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Die Entstehung der marxistischen Philosophie (Teil 59)

von Teodor Oiserman - Reinhold Schramm (Bereitstellung)

Der proletarische Kommunismus und die kleinbürgerliche Propaganda für einen „allgemeinmenschlichen“ Sozialismus
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Die „wahren Sozialisten“ erschraken über das Anwachsen der proletarischen Bewe- gung in Frankreich und England.

Sie versuchten sogar zu beweisen, dass der Sozialismus mit dem Proletariat überhaupt nichts zu tun habe. Die Proletarier, sagten sie, sind Menschen, die nichts haben, die Träger des „wahren“ Sozialismus dagegen sind die Intellek- tuellen, die Aristokraten des Geistes
. -

Im Unterschied zu den Utopisten zu Beginn des Jahrhunderts, die den Zusammenhang der sozialistischen und kommunistischen Lehren mit der Arbeiterbewegung nicht gese- hen hatten, versuchten die „wahren Sozialisten“, diese bereits offenkundige Tatsache zu bestreiten, die selbst von einigen Vertretern der feudal-romantischen Reaktion konstatiert worden war, zum Beispiel von Lorenz von Stein in seinem damals sehr bekannten Buch „Der Socialismus und Communismus des heutigen Frankreichs“ (1842). -

In einer Zeit, da die antagonistischen Widersprüche zwischen Proletariat und Bourgeoisie immer deutlicher zutage traten, wandten sich die „wahren Sozia- listen“, um den auflodernden Klassenkampf zu ersticken, an die großen Kapitalisten mit der Mahnung, sozialistische Wohltäter zu werden. -

Karl Beck zum Beispiel, ein Dichter des „wahren Sozialismus“, „jammert“, wie Engels sich ausdrückt, darüber, „dass die Bankiers keine sozialistischen Philanthropen sind, kei- ne Schwärmer, keine Menschenbeglücker, sondern eben Bankiers“. [19] Rothschild bezeichnet er als den König der Könige und ruft ihm zu:

 „O wär’ dein Werk so schön! O wäre
Dein Herz so groß wie deine Macht!“
[20]

Diese übertriebene Vorstellung von der Macht des Geldes und der Besitzer von Geldka- pital, der Bankiers, entspricht völlig der Natur des Kleinbürgers, dem Engels den „stolzen, drohenden und revolutionären Proletarier“ gegenüberstellt. [21]

Trotz ihrer Aufrufe an die Großbanken machten die „wahren Sozialisten“ der liberalen Bourgeoisie den Vorwurf, sie erzeuge das Proletariat (oder, was für sie dasselbe war, den Pauperismus) und ruiniere die „selbständigen“ kleinen Unternehmer. Die „wahren Sozialisten“ lehnten, wie bereits bemerkt, den politischen Kampf ab. Das liberale Programm der Erringung einer Verfassung erklärten sie für volksfremd. Karl Grün zum Beispiel schrieb: „Wer verlangt in Preußen die Konstitution? Die Liberalen ... Verlangt das Volk die Konstitution? Nicht im Traume.“ [22]

Die Forderung des „wahren Sozialismus“, die Gesellschaft gemäß der menschlichen Natur umzugestalten, entstammt, wie Marx nachweist, der Lehre Feuerbachs, der behauptet hatte, im Menschen schaue die Natur sich selbst an, liebe sich selbst usw. Unter Sozialismus verstehen sie die Überwindung des Zwiespalts zwischen Mensch und Natur, der Entfremdung des Menschen von der Natur usw. In diesem Zusammenhang bemerken Marx und Engels: „Der Mensch besitzt Selbstbewusstsein, erstes Faktum, was ausgesagt wird. Die Triebe und Kräfte der einzelnen Naturwesen werden verwandelt in die Triebe und Kräfte ,der Natur’, die dann natürlich in diesen einzelnen Wesen vereinzelt ,zur Erscheinung kommen’. Diese Mystifikation war nötig, um nachher die Vereinigung dieser Triebe und Kräfte ,der Natur’ im menschlichen Selbstbewusstsein hervorzubringen. Hiermit wird dann auch ganz selbstredend das Selbstbewusstsein des Menschen verwandelt in das Selbstbewusstsein der Natur in ihm. Diese Mystifikation wird dadurch scheinbar wieder aufgelöst, dass der Mensch an der Natur Revanche nimmt und dafür, dass die Natur in ihm ihr Selbstbewusstsein findet, er nun in ihr das seinige sucht – eine Prozedur, wobei er natürlich nichts in ihr findet, als was er durch die oben beschriebene Mystifikation in sie hineingelegt hat.“ [23] Diese wichtige kritische Bemerkung zeigt klar, wie unhaltbar Feuerbachs Anthropologismus ist. Sie ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Marx und Engels diesen endgültig überwunden haben.

