Die Entstehung der marxistischen Philosophie (Teil 61)
von Teodor Oiserman - Reinhold Schramm (Bereitstellung)
Marx’ Kritik der ökonomischen Utopie Proudhons und die Frage des historisch vergänglichen Charakters der kapitalistischen Verhältnisse
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Auch die menschliche Arbeit (den Begriff „Arbeitskraft“ entwickelte Marx noch nicht) wird zur Ware. Proudhon misst dieser Tatsache keine wesentliche Bedeutung bei. Dasselbe gilt für die Tatsache, dass in der Entstehung des Proletariats die der Warenwirtschaft immanenten und sich mit ihr entwickelnden antagonistischen Widersprüche umfassend zum Ausdruck kommen. Denn nach Proudhons Schema dienen die Arbeitsteilung und der Warenaustausch der Bequemlichkeit des Produzenten, dem es ja nicht möglich ist, alle Erzeugnisse, die er benötigt, selber zu produzieren. Ebendeshalb, meint Proudhon, hätten sich die Produzenten untereinander über die Teilung der Arbeit und den gegenseitigen Austausch ihrer Produkte geeinigt.
Mit beißendem Sarkasmus weist Marx nach, dass Proudhons Konzeption eines Gesellschaftsvertrages, mit dem die ökonomische Abhängigkeit der Produzenten voneinander angeblich begonnen hat, völlig unhaltbar ist. Die Menschen, schreibt Marx, können selbstverständlich nicht vereinbaren, dass Liebe, Überzeugung und Gewissen Waren sein sollen. Dass die Arbeit des Menschen zur Ware wird, entspringt zweifellos auch nicht seinem freien Willen. Die Allgemeingültigkeit der Ware-Geld-Beziehung im Kapitalismus ist durch das Wertgesetz bedingt.
Nach Proudhon haben die Menschen Luxusgegenstände und überhaupt besonders teure Konsumgüter zu produzieren begonnen, nachdem ihre elementaren Bedürfnisse befriedigt waren. Auch hier übersieht Proudhon die objektive Bedingtheit der Produktionstätigkeit der Menschen und die der Warenproduktion immenenten Widersprüche. Denn seit der Entstehung des Privateigentums, bemerkt Marx, besteht ein Widerspruch zwischen lebendiger und angehäufter Arbeit, zwischen verschiedenen sozialen Gruppen. -
„Ohne Gegensatz kein Fortschritt; das ist das Gesetz, dem die Zivilisation bis heute gefolgt ist. Bis jetzt haben sich die Produktivkräfte auf Grund dieser Herrschaft des Klassengegensatzes entwickelt. Heute behaupten, dass, weil alle Bedürfnisse aller Arbeiter befriedigt waren, sich die Menschen der Erzeugung von Produkten höherer Ordnung, komplizierten Industrien haben widmen können, das hieße, von dem Klassengegensatz abstrahieren und die ganze historische Entwicklung auf den Kopf stellen.“ [6]
