelt, die sie ihrer Politik…

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von I. Bednjak - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Politik der chinesisch-maoistischen Führung gegenüber Japan

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In den Jahren 1971 und 1972 stand die Tätigkeit der chinesischen Führung in den Beziehungen zu Japan im Zeichen der bevorstehenden Ablösung Satos als Präsident der Regierungspartei und als Ministerpräsident. Die Haltung Pekings war durch hartnäckige Bestrebungen charakterisiert, in Japan eine Welle prochinesischer…

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von AStA-Team der Universität Bielefeld

„Die Regierten von den Regierenden intellektuell unabhängig machen“, ist eine altbekannte und häufig anzutreffende Zielformulierung der kriti- schen und emanzipatorischen Bildungsarbeit.

Der Urheber dieser Formulierung - Antonio Gramsci - entwickelte diese Feststellung Ende der 1920er Jahre in den Kerkern des faschisti- schen Italiens in einem Zeitpunkt, als die Arbei- terbewegung Westeuropas aufgrund des…

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von I. Bednjak - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Politik der chinesisch-maoistischen Führung gegenüber Japan

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In den sechziger Jahren zeigten die maoistischen Führer eindeutig, dass sie die demokratischen Kräfte Japans lediglich als Werkzeug zur Beeinflussung der China-Politik der herrschenden Kreise betrachteten. Während der Regierung des Kabinetts Ikeda, als ihre Hoffnungen auf eine Annäherung an Japan wuchsen, scheuten die…

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von I. Bednjak - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Politik der chinesisch-maoistischen Führung gegenüber Japan
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Die Politik der VR China gegenüber Japan hat sich entsprechend dem allgemeinen außenpolitischen Kurs der chinesischen Führung entwickelt. Sie verlief in zwei Hauptetappen: die Etappe von 1949 bis 1957 und die Etappe, die Ende der fünfziger Jahre mit der Herausbildung der besonderen Plattform der maoistischen Führung…

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