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von G. Karfeld

Ich schrieb in meinen ersten Beitrag:
„Wenn diese neue Organisation erfolgreich sein will, muss sie die Massen erreichen und dies ist nur möglich, wenn die politischen Ziele die Interessen der Massen berühren.
Es müssen Themen sein, die die Massen umtreiben, etwa wie Arbeitslosigkeit, Atomkraft, Harz IV, Rente, Umweltschutz, Gesundheitsversorgung, Kriegseinsätze, u.s.w. Ziele, die grundlegende Rechte darstellen sind nicht…

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von René Lindenau

Der 13. August 1961

In der Geschichte ist es vielfach so, das politisches Ereignisse nicht isoliert von historischen Vorläufern zu bewerten sind. Sozusagen – alles hat eine Vor-Geschichte. Um wirklich zu verstehen, muss man tiefer graben um zu ergründen:
Wie konnte das passieren, wie ist was passiert?

Denn: Nichts ist ohne Ursache, nichts ist ohne Wirkung. So verhält es sich auch mit dem 13. August des Jahres 1961, den es so ohne…

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von SoKo

Die Diskussion in diesem Jahr steht unter dem Titel:

Werden die Karten neu gemischt?

Die antikapitalistische Linke auf der Suche nach neuen Organisationsformen



Die Hoffnung vieler, das Projekt Partei ‚Die Linke.’ (PDL) möge für die antikapitalistische und revolutionäre Linke einen Sprung nach vorne bedeuten, dürfte wohl inzwischen längst in deren parlamentarischer Orientierung zerstoben sein. Die Hoffnungen andererseits in die…

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von trend onlinezeitung

Der Beitrag der Sozialistischen Initiative Berlin-Schöneberg zur Gründung einer neuen antikapitalistischen Organisation ein Schritt voran?

22. Juni 2011 um 20 Uhr
MedienGalerie
Dudenstraße 10, 10965 Berlin


Nicht nur die klassenkämpferischen Blocks auf den diesjährigen 1. Mai-Demos sondern auch die alltäglichen Betriebs- und Stadtteilkämpfe sind ein Zeichen dafür, dass immer mehr politisch Aktive und von Lohnarbeit Abhängige…

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Von Detlef Georgia Schulze

Vor kurzem wurde an verschiedenen Stellen im Netz ein Papier eines Diskussionskreises um Michael Prütz (1, 2, 3, 4; vgl. 5) veröffentlicht – Titel: Neue Antikapitalistische Organisation? Na endlich! Worüber müssen wir uns verständigen und worüber nicht. Plädiert wird für eine „solidarische und kontroverse, ergebnisoffene und zielgerichtete Debatte“ zwischen „‚Marxismus’ und ‚Autonomie’, Links-Sozialisten /…

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von Klaus Gietinger

Der Matrosenaufstand von Kronstadt

Der berechtigte Unmut der Petersburger Bevölkerung mit dem Gang der russischen Revolution fand seinen Ausdruck im Aufstand der benachbarten Marinegarnison Kronstadt.
Wem gehört die Revolution dem Volk oder der Partei?


Teil 1: Krieg gegen die Revolution
Teil 2: Avantgarde der Revolution
Teil 3: »Alle Macht den Sowjets«
Teil 4: Aus dem Reich der Freiheit
Teil 5: Und was sagt Lenin?
Teil 6: Feuer aus…

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von Meinhard Creydt
 
Klaus Gietinger nimmt in der Sozialist. Zeitung 4/2011 Partei für die Kronstädter Aufständischen von 1921. Michael Schneider spricht „von den „Kronstädter Matrosen“ als „den Sturm- und Elitetruppen des Oktoberumsturzes“, die nun, 1921, „von Lenin und Trotzki als Konterrevolutionäre gebrandmarkt wurden. Dabei bestand das ‚Verbrechen’ der Kronstädter Matrosen einzig darin, dass sie die basisdemokratischen Prinzipien der…

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von Alexander Berkman

I. Arbeiterunruhen in Petrograd

Es war im Beginn von 1921. Lange Jahre Krieg, Revolution und innere Kämpfe hatten Rußland bis zur Erschöpfung zur Ader gelassen und sein Volk an den Rand der Verzweiflung gebracht.
Endlich aber war der Bürgerkrieg zu Ende: die zahlreichen Fronten waren aufgelöst und Wrangel - die letzte Hoffnung der Intervention der Entente und der russischen Gegenrevolution - war besiegt und seine…

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von Emma Goldman 

Nichtbolschewistische Kritiker des russischen Mißerfolgs beschränken sich auf die Erklärung, die Revolution habe in Rußland nicht zum Erfolg führen können, weil die industrielle Entwicklung in diesem Lande nicht den notwendigen Höhepunkt erreicht hatte.

Sie verweisen auf Marx, der lehrte, daß eine soziale Revolution nur in Ländern mit einem hochentwickelten industriellen System und den es begleitenden Antagonismen möglich sei.…

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Redebeitrag von Inge Höger auf der Sozialismus-Konferenz Münster 12.02.2010

Wenn wir uns überlegen, wie ein möglicher Sozialismus aussehen kann, sollten wir von den gegebenen Bedingungen ausgehen. Durch die Alltagserfahrungen der Menschen, die Ablehnung von Ausbeutung und Unterdrückung, den Wunsch nach einer gerechteren Gesellschaft lässt sich am ehesten eine starke Bewegung für den Sozialismus aufbauen, da sich jede und jeder etwas darunter…

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