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Geschichtsprojekt "40 Jahre Schlacht um Grohnde"

Von Heinz Mertens

Die Initatoren des Geschichtsprojekts "40 Jahre Schlacht um Grohnde" laden ein zu einem weiteren Arbeits- und Sichtungstreffen jetzt am Samstag, 07. Jan. ab 10 Uhr im Natur- und Umweltzentrum am Berliner Platz 4. Dort kann man uns treffen, sich als Zeitzeuge "outen" oder auch "Dokus" abgeben. Vielen Dank im Voraus !

Die Zeitzeugen-Acquise ist manchmal (r)echt mühsam. Mindestens die letzten 3 Monate haben andere und ich über 50 Personen als "Zeitzeugen" ermittelt. Wer kann uns weitere Personen aus dem Widerstand der letzten 40 oder weniger Jahre nennen?

Wenn ihr euch einen Eindruck von den Ereignissen damals machen möchte, findet ihr einiges (auch eine Tagesschau-Ausgabe vom 19. März 1977) unter "Schlacht um Grohnde".

Zwischenbericht zum Stand der Vorbereitung der Ausstellung:

Wir haben uns jetzt dafür entschieden, die Ausstellung als Wanderausstellung zu gestalten. Sie kommt auf gut transportable und leicht aufzustellende Roll-Ups (200x80). Für Gestaltung und Material zahlen wir ca. 250 Euro pro Roll-Up. Der Preis ist bei 20 Tafeln überschaubar. Aber es ist klar: Wir brauchen dafür Spenden!

Mit der Entscheidung für Roll-Ups ist ein fester Redaktionsschluss verbunden. Zum 31.01.17 muss das ausgewählte und vorgestaltete Material (Texte, Fotos, Bildüberschriften, Logo etc.) zum Designer.

Für mich, der ich die Materialauswahl treffe und die Zuordnung zu Tafeln mache, bedeutet das, dass ich extrem wenig Zeit habe. Alle Texte, Materialien (Fotos, Plakate etc.) benötige ich bis spätestens zum 08.01.17.

Wir haben recht reichliches und sehr interessantes und aussagekräftiges Bildmaterial zum 19.03.1977 selbst und zum Anti-Atomdorf. Bestellt habe ich auch noch Fotos, welche die Polizei gemacht hat.

Achtung: Wir brauchen noch etwas zur Vorgeschichte, und wir haben fast nichts zu den vielen Jahren ab 1978. Wenn die Nachgeschichte zu löcherig bleibt, ist sie in der Ausstellung nicht darstellbar.

Achtung: Was völlig fehlt, sind die persönliche Erinnerungen (vor allem zum 19.3. und den verschiedenen Schauplätzen) und auch aus den Jahren 1978 - 2000. Sie sind ja ein Kern des Ausstellungskonzepts. Hier reicht eine DIN A4- Seite; hier reicht sogar ein Absatz, eine Impression.

Ich möchte nicht versäumen, mich bei denen zu bedanken, die inzwischen an Dieter bzw. an mich Material geliefert und sich viel Mühe gemacht haben, es aufzubereiten (zu skannen etc.).
Nun von mir gute Wünsche zum Neuen Jahr !

Infomaterial bitte an
Bernhard Gelderblom & Dieter Kölkebeck

Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Hameln e.V.
http://www.geschichte-hameln.de

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