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Essener Linke: Forderungen der Erzieherinnen und Erzieher sind fair!

Von DIE LINKE. Essen

Am Freitag waren mehrere 100 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auf dem Essener Kennedyplatz, um mit einem Warnstreik ihren Forderungen in der aktuellen Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst Nachdruck zu verleihen. DIE LINKE. Essen ist solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen und unterstützt ihre Forderungen in der Tarifauseinandersetzung. 

Michael Steinmann, Kreissprecher der LINKEN. Essen erklärte dazu: „Wir treten aktiv für die Forderungen nach einer qualitativen Aufwertung in den Sozial- und Erziehungsdiensten ein. Die Beschäftigten verdienen es, angemessen entlohnt zu werden und gute Arbeitsbedingungen vorzufinden.“ 

Der Kampf um eine bessere Entlohnung sei gleichzeitig ein Kampf um eine gleichwertige Anerkennung von sogenannten „Frauenberufen", ergänzt Sonja Neuhaus, ebenfalls Kreissprecherin. "Viel zu lange haben kommunale Arbeitgeber die wichtige Arbeit der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst zu schlecht entlohnt. Ebenso muss die Rückführung in kommunale Arbeitsverhältnisse aller Beschäftigten in städtischen Tochtergesellschaften im SuE-Dienst geprüft und nicht, wie von CDU und SPD gefordert, weiter ausgelagert werden.“