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von klimaretter.info - Interview: Benjamin von Brackel

Johannes Lackmann, Windpionier und ehemals oberster Ökostromlobbyist, warnt davor, dass die Energiewende zu teuer werden und die Signalwirkung für die Welt verloren gehen könnte. Er verzichtet für seinen Windpark [1] auf eine Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz

klimaretter.info: Herr Lackmann, die Bürger zahlen inzwischen deutlich mehr für Strom - auch wegen der Ökostrom-Umlage…

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von Raymond Getaz via forumcivique

Vom 3. bis zum 10. Februar besuchte eine Delegation der andalusischen Landarbeiter- Innen-Gewerkschaft 'SOC' die Schweiz. An Informationsabenden in Genf und in Zürich sowie einem Bäuerinnen-Treffen in Kirchlindach bei Bern informierte sie über die prekären Arbeits- bedingungen in der Produktion und Verarbeitung von Gemüse und Obst im Plastikmeer von Almeria.

Höhepunkt der Tournee war die Tagung «Die sozialen…

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von Marcela Valente via NP neopresse - Neue Online Presse

Weg vom Kapitalismus, hin zum Leben in Einklang mit der Natur

In Argentinien breiten sich Ökodörfer und alter- native Wohn- und Lebensgemeinschaften immer weiter aus. Hinter den Projekten stehen Men- schen, die sich dem allgemeinen Konsumwahn entziehen möchten.

Die Gemeinschaften werden von ihren Bewohnern als “lebendige Labore” angesehen, deren Entwicklung nicht abgeschlossen ist und in…

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von Reinhold Schramm

»Ein interner Bericht des Weltklimarats IPCC ist pessimistisch: Viele Probleme sind technisch zu lösen, Geld ist auch genug da – allein der politische Wille fehlt. {...} Klimapolitik dürfe die Energie für die Armen der Welt nicht verteuern.«
(Vgl. Tageszeitung)

Wir brauchen eine antikapitalistische und antiimperialistische Emanzipation und Revolution!

Die kurzfristigen Gewinn- und Profitinteressen orientieren sich nicht…

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von soz-online

Über die Schwierigkeiten, Tiere in Deutschland artgerecht zu halten

Interview mit Reinhild Benning (BUND)

Zu den Lebensmittelskandalen im Februar/März 2013 gehörte auch eine Enthüllung über Biohühner, die alles andere als artgerecht gehalten werden. Was treibt die Halter, die Vorschriften für Bioproduktion zu missachten? Angela Klein im Gespräch mit REINHILD BENNING vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND).

Die…

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von Susanne Götze aus Tunis - klimaretter.info

Das 11. Weltsozialforum [1] in Tunis schließt mit viel Lärm und Folklore. Drei Tage lang diskutier- ten hunderte Klimaaktivisten in den Workshops des "climate space" [2], des sogenannten Kli- maraums. Das Interesse war groß, das Engage- ment auch – doch was bleibt außer großen Worten und einem "Klima der Poesie"?

Der Hörsaal Amphi C der Universität Tunis ist proppenvoll. "Climate Justice! Now!", ruft…

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von Bildungsgemeinschaft SALZ e.V.

1.1.) Empfehlenswert: SALZ - Konferenz Ökologie, (Anti-)Militarismus, (Anti-)Imperial- ismus und Weltwirtschaft, Kassel: 13. - 14. April 2013, Cafe Buch- Oase, Germaniastraße 14, 34119 Kassel, Beginn: 10:00 Uhr.

ReferentInnen: Claus Engert, Claudia Haydt, Inge Höger, Hans-Gerd Öfinger, Peter Strutynski, Rudolf Schäfer
Konferenzflyer: hier klicken!, oder Link in Browser kopieren:
www.bildungsgemeinschaft-salz.de/…

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von WWF

Von Österreich bis Brasilien: WWF kritisiert Staudammprojekte weltweit. - „Europa in der Verantwortung“

Weltweit verstoßen noch immer zahlreiche Staudammprojekte gegen grundlegende Nachhaltigkeitskriterien. Das kritisiert der WWF anlässlich des Weltwassertags am 22. März.

Zahlreichen im Bau befindlichen oder geplanten Anlagen stellt die Naturschutzorgani- sation in der Analyse „The Seven Sins of Dam Building“ ein verheerendes Zeugnis aus.…

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von Jean Duflot - Radio Zinzine

«Die Zukunft der italienischen Landwirtschaft kommt nicht am Bio vorbei».
Dies war das Motto der meisten Veranstaltungen im Rahmen der landesweit stattfindenden elften «primavera Bio» [1]. Ist das nur Wunschdenken oder eine gründlich ermittelte Tatsache?

Die Untersuchungsergebnisse des Instituts der Dienstleistungen für den Landwirtschaftsmarkt, kurz ISMEA, lassen eher auf letzteres schließen. Nach ihren…

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von Silvia Ribeiro* via Poonal Nr. 1037

Seit der kommerzielle Anbau der Transgene 1996 in den USA eingeführt wurde, versichern die BefürworterInnen, die Transgene steigerten die Produktion. Noch 2012 konzentrierten sich 98 Prozent der Fläche der weltweit angepflanzten Transgene auf nur zehn Staaten und die große Mehrheit der Nationen verbietet den Anbau. Doch die Behauptungen der Produktionssteigerung erfüllen sich nicht und dies wird ständig…

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