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LiebeCaren Lay,

das ganze Verbraucherinsolvenz-Recht ist krank und irre!
Die Insolvenzverwalter operieren vollkommen undurchsichtig. Zum Beispiel die neue Masche rückwirkend alle Lastschriften zurück zurufen und von dem Geld erst mal die eigenen Honorare zu kassieren, ist ein Musterbeispiel für Willkür. Die Schuldner werden praktisch nicht informiert, wie sie sich verhalten sollen. Sie hängen völlig in der Luft. Aber es gibt noch etliche…

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Herrlich dieser Marx-Digest:
Aber uns helfen - fürchte ich - keine Traktätchen über mrxistische Politökonomie, sonder wir brauchen hier und jetzt eine innerparteiliche Revolution gegen die burgeoise Partei-Spitze und ihre politischen Ageneten. Steht auf Genossen und reisst den schrägen Fürsten die Maske vom Gesicht. Zeigt dass die da oben nur die gegenwärtigen politischen Verhältnisse stabilisieren wollen , und ihre Posten als Kapitalanlge…

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Spalterei, Zank und Weltfremdheit bestimmen den Umgang mit Klaus Ernst
 
Erstaunlich: Eine eher konservativere Zeitung sieht die Fakten klarer, obwohl sie den Linken nicht nahesteht, als z.B. selbst das Neue Deutschland. Mir gibt das zu denken.
 
In der Süddeutschen Zeitung vom 5.8.10 las ich unter dem Titel "Porsche-Klaus und die "Lebenslüge",
 
Zitat:
“Andere machen Sommerpause, die linke Basis drischt auf ihren Parteichef ein. Der Lebensstil von…

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Ich möchte mich dem Leserbrief von Monika Wechsler (05.08.2010) anschließen. Dieser Leserbrief drückt auch meine Meinung aus.

Ich hoffe nur, dass sich Mitglieder wie Monika nicht von Mitgliedern wie die, die den Brief schrieben, von ihrer Mitarbeit in der Partei abbringen lassen.

Gruß

Benno Mulzer

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Ein sehr schönes Beispiel aus der Steiermark, das Dieter Braeg da bringt - umso erschreckender die Dimetrie zwischen Anspruch der Partei DIE LINKE, Stichwort "soziale Gerechtigkeit", und alltäglicher Praxis in selbiger.
Es geht aber noch weiter: Fakt ist ja nicht nur, dass die Mittelverwendung der 50%-igen Abgabe bei den LINKEN in NRW auf unterster Ebene unkontrolliert stattfinden darf oder soll...
Diese Abgabe, für politische Arbeit, kommt ja erst…

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Ein harter Tobak........

Das Mandat des Parteivorsitzenden Klaus Ernst, ruhen zu lassen, da stößt in mir ein bitterer Nachgeschmack auf.

Meiner Meinung nach wird mal wieder alles so hoch geschaukelt, statt abzuwarten was ein Gericht dazu sagt.

Hochgeschaukelt  von netten Genossinnen und Genossen, die meiner Meinung nach nicht hinter der solidarischen Gemeinschaft stehen. Ein gefundenes Fressen für die Medien, was uns allen in der Linken das…

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Ich sehe das genauso wie Du. Wir brauchen schnellstens eine klare Einkommensregelung für alle Mitglieder in Funktionen. Dabei sollte es nicht wichtig sein, wieviel der jeweilige Genosse als z.B. Bundestagsabgeordnete erhält. Ich denke 5000 € plus Aufwandsentschädigung ist genug. Und wem das nicht recht ist, der soll uns weiterhin in seiner Freizeit unterstützen, wie tausende andere Genossen auch.
ciao
Franz  

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Ich gebe der Stellungnahme des Leserbrief-Schreibers Hans-Dieter Wege inhaltlich recht. Es wird vermutlich nichts passieren. Austauschbar ist ein jeder von uns. Und das ist auch sicher gut so! Schützt vor Großmut!

Das er ein Gesamtgehalt von über 17050 Euro, mtl., bezieht kann sicher nicht mit Massstäben gewerkschaftlicher und/oder wirtschaftlicher Natur relativiert werden. Imposanter wird die Zahl, wenn sie in alter DM-Währung ausgedrückt wird:…

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Lächerlich, absolut lächerlich !
Dieter Du unterstützt die Verräter-Kaste ! Diese Verräter an der Klasse des Präkariats , diese Totengräber der sozialen Gerechtigkeit argumentieren doch immer gleich.
Die besondere Verantwortung und die grosse Belastung der Mandatsträger soll solche brutalen Maxi-Einkommen rechtfertigen? Lächerlich : Eine Mutter mit 9 Kindern und einem Ehemann,der säuft hat ein hundertfach härteres Los !
Der Herr Porschefahrer aber…

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Die Sozialneiddebatte in der Partei Die Linke ist absurd, finde ich.

3.500 Euro monatlich für einen Parteivorsitzenden, mag für einen Hartz IV Empfänger viel Geld sein, für so einen Stressjob, der ja auch viele Kosten für den Inhaber verursacht, halte ich das Gehalt für lächerlich niedrig.

Die Vorsitzenden aller anderen Parteien betrachten die Vorsitzenden der Linken als “arme Schlucker”, wenn sie an ihre eigenen Gehälter denken.

Nun muss…

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