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Leserbrief von Reinhard Dahm zum "Leserbrief von Marion Morassi zum Artikel "Wolfgang Huste, Kandidat "DIE LINKE", bekommt das Resultat der ständigen internen Querelen als Quittung" von Gabi Köhler, Donnerstag 29. April 2010"

Die Lebensgefährtin von Wolfgang Huste, die hier mit Skandalgeschrei von dem von ihr mitverursachte Desaster ablenken will, wurde vor nicht allzu langer Zeit, in zeitlichem Zusammenhang mit der Partnerschaft, Mitglied der Partei.

Man mag ihr ihre Unerfahrenheit zu Gute halten, dieses kreischende lächerliche parteischädigende Schönreden ist aber unerträglich.

Fakt ist:

Jedes Wahlergebnis für die PDS/Linke bei den letzten Wahlen lag weit über dem Eregebnis von 1.9 Prozent für Wolfgang Huste.

Im selben Kreisverband erzielte ein Genosse - damals noch als PDS-Kandidat- bei Bürgermeisterwahlen 5 Prozent.

Es ist unfassbar, daß eine der Verursacherinnen dieses Desasters versucht, diese Peinlichkeit auch noch im Gedächtins zu halten.

Reinhard Dahm