Wenn Marx und Engels also in den Jahren 1844 und 1845 die Bedeutung der Feuerbachschen Philosophie für die Entwicklung der sozialistischen Lehre noch überschätzt hatten, so lässt ihre Kritik an den „wahren Sozialisten“, die in gewissem Maße auch eine Selbstkritik ist, erkennen, dass von einer solchen Überschätzung nun keine Rede mehr sein kann.

Bei der Ausarbeitung der Grundsätze der wissenschaftlichen sozialistischen Ideologie unterstreichen Karl Marx und Friedrich Engels auch ihren internationalen Charakter. Mit der ihnen eigenen revolutionären Leidenschaft und Unversöhnlichkeit weisen sie die nationalistischen Behauptungen der „wahren Sozialisten“ zurück, die Deutschen seien andern Völkern überlegen. Eine Analyse dieser Behauptung zeigt, „welche borniert-nationale Anschauungsweise dem vorgeblichen Universalismus und Kosmopolitismus der Deutschen zugrunde liegt“. [24] -

Die „wahren Sozialisten“ idealisieren die sozialökonomische Rückständigkeit Deutschlands. Dass die Deutschen im Unterschied zu anderen europäischen Völkern Geschichte weniger praktisch vollzogen als geistig erfasst haben, ist für die „wahren Sozialisten“ ein Anlass, sich berufen zu glauben, über alle Völker zu Gericht zu sitzen. -

„Wenn die nationale Borniertheit überall widerlich ist, so wird sie namentlich in Deutschland ekelhaft, weil sie hier mit der Illusion, über die Nationalität und über alle wirklichen Interessen erhaben zu sein, denjenigen Nationalitäten entgegengehalten wird, die ihre nationale Borniertheit und ihr Beruhen auf wirklichen Interessen offen eingestehen.“ [25]

Im vorigen Kapitel wurde gezeigt, dass Marx sich schon im Jahre 1846 gegen die pseudowissenschaftliche Auffassung wandte, nach der der Kommunismus eine von Propheten verkündete Offenbarung sei. Als solcher trat zum Beispiel Wilhelm Weitling auf. Bei der Ausarbeitung des wissenschaftlichen Sozialismus und der theoretischen Verallgemeinerung der Erfahrungen der Arbeiterbewegung betrachteten es die Begründer des Marxismus als ihre vordringlichste Aufgabe, derartige Vorstellungen über das Verhältnis zwischen den Führern der sozialistischen Bewegung und den Massen zu kritisieren, Vorstellungen, die unweigerlich zum Sektierertum und zu einer falschen Darstellung der wirklichen Rolle nicht nur der Führer, sondern auch der Massen führen. Von diesem Standpunkt aus entlarvten Marx und Engels die messianischen Prätentionen der „wahren Sozialisten“ [ - zugleich waren Karl Marx und Friedrich Engels gegen jeden Personenkult!]. -

Wenn die spekulative Philosophie, wie schon Feuerbach nachwies, schließlich nur eine rationale Theologie ist, dann müssen ihre Verkünder, ähnlich den Propheten, die das Herannahen des Reiches Christi verkünden, gleichfalls als Auserwählte des Herrn auftreten, denen die gehorsame Herde zu folgen hat. -

Für diese Idealisten beginnt jede soziale Bewegung damit, dass auf der Bühne der Geschichte ein Messias erscheint, [unter anderem Mao Tse-tung im 20. Jahrhundert] der die endgültige und allerletzte Wahrheit ausspricht. Ebenso wie die Junghegelianer hielten sich auch die „wahren Sozialisten“ für die Schöpfer der Weltgeschichte. Die Volksmassen waren für sie eher Objekt als Subjekt.

