Mehr Entspannung wagen – mit Russland. Gespräch zum Weltfriedenstag
Seit dem Assoziierungsabkommen der Ukraine mit der EU, dem Streit um die Halbinsel Krim, der Beteiligung Russlands am Krieg in Syrien und der Kündigung des INF-Vertrags sind die Beziehungen zwischen den USA / der Europäischen Union und Russland angespannt. Was sind die Gründe? Was sind die Auswirkungen auf die Demokratieentwicklung der Länder? Welche Bilder über Russland bzw. in Russland über Deutschland werden transportiert? Wie können die Spannungen überwunden werden?
Dr. Manfred Sapper, Politikwissenschaftler, Chefredakteur der Zeitschrift „Osteuropa“
Ulrich Heyden, Historiker, Korrespondent „der Freitag“ in Moskau
Moderation: Sophia Bickhardt, weltgewandt e.V.
WANN: Freitag, 20.09.19, 18-20 Uhr
WO: Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Übersetzung Deutsch-Arabisch, Arabisch-Deutsch; Eintritt frei
Die Diskussion ist Teil des Friedensfests, das am selben Tag auf dem Barnimplatz stattfindet.
Eine Veranstaltung von weltgewandt. Institut für interkulturelle politische Bildung e.V. in Kooperation mit dem Berliner Tschechow-Theater, gefördert vom Aktionsfonds Partnerschaften für Demokratie Marzahn und dem Kulturring in Berlin e.V.