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Zur Gründung des Vereins für eine Wagenknecht-Partei

Von Bundessprecher:innenrat der linksjugend ['solid]

"Seit Jahren stellen wir uns gegen Sahra Wagenknecht und ihre Lakeien in der Linken. Unser Kampf hat sich nun endlich ausgezahlt: Sehnsüchtig haben wir ihren Austritt erwartet und die Partei zum Rausschmiss aufgefordert. Vor allem in einer Zeit der Erneuerung der Linken gibt es keinen Platz für eine transfeindliche, rassistische und parteischädigende Frau Wagenknecht. Das gilt ebenso für die Verblendeten, welche den Angriffskrieg Russlands nicht als solchen benennen. Wenn sie und ihre wenigen Anhängenden diesen Umstand selbst erkennen, halten wir ihnen gerne die Tür dafür auf. 

Sahra überschätzt die Zugewandheit gegenüber ihrer Person maßlos und hatte in den letzten Jahren nichts anderes im Sinn als gegen ihre eigene Partei öffentlich zu hetzen. Klar, wer sein Bundestagsmandat nicht ernst nimmt und nicht einmal zur Sitzungswoche im Bundestag auftaucht, hat viel Zeit für Propaganda und Selbstdarstellung. So kommt es, dass die einzige Person der Sahra wirklich nah ist, nicht die klagende Bevölkerung, sondern allein sie selbst ist. 

Als Linksjugend ['solid] fordern wir daher Sahra Wagenknecht und alle Mandatsträger:innen, welche ihr folgen werden, auf, ihre Mandate der Linkspartei zurückzugeben. Es kann nicht sein, dass Wagenknecht Profit aus Mandaten der Linkspartei für ihren eigenen populistischen Feldzug zieht. 

DIE LINKE. braucht keine Sahra Wagenknecht. Diesen Gedanken kann sie nicht mehr ertragen. Jedoch wird sie schnell feststellen müssen, dass eine Partei, welche auf einem Personenkult baut, keine Massen tragen kann und nicht demokratietauglich ist."