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In seinem Leserbrief schwingt sich Werner Eckl zum Vertreter der Einheit der Partei auf. Dabei war er bei uns im Kreisvorstand der Traunstein / Berchtesgadener Linken eine treibende Kraft, wenn es darum ging, den bisherigen gewählten Landesvorstand zu disqualifizieren, herabzusetzen und Neuwahlen zu fordern.

ciao
Franz Lindlacher

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Vorstand der Armutskonferenz einstimmig wiedergewählt

Auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung hat die Saarländische Armutskonferenz e.V. (SAK) ihren bisherigen Vorstand einstimmig wiedergewählt. Egbert Ulrich bleibt Vorsitzender der SAK, Mike Stilz fungiert auch weiterhin als Stellvertreter und Michael Sperlich kümmert sich um die Finanzen.

Inhaltlich hat sich die Konferenz mit einer Resolution zum Hartz-IV-Urteil des…

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Kampf um die reine Leere oder Partei?

Wenn Berichterstattung dazu verkommt, wesentliche Teile einer Veranstaltung – wie im vorliegenden Fall die Rede Gregor

Gysis und die Verabschiedung von Eva Bulling-Schröter als Landessprecherin – schlichtweg zu verschweigen, stellt sich die

Frage welche Art von Journalismus die Autorin des Artikels zum Sonderparteitag der bayerischen LINKEN pflegt. Edith

Bartelmus-Scholich spielt sich damit als Grande Madame…

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Glueckwunsch zum Niveau der Debatte.

Anmerkung:

Es waere strukturierend, sich der hergekommenen Unterscheidung zwischen AKTIONSEINHEIT und BUENDNISPOLITIK zu bedienen. - Aktionseinheit der ARBEITERKLASSE und Buendnis derselben mit ANDEREN KLASSEN/SCHICHTEN; beides basierend auf den je gemeinsamen INTERESSEN, die aus der je sozialen Stellung resultieren. Dabei geht es nicht vorrangig um Organisationen, sondern um die Klassen/Schichten selbst. Wie…

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Sehr geehrte Herren Rodewald, Stark und Mohm,

erst einmal ist es die freie Entscheidung eines jeden Mitgliedes, eine Partei zu verlassen bzw. auszutreten.
Allerdings ist es mir persönlich noch nicht aufgefallen, dass in der Partei DIE LINKE vorsätzlich Basisarbeit verhindert wird.
Auch der Vorwurf, dass einige Abgeordnete ihre Unterstützungsstimmen auf sehr dubiose Art und Weise erworben haben sollen, ist meiner Ansicht nach (ich war auf einigen…

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Hierzu nehme ich wie folgt Stellung:

Zu 1) Wie kam es zu der Bezeichnung "Alibi-Pazifist"? Ich verweise ausdrücklich auf die "GRÜNE Anti-Kriegs-Initiative - Den NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien sofort beenden! Den Weg für eine friedliche und langfristige Lösung des Kosovo-Konflikts offenhalten!" [Hervorhebungen d.d.A.]. Dieser Aufruf, der grundlegende Prinzipien des Pazifismus aufführt und zu einer friedlichen Lösung des Kosovo-Konfliktes 1999…

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Lieber Uwe-Jürgen Ness,

Sie schrieben hier:

"...Der Aufschrei der grünen Rest-Linken um den Alibi-Pazifisten Ströbele gegen die Machenschaften und Äußerungen von Fücks kommt ungefähr 20 Jahre zu spät."

und

"Auch die Rest-Linken in den GRÜNEN, die "schon" 2005 mit Nein-Stimmen ihren Pazifismus wieder entdeckt haben, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass dies ausgerechnet erst nach der Wahlniederlage der rot-grünen Koalition der Fall war."

Dazu…

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Die Replik zur Replik

Mit kleinbürgerlich habe ich nicht deine Herkunft gemeint, sondern die "Logik" deiner Argumentation. Es ist Niederträchtig für das Scheitern der gesamten linken Bewegung, die auf die Herausforderungen der 60er und 70er keine Antwort fand, eine Gruppe verantwortlich zu machen. Das Sündenbock Prinzip ist die wesentliche Argumentationslinie des Kleinbürgertums, beim rechten Kleinbürgertum ist es der Fremde, der Arme der…

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Matthias Nomayo schreibt über sehr wichtige Aspekte der älter und gefährlicher werdenden AKW. Zu seiner leicht hämischen Eingangsfrage, warum wenig Substanzielles zur beabsichtigten Laufzeitverlängerung von den Linken zu hören ist, möchte ich als Nicht-Linker eine Vermutung äußern:
Die Erörterung der zusätzlichen Gefahren durch die alt gewordenen Atomkraftwerke braucht kenntnisreiche Diskussionen. Vermutlich kennen auch bei den Linken, genauso wie…

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Lieber Peter,
ich kann nicht sagen, ob ich nun ein Kleinbürger bin oder auch nicht, aber was soll's. Nach Deinem Verständnis (bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege) führten U. Meinhof und Kollegen einen revolutionären Kampf. Ich verstehe Dich weiterhin so, dass ich ihre Fehler benutze, um diesen Teil des Klassenkampfes zu diffamieren, und distanziere mich bequem davon.

Meiner Meinung nach war die Situation in der BRD der 60er und 70er Jahre…

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