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LINKE solidarisch mit Streik in Freiburg

Stuttgart21-Milliarden für Gesundheit und Bildung

DIE LINKE Freiburg unterstützt den Warnstreik am 5. März im Öffentlichen Dienst, Bereich Länder, in Freiburg und erklärt sich solidarisch mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen.

"6,5 % und ein Erholungsurlaub von 30 Tagen im Jahr sind mehr als gerecht und wirtschaftlich wie auch sozial notwendig", erklärt Uta Spöri, Sprecherin des Kreisvorstands der LINKEN in Freiburg und selber Personalrätin an der Uniklinik.

"Der Verlauf der Tarifverhandlungen macht leider deutlich, daß die SPD-Grüne Landesregierung auf Biegen und Brechen sparen will und eine angemessene Bezahlung wie auch soziale Belange in ihrer Politik keine Rolle spielen. Dies machen auch die geplanten bzw. bereits begonnenen Stellenstreichungen an der Uniklinik deutlich. Für Bonus-Zahlungen an den Kaufmännischen Direktor  zur Belohnung bei Stellenkürzungen scheint immer genug Geld da zu sein. Statt Boni für Manager zu zahlen oder Milliarden in Stuttgart21 zu versenken, muss der Öffentliche Dienst wieder ausreichend finanziert werden", so Uta Spöri weiter.

DIE LINKE Freiburg wünscht den streikenden Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg!

www.die-linke-bw.de