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von Rudolf Müller, Dietmar Klein (1975) - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Außenpolitik der Maoisten

»Besonders in den Jahren 1974/75 machten die Ereignisse in Angola Schlagzeilen in der Weltpresse. Das Zusammenspiel Pekings mit den imperialistischen Kräften im Kampf gegen die am 10. Dezember 1956 gegründete MPLA („Volksbewegung für die Befreiung Angolas“) ist besonders verwerflich und demaskiert die Maoisten vor den fortschrittlichen…

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von Rudolf Müller, Dietmar Klein (1975) - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Außenpolitik der Maoisten - Wirtschaftsinteressen in Afrika – Versprechungen als politischer Bluff

»Die Selbstisolierung Pekings von der nationalen Befreiungsbewegung, seine Blockbildungen mit den rechten und nationalistischen Kräften und der klar ausgeprägte Antisowjetismus führten die Maoisten Ende der sechziger Jahre in die Sackgasse. Sie mussten ihre…

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von Rudolf Müller, Dietmar Klein (1975) - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Außenpolitik der Maoisten.

»Die Pekinger Führer haben in den sech- ziger und siebziger Jahren bisher 29 afrikanischen Ländern Kredite und andere ökonomische Hilfe versprochen.

Diese Versprechungen erwiesen sich in vielen Fällen als politischer Bluff.
China leistete im wesentlichen nur Tansania, Sambia und einigen wenigen anderen afrikanischen Ländern eine größere…

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von Rudolf Müller, Dietmar Klein (1975) - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Außenpolitik der Maoisten

Maoisten säten Zwietracht

»Die Politik Chinas gegenüber Afrika in den sechziger Jahren trug nicht nur dazu bei, in verschiedenen Staaten Situationen zu schaffen, die der Reaktion bei der Verwirk- lichung ihrer Pläne halfen, sondern sie bewirkte auch, dass das Leben vieler im Kampf stehender Patrioten der Befreiungsbewegungen…

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von Teodor Oiserman - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die historische Entwicklung der Eigentumsformen. Der Widerspruch zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen. Das Problem des Staates und der Revolution.
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Aus der ganzen Vielfalt der gesellschaftlichen Verhältnisse heben die Autoren der „Deutschen Ideologie“ die Verhältnisse der Menschen im Produktionsprozess als die grundlegenden, ursprünglichen, alle anderen – die…

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von Herbert Steeg

Das "Manifest gegen die Arbeit" - ein elegant formulierter Irrtum

Gespenstisches geschieht auf der Welt, und ich habe es nicht gemerkt!
Zumindest muss es so sein, sollte das "Manifest gegen die Arbeit"* Recht haben. Denn dann ist die Arbeit verschwunden, gestorben, für immer weg, und einer ganzen Gesellschaft fiel es nicht auf.

"Früher haben Menschen gearbeitet, um Geld zu verdienen." Und weshalb arbeiten sie heute? "Nicht…

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von Rudolf Müller, Dietmar Klein (1975) - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Maoistische Splittergruppen gingen von „links“ nach ultrarechts –

»In der letzten Zeit sind z. B. maoistische Splittergruppen in der BRD [und Westberlin] offen auf den außenpolitischen Kurs der reaktionären Kräfte eingeschwenkt. Noch beim Strauß-Besuch im Januar 1975 waren sie mächtig in der Klemme. Jedoch seit März/April 1975 bejubeln sie das gesamte reaktionäre…

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von Hans-Peter Brenner via DKP

Am 15. Juni führte die Marx-Engels-Stiftung in Münster eine Konferenz unter dem Titel „Ener- giepolitik – Interessen und Notwendigkeiten“ durch.

Zu den Referenten zählte u.a. Hans-Peter Brenner, dessen Referat verlesen wurde und das die DKP im folgenden dokumentiert.

Ich spreche zu folgenden Punkten:

  1. Klimawandel: die heutigen Fakten
  2. Marxismus über Kapitalismus und Ökologie. F. Engels als Vordenker
  3. Historischer…
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von Franz Witsch

Ein Vorwort von Klaus-Jürgen Bruder*

Die Politisierung des Bürgers (DPB) ist die gründliche Dokumentation der Zerstörung der Bedingungen der Politisierung und der Notwendigkeit ihrer Wiedergewinnung, die die Marxsche Theorie an ihre Grenzen und zugleich weiterführt. Sie geht davon aus, dass der von Marx herausgearbeitete Zwang zur Mehrwertproduktion die Gesellschaft nach wie vor nicht nur beherrscht, sondern mittlerweile ihre…

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von Rudolf Müller, Dietmar Klein (1975) - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Die Außenpolitik der Maoisten –

»Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis geworden, dass die Maoisten hinter der Losung des Kampfes gegen die „Supermächte“ das eigene Streben nach der „Welthegemonie“ verbergen wollen. Sie träumen – und kämpfen mit allen Mitteln für die Errichtung dieses Zieles – von der Weltherrschaftsrolle der chinesischen Nation, die bereits unter…

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