Proudhon ignoriert die Klassengegensätze, weil für ihn die Warenproduktion etwas Selbstverständliches, Natürliches ist, ohne das menschliches Leben überhaupt unmöglich sei. Er setzt die Warenproduktion mit der Produktion von materiellen Gütern überhaupt gleich und reduziert den Wert auf den unter allen Bedingungen zur Herstellung von Gegenständen notwendigen Aufwand einer bestimmten Menge von Arbeit. Dieser Glaube an die Ewigkeit der Warenproduktion führt zu dem unsinnigen Schluss, die billigsten Dinge seien deshalb am weitesten verbreitet, weil sie am nützlichsten sind. Dann wären also, folgert Marx, Kartoffeln, Baumwolle und Branntwein nützlicher als Fleisch, Wolle und Leinen, als Bier und Wein. Proudhon bemerkt nicht, dass das Minimum des Preises, das durch den geringsten Arbeitsaufwand für die Produktion einer Ware bedingt ist, das Maximum der Konsumtion bestimmt. Die Produktion von Baumwolle, Kartoffeln und Branntwein erfordert weniger Arbeit als die Produktion anderer, nützlicherer Erzeugnisse. Aus ebendiesem Grunde wurden sie zu Angelpunkten der bürgerlichen Gesellschaft. In einer auf Ausbeutung und Elend der Massen begründeten Gesellschaft werden die elendsten Produkte unausbleiblich zu den wichtigsten Massenkonsumgütern. -
„In einer künftigen Gesellschaft“ hingegen, „wo der Klassengegensatz verschwunden ist, wo es keine Klassen mehr gibt, würde der Gebrauch nicht mehr von dem Minimum der Produktionszeit abhängen, sondern die Produktionszeit, die man den verschiedenen Gegenständen widmet, würde bestimmt werden durch ihre gesellschaftliche Nützlichkeit.“ [7]
Das gleiche Unvermögen, die der Warenproduktion immanenten Widersprüche zu erkennen, kommt auch in der Proudhonschen These zum Vorschein, die Summe der durch die Arbeit geschaffenen Werte sei gleich der Summe der Einkommen der Produzenten, so dass die Produzenten alle von ihnen geschaffenen Waren kaufen könnten. Proudhon versteht also nicht, dass der Lohn der Arbeiter den Wert der zur Reproduktion der Arbeitskraft erforderlichen Mittel darstellt, aber keineswegs den Wert aller von den Arbeitern produzierten Waren. -
Dass der Arbeiter weniger erhält, als er produziert, ergibt sich aus dem Wesen der kapitalistischen Warenproduktion, deren notwendige Voraussetzung die Existenz von Arbeitern ist, die über keine Produktionsmittel verfügen. Das hängt weder vom Willen der Arbeiter noch vom Willen der Kapitalisten ab.
Freilich kann Proudhon nicht übersehen, dass die Produzenten in einer Gesellschaft, in der der Warenaustausch herrscht, ein elendes Dasein fristen. Doch seiner Ansicht nach hat dieses Elend nicht das geringste mit dem Wertgesetz zu tun. Der Ursprung des Elends ist nach Proudhon die unvernünftige Anwendung des Wertgesetzes, die Entstellung dieses Prinzips der Vernunft. Was aber muss geschehen, um das wahre Wertgesetz wiederherzustellen, das nach Proudhon eine gerechte Verteilung der Konsumgüter entsprechend der von jedem Produzenten zu ihrer Herstellung aufgewendeten Arbeitszeit garantiert? Es muss ein richtiges Verhältnis zwischen dem Tauschwert der Ware und ihrer Nützlichkeit hergestellt werden.
