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Pegida ist zur Zeit nicht mehr die erste Journalisten-Wahl...

von Klaus Horn

...allerdings nur bis:
Soll der mit „Je suis Charly“ beladene Wagen im Kölner Karneval fahren ja oder nein? Jetzt sind für die Welt der Journalisten Tsipras und die Syriza eingesprungen.

Dem 'DLF' fehlte offensichtlich das komplette deutsche Parteienecho in seiner Sammlung. Und wer war da geeigneter heute früh, als der Didi Bartsch.

Schon früh hatte ihn die SPD als Reformer erkannt, wollte die Stralsunder Marianne wegen des 13. Augusts aus der Partei befördern, zunächst Krach mit Gregor, dann Krach mit Oskar, hatte sogar den Vorsitz im Visier, namentlicher Träger einer Hymne…und als solcher Mitglied des 'FdS'.  'Summa summarum' eine tolle Politkarriere. Oder etwa nicht?

Er betonte, dass er seine Aspirantur in Moskau zur Zeit von…Gorbatschow (!) machte, worauf er ökonomisch wirklich sehr, sehr stolz sein kann, zumal die Auswirkungen nicht nur der 'Perestroika' – bedeckt mit ihm angehefteten Westorden und aufgesetzten Doktorhüten - bis zur Stunde nicht zu übersehen sind. Ein spannendes Kapitel.

Dann wandte er sich auf Fragen dem Tsipras zu..
Daraus das Wichtigste:
Nein, gegen diese Koalition sind auch wir dagegen!
Na bitte.  „Freude, schöner Götterfunken“?? Nun sieht es ja so aus bei der DIE LINKE., dass nicht wenige Bürger mit der 'AfD' und nun auch mit der 'Pegida' vorbei an den Linken und nicht nur zur Wahl strömen.

Warum soll das auch nicht mit dem Tsipras passieren. Nein, DIE LINKE. allein wählt das aus! Eine Verstärkung benötigt sie nach den unheimlich hohen September-Prozenten von 2013 wirklich nicht.   

Übrigens. Der oberste Arbeitsamtschef gab jetzt die neuesten Zahlen bekannt:
3 Millionen ohne Arbeit und 3,9 Millionen in unterbezahlter Arbeit. Dann gäbe es ja auch den Hartzer…Unter dem Strich gibt es wenig Knete und Kohle bei der GROKO für Ausgewählte.

Mit deren Sozis möchte man aber 2017, wenn Yahimi… .
Erstens: Also Perestroika-Kenntnisse braucht man dafür nicht.
Zweitens
hat der Ratgeber Bartsch das Ohne oder Unterbezahlt nun wirklich nicht erlebt nach der deutschen Wiedervereinigung. Ein Blick in seine Wikipedia…
Und drittens von 1998 bis 2002 und wieder ab 2005 hat er als Abgeordneter eine Menge Flocken einfahren dürfen.

Wer´s nicht weiß , der schaue in das Abgeordnetengesetz des 'DBT' mit den sich laufend nach oben veränderten Diäten und Entschädigungen verschiedener Art. Ein Muster für jede bezahlte Opposition. Über die Ergebnisse können wir ja auch noch einmal sprechen…

Unter oder ab Karl und Friedrich wird das alles mit der Dialektik, sprich den Zusammenhängen, erklärt. Auch dazu kann ein 'DLF' in der Frühe ab und zu sehr nützlich sein.

Klaus Horn