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Angst vor der Altersarmut in der BRD - "Heute bereits bittere Realität"

Gegen die Sozialabbau-Parteien SPD/CDU/CSU sind soziale Forderungen nicht durchsetzbar.

von Wolfgang Gerecht

Seit vielen Jahren werden von den sogenannten "Sozialverbänden" der BRD, z.B. dem Paritätischen "Wohlfahrtsverband", dem "Sozialverband VdK Deutschland, Caritas (rk), Diakonie (ev) und viele anderen Verbänden und der Partei DIE LINKE die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich und die stetig wachsende Altersarmut angeprangert bzw. beklagt. So schreibt der "staatsnahe" VdK in seinen Forderungs-Katalog zur  Bundestagswahl 2013:

Die Kluft (zwischen reich und arm) wächst!

Soziale Spaltung stoppen – Armut jetzt bekämpfen!

Armut darf nicht zur Normalität werden.

·         Die Bekämpfung der Armut in allen Altersgruppen muss an erster Stelle stehen.

·         Rente muss zum Leben reichen. Altersarmut muss bekämpft werden.

·         Gesundheit muss für alle bezahlbar sein.

·         Der Teufelskreis „Krankheit macht arm“ und „Armut macht krank“ muss gestoppt werden.

·         Pflege muss menschenwürdig sein. Wer pflegebedürftig ist,

muss sich auf die gesetzliche Pflegeversicherung verlassen können.

 

Über das Thema Armut schreibt der VdK zur Bundestagswahl 2013 !!!

"In einem reichen Land wie Deutschland lebt fast jedes vierte Kind unterhalb der Armutsschwelle. In Deutschland arbeiten über 4 Millionen Menschen für einen Bruttostundenlohn von unter 7 Euro. Immer mehr kommen trotz Vollzeittätigkeit nur mit zusätzlichen Hartz-IV-Leistungen über die Runden. Es besteht die Gefahr, dass aus Kinder- und Erwerbsarmut später Altersarmut wird."

Das Worte "muss" wird inflationär verwendet. In vielen Sätzen sogar gleich zweimal.

Es ist nämlich fast nicht´s von den vielen richtigen Forderungen des VdK und anderen durch die Bundesregierungen CDU/CSU/SPD erfüllt worden.

Der größte Sozialverband Deutschland mit 1,8 Millionen Mitglieder erreicht de facto fast nicht´s für seine Mitglieder. Ein Mindestlohn von brutto! 8,50 € ab 01.01.2015 mit mehreren Ausnahmen!, ab 01.01.2017 auf brutto! 8,84 € erhöht.

Da gehen nochmal jeweils ca. 20% "Sozial"-Abgaben (1,70 € / 1,77 €) ab. Das war´s!

Es bleibt bei einer kompetenten Beratung im Sozialrecht, die aber auch jeder Fachanwalt für Sozialrecht leisten kann.

Das Problem bei größten Sozialverband Deutschlands ist es, das "Roß und Reiter",  nicht benannt wird.  

Sind es doch die "Sozial"- und "Christ"-"Demokraten" und deren Politiker, die die Verursacher und eigentlich Verantwortlichen für die zu Recht beklagten Zustände sind.