Proudhon nimmt für sich in Anspruch, den Gegensatz zwischen Tauschwert und Gebrauchswert entdeckt zu haben. Wie Marx nachweist, ist dieser Widerspruch schon lange vor Proudhon von Sismondi, Lauderdale und anderen Ökonomen bemerkt worden. Proudhon dagegen begriff nicht das wirkliche Verhältnis zwischen diesen Gegensätzen, da er Tauschwert mit Seltenheit und Gebrauchswert mit Überfluss gleichsetzte. Letzten Endes identifizierte er den Gebrauchswert mit dem Angebot und den Tauschwert mit der Nachfrage. Er verkündete als seine Aufgabe die Aussöhnung von Nachfrage und Angebot und erklärte, die Lösung dieser Aufgabe hänge vom menschlichen Willen ab, denn es sei erwiesen, „dass es der freie Wille ist, der den Gegensatz zwischen Gebrauchswert und Tauschwert herbeiführt“ [8]. Der freie Wille soll nun diesen Widerspruch durch die Einführung des wahren, gerechten oder „konstituierten“ Wertes auflösen. Letzterer wird auf die zur Produktion der jeweiligen Ware aufgewendete Arbeitszeit reduziert. Und wenn jeder Handwerker die Möglichkeit erhält, für das Produkt seiner eigenen, sagen wir zehnstündigen Arbeit jedes beliebige Produkt zu erwerben, in dem die gleiche Menge Arbeit enthalten ist, dann wird auch der Widerspruch zwischen Gebrauchswert und Tauschwert gelöst sein. Den „konstituierten Wert“ definiert Proudhon als „das Proportionalitätsverhältnis ...der Produkte, welche den Reichtum bilden“. [9] Ein solches Verhältnis kommt in der kapitalistischen Gesellschaft, wo sich der Preis der Ware infolge der Schwankungen von Angebot und Nachfrage verändert, nicht vor. Der „konstituierte Wert“ beseitigt diese Ungerechtigkeit, indem er den Preis auf die Zahl der Arbeitsstunden zurückführt. In diesem Sinne bildet sich Proudhon ein, dass die „Vernunft der Menschheit“ oder der „Genius der Gesellschaft“ „alle seine Aufgaben in einer einzigen Formel löst“. [10]
Proudhon ignoriert völlig, dass zwischen komplizierter und einfacher, qualifizierter und unqualifizierter Arbeit ein wesentlicher Unterschied besteht. Auch dem Umstand, dass der Wert einer Ware nicht einfach durch die für ihre Produktion aufgewendete Arbeitsmenge, sondern durch die Menge der für ihre Produktion gesellschaftlich notwendigen Arbeit bestimmt wird, schenkt er keinerlei Beachtung. Proudhon behauptet einfach, im Kapitalismus könne es keinen äquivalenten Warenaustausch geben, weswegen denn auch das Wertgesetz ständig verletzt werde. Der „konstituierte Wert“ nun ist nach Proudhons Überzeugung die Rehabilitierung des Wertgesetzes.
Proudhons Versuch, die Wirkung des Wertgesetzes zu „korrigieren“, zeugt davon, dass er sie sich allzu einfach, vom Standpunkt des Handwerkers aus, vorstellt. Der von Proudhon erfundene „konstituierte Wert“ ist nur eine utopische Auslegung der von David Ricardo erarbeiteten Werttheorie. „Ricardo zeigt uns die wirkliche Bewegung der bürgerlichen Produktion, die den Wert konstituiert. Herr Proudhon abstrahiert von dieser wirklichen Bewegung und quält sich ab, um neue Prozesse zu erfinden und die Welt nach einer angeblich neuen Formel einzurichten, die nur der theoretische Ausdruck der von Ricardo so schön dargelegten wirklichen Bewegung ist.“ [11] Proudhon sagt also nichts Neues. Er versucht lediglich, Ricardos Ideen neu zu interpretieren, wobei er „das als ,revolutionäre Zukunftstheorie’ hinstellt, was Ricardo wissenschaftlich nachgewiesen hat als die Theorie der gegenwärtigen, der bürgerlichen Gesellschaft“. [12]
Die Entstellung des Wertgesetzes erklärt sich nach Proudhon auch dadurch, dass der Austausch vermittels des Geldes erfolgt. Obwohl das Geld seiner Meinung nach ebenfalls das Produkt einer Vereinbarung ist, macht es einen äquivalenten Austausch unmöglich, weil die Staatsmacht es in ihrem eigenen Interesse benutzt. „Aus der souveränen Weihung“, behauptet er [Proudhon], „geht das Geld hervor: Die Souveräne bemächtigen sich des Goldes und Silbers und drücken ihnen ihr Siegel auf.“ [13] Marx enthüllt den utopischen Charakter der Projekte Proudhons, der den Handwerker empfiehlt, ihre Erzeugnisse direkt untereinander auszutauschen, ohne sich des Geldes zu bedienen, und stellt klar, dass das Geld keine Sache ist, auf die man nach Belieben verzichten kann, sondern ein gesellschaftliches, objektiv bedingtes Verhältnis. Die Austauschweise der Produkte richtet sich immer nach der Produktionsweise. Die vermittels des Geldes realisierte Warenform des Austausches setzt das Privateigentum, die Arbeitsteilung, die Existenz von Klassen und den Gegensatz zwischen ihnen voraus.