Bürgerliche Kritiker des Marxismus, die kein Wort über den Kampf von Karl Marx und Friedrich Engels gegen die messianischen Prätentionen der Junghegelianer, Wilhelm Weitlings und der „wahren Sozialisten“ verlieren, stellen Marx und Engels nicht selten auf eine Stufe mit eben jenen Propheten des kleinbürgerlichen Sozialismus, die von ihnen unerbittlich verspottet worden sind [Marx und Engels gegen die Propheten]. -

Dabei haben Marx und Engels, als sie die materialistische Geschichtsauffassung entwickelten, mehr als einmal erklärt, dass der wissenschaftliche Sozialismus im Unterschied zum utopischen Sozialismus unvereinbar ist mit jedweder Verabsolutierung der Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte. -

Mit seinem Grundsatz von der historischen Rolle der Arbeiterklasse lehnt der Marxismus alle Auffassungen als pseudowissenschaftlich und reaktionär ab, welche meinen, großen historischen Persönlichkeiten käme unabhängig von der Masse Bedeutung zu.

In seinem Artikel „Der Kommunismus des ,Rheinischen Beobachters’“, in dem die feudal-romantische Ideologie kritisiert wird, stellt Marx fest, dass die „wahren Sozialisten“ durch ihren Kampf gegen die Bourgeoisie und die gleichzeitige Ablehnung des Kampfes für demokratische Reformen der Reaktion in die Hände gearbeitet haben. „Wenn eine gewisse Fraktion deutscher Sozialisten fortwährend gegen die liberale Bourgeoisie gepoltert hat, und zwar in einer Weise, die niemanden Vorteil brachte als den deutschen Regierungen, wenn jetzt Regierungsblätter wie der ,Rh[einische] Beobachter’, auf die Phrasen dieser Leute gestützt, behaupten, nicht die liberaler Bourgeoisie, sondern die Regierung repräsentiere die Interessen des Proletariats, so haben die Kommunisten weder mit der ersteren noch mit der letzteren etwas gemein.“ [26]

Aus dieser Äußerung von Marx wird völlig klar, warum Marx und Engels die Kritik am „wahren Sozialismus“ [- und auch heute: ‘echten Sozialismus’, ‘... harmonischer Prägung’ usw. ] für eine erstrangige politische Aufgabe hielten. Dieser stellte nicht nur die sozialistischen Ideen auf den Kopf, sondern brachte auch den Kampf für die Demokratie in Misskredit. -

Wer nämlich die Bourgeoisie (und den Kapitalismus) kritisiert, ohne die Notwendigkeit der revolutionären Beseitigung der feudalen gesellschaftlichen Verhältnisse anzuerkennen, verbündet sich letztlich mit der Ideologie der feudal-romantischen Reaktion, die den Absolutismus für eine über den Klassen stehende Macht ausgibt, der angeblich die Interessen der Massen am Herzen liegen, und die gegen die Bourgeoisie einen demagogischen Feldzug wegen ihrer Habgier führt, über die Habgier der Gutsbesitzer aber kein Wort verliert.

Im „Manifest der Kommunistischen Partei“, wo die kritische Analyse des „wahren Sozialismus“ zusammengefasst wird, bemerken Marx und Engels:

„Er diente den deutschen absoluten Regierungen mit ihrem Gefolge von Pfaffen, Schulmeistern, Krautjunkern und Bürokraten als erwünschte Vogelscheuche gegen die drohend aufstrebende Bourgeoisie. Er bildete die süßliche Ergänzung zu den bitteren Peitschenhieben und Flintenkugeln, womit dieselben Regierungen die deutschen Arbeiteraufstände bearbeiteten. Ward der ,wahre Sozialismus’ dergestalt eine Waffe in der Hand der Regierungen gegen die deutsche Bourgeoisie, so vertrat er auch unmittelbar ein reaktionäres Interesse, das Interesse der deutschen Pfahlbürgerschaft.“ [27]

Natürlich waren die deutschen kleinbürgerlichen Sozialisten subjektiv keine Anhänger des Absolutismus, und sie hatten nicht die Absicht, mit ihren Attacken gegen die deutsche Bourgeoisie die feudale Reaktion zu unterstützen. Sie wurden zu Handlangern der Reaktion, weil sie weder willens noch in der Lage waren, den Sozialismus mit der Befreiungsbewegung des Proletariats, mit dem Kampf um die Demokratie zu verbinden.

