Neue Ausstellung FUKUSHIMA, TSCHERNOBYL UND WIR
„Fukushima lässt uns für den Wahn büßen, die atomaren Gewalten berechenbar und endgültig beherrschbar machen zu können“,
Horst-Eberhard Richter, ippnw, 2011
Von Ver.di Mediengalerie
Am 26. April 1986 explodierte das russische Atomkraftwerk in Tschernobyl. Am 11. März 2011 wurde die japanische Atomanlage in Fukushima durch ein Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami zerstört und zur jüngsten menschlichen und ökologischen Katastrophe. Anlässe genug, um sich mit einem nicht vorstellbaren Atomkrieg, mit Atomenergie, Atompolitik und der nach wie vor weltweit ungelösten Frage der Atommüllendlagerung zu beschäftigen. Ein Dauerbrenner!
Wir zeigen eine Plakatausstellung von .ausgestrahlt:
FUKUSHIMA, TSCHERNOBYL UND WIR. DIE KATASTROPHE IST NOCH LANGE NICHT VORBEI
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 02. März, um 18 Uhr
Sie und Ihre Freundinnen und Freunde sind herzlich eingeladen!
Es freut uns sehr, Jochen Stay von .ausgestrahlt begrüßen zu dürfen. Er wird die aktuellen atompolitischen Debatten in Deutschland beleuchten und der Frage nachgehen: Was haben wir wirklich aus Fukushima gelernt? Jochen Stay, der Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, macht Mut zur Einmischung und zeigt, was der/die Einzelne tun kann, um der Atomwirtschaft die Stirn zu bieten. Nach dem Vortrag gibt es die Gelegenheit zur Diskussion.
In Zusammenarbeit mit .ausgestrahlt – gemeinsam gegen atomenergie e.V., Hamburg
Kooperationspartner Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges e.V., ippnw
Zu sehen ist die Ausstellung leider nur bis 31. März 2017
Atomkraft – nein danke!
MedienGalerie Berlin
ver.di Berlin-Brandenburg
Fachbereich Medien, Kunst und Industrie
Dudenstraße 10, 10965 Berlin
U-Bhf. Platz der Luftbrücke, Bus 104
www.mediengalerie.org
Öffnungszeiten
montags und freitags 14 - 16 Uhr
dienstags 17 - 19 Uhr
donnerstags 14 - 19 Uhr