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Gerrard Winstanley, ein Utopist als erster wissenschaftlicher Sozialist?       
 
Utopischer Kommunismus im England des 17. Jahrhunderts

Von Dieter Reinprecht-Hinsch

Der Engländer Gerrard Winstanley war Führer und Theoretiker der Diggers, des radikalen, kommunistischen Flügels der Levellers. Mitte des 17. Jahrhunderts, während der Englischen Revolution, begann er seine Theorien zu entwickeln. Eine Lektüre seiner Schriften zeigt einen…

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Do, 07. 05. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal
Deutsche Geschichtspolitik – von 1989 bis 2009

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Der kurze Herbst der Utopie – Berlin 1989 (s.u.)
Einführung in die Ausstellung
anschließend ab 19:30 Diskussion zur Ausstellungseröffnung

mit Hans Coppi (Historiker, VVN-BdA), Peter Jahn (Historiker, Museum Berlin Karlshorst) und Klaus Wolfram (Basisdruck-Verlag).

Schon im sozialistischen Lager war…

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Von Wolfgang Huste

Sicherlich macht es Sinn, wenn diejenigen, die die Produkte produzieren, auch darüber bestimmen können, wie, wo, unter welchen (sozialen, oekologischen, politischen) Bedingungen, zu welchen Preisen, die jeweilige Ware an wen verkauft werden darf und wie man die dabei erzielte Wertschöpfung demokratisch unter den Produzenten aufteilt.

Ich selbst bin ein strikter Gegner einer "abstrakten Verstaatlichung"! Stattdessen…

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von Jutta Ditfurth - www.tlaxcala.es   

Kürzlich bat ein IG-Metall-Funktionär in der Tagesschau die Bundesregierung, wieder "ordentliche Verhältnisse" herzustellen. Was für ein grundlegender Irrtum über das Verhältnis von Staat und Kapital. Und: Ist der "Normalzustand" des Kapitalismus nicht schon mörderisch genug? Der Multimilliardär Warren Buffett sagte zwei Jahre vor der Weltwirtschaftskrise zur New York Times:
"Es herrscht Klassenkrieg,…

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Von Gruppe Wissenschaftlicher Sozialismus

Zum Mehrwert: Die Arbeiterklasse als lohnabhängige Klasse, ist gezwungen ihre Arbeit zu verkaufen. Die Arbeiterklasse schafft durch die produktive Arbeit ständig neue Werte. Die Kapitalistenklasse bezahlt aber nur einen Teil dieses Wertes als Lohn an die ArbeiterInnen. Somit existiert ein Teil der Arbeit, der nicht bezahlt wird. Dies ist der Mehrwert. Die Mehrwertproduktion steht auf der Grundlage des…

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Wie kann die ökologische und soziale Alternative für ein Leben jenseits des Kapitalismus aussehen?
17. bis 20. Juli 2008 in Nienburg (Niedersachsen)

Programm:
Ingo Schmidt referiert über das real existierende kapitalistische Wirtschaftssystem und dessen Folgen für Mensch und Umwelt.
Wolfgang Pomrehn befasst sich mit der Frage, ob und wie Industriegesellschaften auf der Grundlage von regenerativen Energien machbar sind.
Klaus Engert skizziert, wie…

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Von Christoph Jünke

Seit den 50er Jahren schienen Hunger und Krieg aus den industriekapitalistischen Zentren verdrängt. Endgültig, wie uns die Ideologen weismachen wollten. Doch nachdem in den 80er Jahren zuerst der Hunger zurückkam, ist seit den 90ern auch der Krieg zurück in die Zentren gekehrt. So wie man damals zuerst von der "neuen Armut" sprach, sprach man in den letzten Jahren vor allem von den "neuen Kriegen". Und so wie sich die Rede…

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Von Wolfgang Hoss

Im Bericht des Worldwatch-Institute zur Lage der Welt 1999 findet man unter anderem folgende Einschätzung:

"Wir treten also in ein neues Jahrhundert ein mit einer Wirtschaft, die uns nicht dahin bringen kann, wohin wir wollen. Die Herausforderung besteht darin, eine neue Ökonomie zu entwerfen und aufzubauen, die den menschlichen Fortschritt tragen kann, ohne die Lebensgrundlage zu zerstören - und die allen ein besseres Leben…

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Von Wolfgang Hoss      

In seinem Beitrag "Ist Basisdemokratie in der Massengesellschaft möglich? Was ist anders am Basisplan gegenüber dem Bürokratenplan der DDR? " in 'Linke Zeitung' vom 31.8.2007 (Rubrik Sozialismusdebatte) charakterisiert Norbert Nelte die Basisdemokratie der Massengesellschaft der Zukunft unter anderem wie folgt:

"Es ist für manche sehr schwer vorstellbar, wie die Basisdemokratie der Indianer auf eine Gesellschaft von 80…

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Von Wolfgang Hoss

Hans Thie fragt in seinem Beitrag zur Freitag-Debatte: "Gibt es in Marx' und Gottes Namen nirgends brauchbare Ideen, die nicht nur die Politik, sondern auch die ökonomische Welt verändern?" Man kann weiter fragen: Müssen wir ein ökonomisches System, das Profitsystem, akzeptieren, welches in dieser Welt an jedem Tag 100000 Menschen verhungern läßt, und gleichzeitig das Vermögen der Reichsten über Nacht um Millionen Dollar…

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