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DIE LINKE NRW bedauert Sahra Wagenknechts Entscheidung, nicht für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren

Von DIE LINKE. NRW

Sahra Wagenknecht war bei der letzten Bundestagswahl die NRW-Spitzenkandidatin und kann mit einer breiten politischen Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen rechnen. DIE LINKE NRW stellt mit 10 Abgeordneten die stärkste Landesgruppe in der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Daraus ergibt sich ein Anspruch auf eine starke Repräsentanz in der Fraktionsführung.

NRW-Landessprecherin Özlem Demirel: "Wir respektieren die Entscheidung von Sahra Wagenknecht als Konsequenz aus ihren politischen Überzeugungen. Sie ist und bleibt eine hervorragende Frontfrau für unsere Partei in den Medien."

"Wir sind uns ganz sicher, dass Sahra Wagenknecht auch in Zukunft als Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende kämpferisch für linke Positionen werben wird. Ihre politischen Positionen finden in NRW immer eine breite Zustimmung. In europäischen und wirtschaftspolitischen Fragen ist ihre Kompetenz für unsere Partei unverzichtbar geworden", so Ralf Michalowsky, NRW-Landessprecher der Partei DIE LINKE.