Im Kampf gegen den „wahren Sozialismus“ schaffen Marx und Engels Klarheit über die Bedeutung bürgerlich-demokratischer Reformen für den proletarischen Kampf um den Sozialismus. Sie weisen nach, dass die bürgerliche Revolution und die Errichtung der politischen Herrschaft der Bourgeoisie notwendige Vorbedingungen für die revolutionäre Bewegung der Arbeiterklasse schaffen, die mit dem Sturz der Herrschaft des Kapitals gekrönt werden wird. -

Die Begründer des Marxismus beschränken sich also nicht darauf, den kleinbürgerlichen Sozialismus zu kritisieren, sondern entwickeln zugleich auch die materialistische Geschichtsauffassung, die Lehre von den materiellen Voraussetzungen des Sozialismus, vom sozialistischen Charakter des Proletariats, vom Kampf der Klassen und von der sozialistischen Revolution. -

Sie [Marx und Engels] weisen nach, dass Deutschland nicht auf irgendeinen besonderen, die kapitalistische Entwicklung ausschließenden Weg, sondern durch die Befreiungsbewegung der Arbeiterklasse zum Sozialismus gelangen wird.

Heute, wo in vielen bürgerlichen (darunter auch antikommunistischen) Theorien Pseudokritik am Kapitalismus, romantischer Antikapitalismus und quasisozialistische Phrasen zu einem charakteristischen Merkmal geworden sind, erlangen die Schriften von Marx und Engels, in denen der deutsche kleinbürgerliche Sozialismus entlarvt wird, höchst aktuelle Bedeutung.

Die „wahren Sozialisten“ bestritten die Notwendigkeit des proletarischen Kampfes um die Demokratie. Heutige Rechtssozialisten erklären die Diktatur des Monopolkapitals für einen „Wohlfahrtsstaat“. Wie die kleinbürgerlichen Sozialisten um die Mitte des 19. Jahrhunderts, so behaupten auch heutige Rechtssozialisten [analog den liberal-sozialdemokratischen Konvergenzsozialisten ‘harmonischer Prägung’], dass eine klassenlose Gesellschaft nur auf dem Wege der Aussöhnung gegensätzlicher Klassen möglich wird, dass die treibende Kraft der sozialistischen Bewegung das angeblich vom Klassenkampf und von den ökonomischen Verhältnissen unabhängige Gerechtigkeitsgefühl, das Ringen um die Verwirklichung eines allgemeinmenschlichen Ideals, usw. sei. Dabei behaupten sie auch hier, ihre Lehre gehe im Gegensatz zu dem angeblich veralteten Marxismus von den geschichtlichen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts aus.

In dem Artikel „Der Kommunismus des ,Rheinischen Beobachters’“ entlarvt Marx die Versuche der Reaktionäre, Religion und Kirche als Mächte darzustellen, die über gegensätzliche soziale Interessen erhaben sind und allen Menschen den Weg zur Erlösung und zur Solidarität weisen. -

Der Kommunismus, erklärt Karl Marx, ist die revolutionäre Negation der kapitalistischen Ordnung, während das Christentum die Unterdrückung und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen faktisch sanktioniert. -

In der Vergangenheit hat das Christentum die antike Sklaverei und die mittelalterliche Leibeigenschaft gerechtfertigt. Heute rechtfertigt es, wenn auch mit Vorbehalten, die Ausbeutung des Proletariats. Das Christentum erklärt die Teilung der Gesellschaft in Klassen für gottgewollt. Seine Aufrufe an die herrschende Klasse, den Unterdrückten und Ausgebeuteten Wohltaten zu erweisen, sind nur heuchlerische fromme Wünsche. Den Werktätigen dagegen verspricht das Christentum eine Entschädigung im Jenseits für das Unrecht, das sie auf Erden erdulden.

