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Einheitliche Emailadressen für die Stadtverordneten: Antrag der Linken in Dreieich

Von DIE LINKE. Dreieich

„Die Stadtverordneten arbeiten ehrenamtlich, opfern viel Freizeit für die Politik und zeigen mit dem kommunalpolitischen Engagement einen hohen Einsatz für die Bürgergemeinschaft, für die sie streiten, diskutieren und Kompromisse finden. Die Kommunalpolitik ist gewissermaßen die Königsdisziplin der Politik – nahe dran am Bürger und mit direktem Blick auf konkrete Arbeitsergebnisse“, zeigen sich Natascha Bingenheimer, Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE. in der Stadt Dreieich, und Tino Schumann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, überzeugt.

„Die Arbeit der Stadtverordneten in Dreieich könnte erheblich unterstützt und erleichtert werden, wenn die Stadt für die Mandatsträger einheitliche Emailadressen einrichten würde, wie sie es bereits im Kreis Offenbach und auch in anderen Kommunen bereits gibt. DIE LINKE. Fraktion Stadt Dreieich hat dazu einen Antrag eingebracht, der am 7. Februar im Hauptausschuss Finanzen behandelt werden wird.

Zur Zeit ist es so, dass die privaten Mailfächer mit Emails und zum Teil großen Anhängen überfrachtet werden. Die Einrichtung einheitlicher Mailadressen nach z.Bsp. dem Muster Vorname.Name@STVVDreieich.de oder Vorname.Name@stadt-dreieich.de wäre für die Mitglieder des Gremiums sehr hilfreich sowohl für die Innen- als auch Außenkommunikation und würde die privaten Mailfächer entlasten. Ebenso dringend wünschenswert wäre es, wenn der Abruf der Mails über einen Browser wie den Internet Explorer, Google Chrome mittels Webclient, also arbeitsplatzunabhängig erfolgen könnte.“

„Im Zeitalter der Digitalisierung erscheinen uns alle Maßnahmen geboten, um auch den Stadtverordneten das Arbeiten leichter zu machen und die Datenflut in geordnete Bahnen zu lenken.“

 

Lesehinweis auf Antragsvorlage XVI-078 im Ratsinformationssystem:

https://dreieich.more-rubin1.de/recherche.php