Netzwerk für Tiere Köln dokumentiert erneut das Tierleid im Rosenmontagszug
Von Netzwerk für Tiere Köln
Auch in diesem Jahr wird das Netzwerk für Tiere Köln (NTK) den Kölner Rosenmontagszug in Bild und Ton festhalten und so auf das Leid der Pferde, die im Zug mitgehen müssen, aufmerksam machen. An vielen verschiedenen Stellen des Zugwegs wird gefilmt werden – das Material soll dann als Vorlage und Dokumentation für Anzeigen verwendet werden und – wie schon in den Jahren zuvor, veröffentlicht das NTK die Negativhighlights auf seiner Homepage ( www.netzwerk-fuer-tiere-koeln.de)
„Der Einsatz von Pferden im Rosenmontagszug verstößt gegen das Tierschutzgesetz wonach keinem Tier ohne vernünftigen Grund Leid zugefügt werden darf, es ist hochgradig fahrlässig und unnötig riskant und gefährlich für Tiere, Teilnehmer und Zuschauer. Köln sollte endlich dem guten Vorbild Bonns folgen und die Karnevals- Umzüge ohne Pferde gestalten" (Natalie Steffen, NTK)
Das NTK fordert auch alle Zuschauer auf, den Reitern und Kutschern die „rote Karte" zu zeigen, wenn diese an ihnen vorbeikommen. Die Rote Karte kann auf der Homepage heruntergeladen werden „oder man hält einfach eine andere Rote Karte hoch und signalisiert so, dass man nicht mit dem Einsatz von Pferden im Zug einverstanden ist.