Skip to main content Skip to page footer

Kaninchen-Kadaver erregen Aufsehen in Berlin-Mitte

Von Deutsches Tierschutzbüro

Kostümierte Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben heute Morgen auf Kissen aufgebahrte Kaninchen-Kadaver an der Kreuzung (Mollstr./ Ecke Otto-Braunstr.) in Berlin-Mitte präsentiert. Mit einer sogenannten Ampel-Aktion wollten sie vor allem die Autofahrer auf die Leiden der Kaninchen in Mastanlagen aufmerksam machen und verteilten dazu Infomaterial und vegane Schokohasen.
 
“Gerade auch an Ostern, können wir es uns als Gesellschaft nicht mehr leisten, Tiere und insbesondere Tierkinder, unter den Bedingungen der Massentierhaltung zu züchten, um diese nach wenigen Wochen oder Monaten zu töten. Die Reaktionen der Autofahrerinnen und Autofahrer, die mit diesem Feldversuch konfrontiert wurden, waren von Verständnis aber auch von Ekel geprägt. Das bestätigt uns in unserer Auffassung, dass vielen Menschen gar nicht bewusst ist, was sie Ostern eigentlich auf den Tellern liegen haben: Lebewesen, die Freude und Glück genauso empfinden können wie Schmerz und Trauer. Wir meinen, dass es keinen vernünftigen Grund dafür gibt, diese Tiere zu töten”, sagt Philipp Evenburg, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros, der die Aktion vor Ort begleitet hat.

Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro haben immer wieder ergeben, unter welchen grausamen Bedingungen Kaninchen in deutschen Mastanlagen leiden.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/kaninchenfleisch/