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Leserbrief von Uwe K. Dresner zu "NRW-LINKE missbilligen Abstimmungsverhalten von einigen ihrer Bundestagsabgeordneten" vom 20.06.10

Da hat sich der geschäftsführende Landesvorstand, im Ton vergriffen. Seine Wortwahl erinnert ehr an einer Bischofskonferenz als an ein demokratischen Gremium einer linken Partei. Ich habe schon länger den Eindruck, dass der geschäftsführende Landesvorstand unserer Partei Religion und Politik verwechselt, Marxismus wird zum Religionsersatz und nicht als politisches, wissenschaftliches Werkzeug weiterentwickelt. Angesichts der schlimmen Lage im Sudan kann ich Paul Schäfers Abstimmungsverhalten sehr gut nachvollziehen.

Uwe K. Dresner