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Als am 12. Oktober 2012

von Klaus Horn

in 'scharf-links' der Beitrag zur Linksparteide- batte – leider von 'xxx' geschrieben: „Warum DIE LINKE. scheitern muß“ – erschien, wurde ich auf 'sl' aufmerksam und machte dann mit. Bis heute.

Damals näherte man sich der Wahl in Nieder- sachsen. Und für mich zum ersten Male tauchte mit Patrick Johann Hoppe aus Niedersachen die 'AKL' auf.

Am 29. 01. 2013 schrieb
er:
“Ohne Kurswechsel läuft die Partei auf Grund“
und warnte vor den Aussagen von Katja Kipping, die sie gegenüber der 'Frankfurter Rundschau' Online gemacht hatte, die in eine strategische Sackgasse führen werden…

Ich ging dann aus Interesse nach, wer die 'AKL' ist und machte mich sachkundig. Als dann gleich drei linke Abgeordnetinnen nach der für ihre Partei nicht berauschende Niedersachsen-Wahl sich zu Wort meldeten mit Warum-Anmerkungen, da „fasste ich mir ein Herz“ und stellte ihnen die Frage:
„Wozu braucht eigentlich DIE LINKE eine Antikapitalistische Linke“? Zumal es ohnehin in der Partei von Strömungen, Flügeln, Reformern, Realos …damals schon nur so wimmelte.

Meine Frage, lieber Leser oder Akteur von 'scharf-links', war doch wohl berechtigt. Oder?

Bis zur Stunde erhielt ich darauf keine Antwort

Von dieser Haltung ausgehend stellte sich heraus, dass es gerade die Linke und ihre Oberen sind, die mit Antworten sehr sparsam – gelinde ausgedrückt – umgehen.

Es erschienen dann und wann lange Artikel von der 'AKL'. So auch – was die Länge betrifft – heute vom 18.Januar unter „NoGiDa – NoGroko!“ über die Erklärung ihrer Bundesversammlung in Berlin-Lichtenberg.
Aufmerksam durchgelesen entpuppt sich diese als ein Rundumschlag gegen 'Pegida', die 'Afd', die 'Grünen', Regierungsvertreter und selbst – zwar etwas getarnt- gegen die eigene Parteiführung, oder Nun macht mal hin! 

Denn: „Wenn sich DIE LINKE. weiter an SPD und Grüne anpasst und in Regierungen die Verwaltung der kapitalistischen Misere samt Schuldenbremse und Hartz IV  mit über- nimmt…“

Schließlich streitet die' AKL' für eine widerständige Partei mit einem Gebrauchswert in den kleinen und großen Auseinandersetzungen in 2015  Und schließt dann vollmundig ´von ihrem spanischen Sitz´ aus ab mit „No pasaran – die werden nicht durchkom- men!“

Länge war und ist offenbar ein Markenzeichen der 'AKL'. Aber was für ein Sprache:
… widerständig, mit einem Gebrauchswert…Man kann durchaus anfragen, wer denn nun nicht durchkommen wird. Offenbar ist es DIE LINKE. mit Unterlassungssünden nach Auffassung der 'AKL' und die im Anmarsch sich befindende Sozi-Kopie mit Sitz im KLH  

Offensichtlich konnte und kann die 'AKL' das nicht mit ihrer Partei klären. Und darum bläst sie sich in 'scharf-links' so auf. Inzwischen seit dem…29.01.2013. Das sieht dann aber recht schlimm aus für die 'AKL'. Vor allem, wenn man ein komplettes 'scharf-links'-Archiv besitzt - aus Achtung sogar gebunden – in dem man… blättern kann.

Ein Gruß
Klaus Horn