„Die sozialen Prinzipien des Christentums“, schreibt Marx, „erklären alle Niederträchtigkeiten der Unterdrücker gegen die Unterdrückten entweder für gerechte Strafe der Erbsünde und sonstigen Sünden oder für Prüfungen, die der Herr über die Erlösten nach seiner unendlichen Weisheit verhängt. Die sozialen Prinzipien des Christentums predigen die Feigheit, die Selbstverachtung, die Erniedrigung, die Unterwürfigkeit, die Demut, kurz alle Eigenschaften der Kanaille, und das Proletariat, das sich nicht als Kanaille behandeln lassen will, hat seinen Mut, sein Selbstgefühl, seinen Stolz und seinen Unabhängigkeitssinn noch viel nötiger als sein Brot. Die sozialen Prinzipien des Christentums sind duckmäuserisch, und das Proletariat ist revolutionär. Soviel über die sozialen Prinzipien den Christentums.“ [28]

Es bedarf wohl keines Beweises, dass diese Entlarvung des Christentums sich von der Kritik Feuerbachs am Christentum wesentlich unterscheidet. Bei Feuerbach war es in erster Linie darum gegangen, dass das Christentum den Menschen überhaupt, jeden Menschen, verdummt, erniedrigt, demoralisiert. Das stimmt natürlich, aber der Kern der Sache besteht doch vor allem darin, dass das Christentum, wie jede Religion, eine Apologie der Ausbeutung darstellt, und ebendieses Wesen des Christentums ist Feuerbach zumeist entgangen. Feuerbach bekämpfte die Religion vom Standpunkt des bürgerlichen Humanismus, Marx dagegen entlarvt das Christentum als proletarischer Revolutionär.

Wir sehen also, dass nicht nur in der ersten, der revolutionär-demokratischen Entwicklungsetappe des Marxismus, sondern auch in der Folgezeit, als Marx und Engels die Begründer des dialektischen Materialismus und des wissenschaftlichen Kommunismus werden, der Kampf gegen die Religion eine der wichtigsten Seiten der Entwicklung der marxistischen Weltanschauung darstellt. -

Welche Probleme Karl Marx und Friedrich Engels auch immer ausarbeiten – philosophische oder soziologische, historische oder ökonomische, immer begründen sie den wissenschaftlichen, proletarischen Atheismus. «
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Anmerkungen

19 Friedrich Engels: Deutscher Sozialismus in Versen und Prosa. In: MEW, Bd. 4, S. 207.
20 Zit. In: Ebenda, S. 208.
21 Ebenda, S. 207. An einer anderen Stelle, wo Engels die Klassenwurzeln des Grünschen „Sozialismus“ charakterisiert, heißt es: „Seine ganze Polemik gegen die Revolution ist die eines Spießbürgers. Sein Hass gegen die Liberalen, die Julirevolution, die Schutzzölle spricht sich aufs unverkennbarste als der Hass des gedrückten, stabilen Kleinbürgers gegen den unabhängigen, progressiven Bourgeois aus.“ (Ebenda, S. 240/241.
22 Rheinische Jahrbücher, Bd. I, S. 98/99.
23 Karl Marx/Friedrich Engels: Die deutsche Ideologie. In: MEW, Bd. 3, S. 461.
24 Ebenda, S. 457.
25 Ebenda, S. 458.
26 Karl Marx: Der Kommunismus des „Rheinischen Beobachters“. In: MEW, Bd. 4, S. 191.
27 Karl Marx/Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei. In: MEW, Bd. 4, S. 487.
28 Karl Marx: Der Kommunismus des „Rheinischen Beobachters“. In: MEW, Bd. 4, S. 200.

Quelle: Teodor Oiserman: Die Entstehung der marxistischen Philosophie. Dietz Verlag Berlin 1980. Zweiter Teil. Zweites Kapitel. Die materialistische Begründung des wissenschaftlichen Sozialismus und die Kritik des kleinbürgerlichen Utopismus. Vgl.: 1. Der proletarische Kommunismus und die kleinbürgerliche Propaganda für einen „allgemeinmenschlichen“ Sozialismus.