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Keine soziale Politik

Von Werner Schulz

In Niddatal in der Wetterau erhöht die Koalition von SPD und Linken die Grundsteuer A und B

So soll der Steuersatz bei der Grundsteuer A (landwirtschaftlicher Besitz) von derzeit 420 Prozentpunkten auf 450 angehoben werden, bei der Grundsteuer B (die übrigen Grundstücke) von derzeit 445 auf 542 Prozentpunkte und bei der Gewerbesteuer von 357 auf 380 Prozentpunkte. Unterstützung erhielt Kämmerer Hertel von der rot-roten Mehrheit im Stadtparlament, von SPD und der Linken. Das bei der Grunsteuer B auch die Mieter bei ihrer Betriebsabrechnung dafür belastet werden hat einen faden Beigeschmack, werden diese Kosten vom Vermieter doch umgelegt. Eine Linke und soziale Politik sollte eigentlich die Belastungen für die Bürger senken und nicht erhöhen. Anscheinend zählt das in Niddatal aber nicht !

Werner Schulz

Hartz IV bedeuet Armut / Forum

Friedberg ,Gießen, Pfaffenhofen.