Proudhon lässt also unberücksichtigt, dass in der bürgerlichen Gesellschaft nicht die einzelnen Produzenten die Erzeugnisse ihrer Arbeit austauschen, sondern Massen von Lohnarbeitern für die Besitzer der Produktionsmittel arbeiten. Er ignoriert die spezifischen Antagonismen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung und will deren Grundlage, die Warenproduktion, um jeden Preis retten.
Lenin, der Marxens Kritik an der ökonomischen Utopie Proudhons hohes Lob zollt, unterstrich den opportunistischen Charakter des „konstituierten Wertes“: „Den Kapitalismus und seine Grundlage, die Warenproduktion, nicht vernichten, sondern diese Grundlage von Missbräuchen, Auswüchsen usw. säubern; den Tausch und den Tauschwert nicht abschaffen, sondern ihn, im Gegenteil, ,konstituieren’, ihn zu einem allgemein gültigen, absoluten, ,gerechten’ Wert machen, der von Schwankungen, Krisen und Missbräuchen frei wäre – das war Proudhons Idee.“ [14]
Die Theorie des „konstituierten Wertes“ ist also eine pseudowissenschaftliche ökonomische Begründung des kleinbürgerlichen Sozialismus. Marx vergleicht Proudhons Lehre immer wieder mit der klassischen politischen Ökonomie und stellt fest, dass man Adam Smith und David Ricardo als Fatalisten bezeichnen kann, da sie das durch den Kapitalismus erzeugte Elend für unvermeidlich halten. Diese Auffassung entspricht der Periode der Festigung des Kapitalismus. Als mit dessen weiterem Fortschreiten der Antagonismus zwischen Arbeit und Kapital in den Vordergrund rückt, treten die „romantischen“ Ökonomen auf den Plan. Ihnen folgt die „humanitäre Schule“, die die Not der Proletarier beklagt und ihnen empfiehlt, mäßig zu sein, möglichst wenige Kinder zu zeugen und dergleichen. Schließlich erscheinen die Philanthropen, welche die Argumentation ihrer Vorgänger noch vervollkommnen und die Unvermeidlichkeit des für die kapitalistische Produktionsweise kennzeichnenden Gegensatzes leugnen. Die Philanthropen wollen die kapitalistischen Verhältnisse erhalten, aber die ihnen eigenen antagonistischen Widersprüche aufheben. Alle diese Ökonomen sind ungeachtet der zwischen ihnen bestehenden Meinungsverschiedenheiten von der Ewigkeit der kapitalistischen Produktionsweise überzeugt, sie alle sind Ideologen der Bourgeoisie.
