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Zu Medienmeldungen, nach denen DIE LINKE im Bundestag angeblich Praktikanten keine Entschädigung zahlen würde, erklärt der Pressesprecher der Fraktion, Hendrik Thalheim:

"Woher auch immer die 'Bild am Sonntag' ihre Weisheit hat, die nun von verschiedenen Medien kolportiert wird, dass DIE LINKE im Bundestag angeblich keinerlei Entschädigung an Praktikantinnen und Praktikanten zahlen würde, sie ist schlicht falsch.

Bereits seit der vergangenen…

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von AKL

Aktiv gegen Pegida und staatlichen Rass- ismus

Erklärung der Antikapitalistischen Linken nach der Bundesversammlung am 11. Januar 2015 in Berlin-Lichtenberg

Die Bundesversammlung der Antikapitalistischen Linken (AKL) ist entschlossen, das Jahr 2015 zu einem Jahr der antirassistischen und antifasch- istischen Bewegung zu machen.

Wir warnen eindringlich vor einer Verharmlosung der Pegida-Bewegung, die einen neuen Höhepunkt der seit…

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von KPF

In vielen Gesprächen äußern nicht nur Mitglie- der, sowie Sympathisantinnen und Sympathi- santen der LINKEN ihre Empörung darüber, dass der russische Präsident anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee keine offizielle Einladung zu den Gedenkfeierlichkeiten erhielt.

»Begründungen« für dieses geschichtsverges- sene Verhalten sind fadenscheinig.

Wir – der Bundessprecherrat der Kommunistischen…

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Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, hat heute im SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit dem Vorstandsvorsitzenden des SOS-Kinderdorf e.V., Prof. Dr. Johannes Münder, einen Scheck über 100.000 Euro überreicht. Die Gelder wurden von sämtlichen Mitgliedern der Fraktion aus ihren durch die Diätenerhöhung seit Juli 2014 entstandenen Mehreinnahmen gespendet und werden auf die 15 SOS-Kinderdörfer verteilt. Über die Verwendung der Gelder sollen…

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von Klaus Horn

Sehr geehrter Gregor Gysi,

am kommenden Freitag feiern Sie Ihren 67-sten. Nun antworteten Sie kürzlich am 31.12. auf eine Interviewfrage:
„Sie müssen mich noch fast ewig ertragen. Allerdings: Mit 90 könnte es so weit sein.“
(1)

Auch darum ist es ein Anlass, Ihnen einen Offe- nen Brief zu übermitteln. Kaisers Geburtstag am 7. Januar konnte früher auch lange Jahre zwar nicht mit einem Offenen Brief aber auch …anders begangen…

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von Max Brym

Nach den Terrorakten in Paris - Marx 21 entsorgt neuerlich den Marxismus

Das Organ der Strömung Marx21 schreibt zu den grauenhaften Verbrechen in Paris:
„Das Attentat auf die Journalisten von „Charlie Hebdo“ war ein grauenhaftes Verbrechen. Doch die Antwort darauf ist keine Bewegung für das Recht auf rassistische Karikaturen, meint Hans Krause.“

Worin der umfassende Rassismus von 'Charlie Hebdo' bestanden haben soll verschweigt…

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von marx21

Attentat auf die Journalisten von „Charlie Heb- do“ war ein grauenhaftes Verbrechen. Doch die Antwort darauf ist keine Bewegung für das Recht auf rassistische Karikaturen, meint Hans Krause.

Maskierte Männer mit Gewehren stürmen die Redaktion und ermorden insgesamt zwölf Menschen. Die meisten davon Journalisten und Zeichner der traditionsreichen linken Satirezeitschrift »Charlie Hebdo«.

Journalisten machen sich oft keine Freunde,…

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Von DIE LINKE. NRW

Zu dem Vorschlag von Frank-Jürgen Weise, Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, den freiwilligen Renteneintritt ab 70 Jahren durch zusätzliche Anreize zu fördern, erklärt Christian Leye, stellvertretender NRW-Landessprecher der Partei DIE LINKE:

„Das Schwafeln über eine ‚freiwillige‘ Weiterarbeit bis zum 70. Lebensjahr gleicht dem Versuch, eine Hungersnot durch Diättipps für freiwillige Gewichtsabnahme zu bekämpfen. In…

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von Hans-Dieter Wege 

Da frage ich mich dann allerdings, wieso hat die Partei DIE LINKE. n i c h t in Berlin und Branden- burg die Normenkontrollklage gegen die Hartz-Gesetze eingereicht?

In diesen beiden Bundesländern wäre das als MITREGIERUNGSPARTEI derzeit möglich gewe- sen.

Darüber sollten vielleicht alle Betroffenen einmal nachdenken und vielleicht auch dar- über, ob man nicht auf's falsche Pferd setzt?

Ich bin traurig so etwas als ehemaliges…

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von  Max Brym

Offener Brief an die 'Linke Zeitung'

Gegen die antisemitischen Kritik an Katja Kipping


Katja Kipping ist eine der beiden Parteivorsit- zenden der Partei 'DIE LINKE.' Kritik an ihr ist selbstverständlich erlaubt, in vielen Fällen nach meinem Gusto sogar notwendig.

Was nicht geht ist, dass die 'Linke Zeitung' offen antisemitische Angriffe gegen Katja Kipping fördert und abdruckt.

Der Artikel „Ein paar mehr Worte zu Katja Kip­ping von…

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