Zum Unterschied von den Ökonomen (Marx meint die bürgerlichen Ökonomen) vertreten die Sozialisten und Kommunisten die Interessen des Proletariats auf den verschiedenen Stufen seiner geschichtlichen Entwicklung. -
„Solange das Proletariat noch nicht genügend entwickelt ist, um sich als Klasse zu konstituieren, und daher der Kampf des Proletariats mit der Bourgeoisie noch keinen politischen Charakter trägt; solange die Produktivkräfte noch im Schoße der Bourgeoisie selbst nicht genügend entwickelt sind, um die materiellen Bedingungen durchscheinen zu lassen, die notwendig sind zur Befreiung des Proletariats und zur Bildung einer neuen Gesellschaft – solange sind diese Theoretiker nur Utopisten, die, um den Bedürfnissen der unterdrückten Klasse abzuhelfen, Systeme ausdenken und nach einer regenerierenden Wissenschaft suchen.“ [15]
Zu welcher von diesen beiden Gruppen gehört Proudhon? Weder zu der einen noch zu der anderen, da er sowohl die bürgerlichen Ökonomen als auch die utopischen Sozialisten kritisiert. Die ersteren sehen seiner Ansicht nach nur die gute Seite des Kapitalismus, die letzteren nur die schlechte. In dem Bestreben, die gegensätzlichen Theorien zu einer Synthese zu bringen, wiederholt er [Proudhon] nur ihre Fehler. „Er will als Mann der Wissenschaft über Bourgeois und Proletariat schweben; er ist nur der Kleinbürger, der beständig zwischen dem Kapital und der Arbeit, zwischen der politischen Ökonomie und dem Kommunismus hin- und hergeworfen wird.“ [16] Diese unklare Stellung macht Proudhon zum Gegner des revolutionären Kampfes, zum Reformisten und Doktrinär. Die wirkliche Entwicklung der sozialistischen Theorie ist nur auf dem Wege der wissenschaftlichen Analyse des realen historischen Prozesses, der gesellschaftlichen Entwicklung möglich. -
Sobald das Proletariat gegen seinen Klassenfeind organisiert aufzutreten beginnt, brauchen seine Theoretiker nicht mehr in ihren eigenen Köpfen nach der wissenschaftlichen Wahrheit zu suchen. Sie müssen nur den historischen Prozess untersuchen und zu seinen bewussten Wortführern werden. -
„Solange sie die Wissenschaft suchen und nur Systeme machen, solange sie im Beginn des Kampfes sind, sehen sie im Elend nur das Elend, ohne die revolutionäre umstürzende Seite darin zu erblicken, welche die alte Gesellschaft über den Haufen werfen wird. Von diesem Augenblick an wird die Wissenschaft bewusstes Erzeugnis der historischen Bewegung, und sie hat aufgehört, doktrinär zu sein, sie ist revolutionär geworden.“ [17]
Diese wichtige Feststellung erhellt nicht nur die Genesis des wissenschaftlichen Sozialismus, sondern sie begründet zugleich die Einheit der sozialistischen Theorie und der revolutionären Praxis. «
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Anmerkungen
6 Karl Marx: Das Elend der Philosophie. In: MEW, Bd. 4, S. 91/92.
7 Ebenda, S. 93.
8 Zit. in: Ebenda, S. 74.
9 Zit. in: Ebenda, S. 89.
10 Zit. in: Ebenda, S. 137.
11 Ebenda, S. 81.
12 Ebenda, S. 78.
13 Zit. in: Ebenda, S. 109. „Somit ist für Herrn Proudhon“, bemerkt Marx hierzu, „das Belieben der Souveräne der höchste Grund in der politischen Ökonomie! In der Tat, man muss jeder historischen Kenntnis bar sein, um nicht zu wissen, dass es die Souveräne sind, die zu allen Zeiten sich den wirtschaftlichen Verhältnissen fügen mussten, dass aber niemals sie es gewesen sind, welche ihnen das Gesetz diktiert haben. Sowohl die politische wie die bürgerliche Gesetzgebung proklamieren, protokollieren nur das Wollen der ökonomischen Verhältnisse.“ (Ebenda.)
14 W. I. Lenin: Kritische Bemerkungen zur nationalen Frage. In: Werke, Bd. 20, S. 19.
15 Karl Marx: Das Elend der Philosophie. In: MEW, Bd. 4, S. 143.
16 Ebenda, S. 144.
17 Ebenda, S. 143.
Quelle: Teodor Oiserman: Die Entstehung der marxistischen Philosophie. Dietz Verlag Berlin 1980. Zweiter Teil. Zweites Kapitel. Vgl. 2. Marx’ Kritik der ökonomischen Utopie Proudhons und die Frage des historisch vergänglichen Charakters der kapitalistischen Verhältnisse.