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Der 'Pinky und der Brain'*

von Dagmar Henn

In den letzten Wochen hat sich die Weltwirt- schaft erneut in Panikmodus begeben. Die Bank von England hat 80 Milliarden Pfund als Not- Reserve für eine Verschärfung der Eurokrise ausgegeben, die französische Supermarktkette Carrefour hat ihre Beteiligung in Griechenland mit 220 Millionen Verlust veräußert, nur um sie loszuwerden.

Nicht nur Spanien, sondern binnen Tagen auch Italien sind nun dort, wo sie der Krisenlogik zufolge ankommen mussten, aber nicht hinwollten – am Ende ihrer eigenständigen Handlungsmöglichkeiten.

Von vielen Seiten wird die bundesdeutsche Regierung bekniet, endlich nachzugeben und Maßnahmen wie Eurobonds zuzulassen. Es ginge um Tage, nicht um Monate oder gar Jahre, beschwor der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson die Bundesregierung.
Das vorletzte Titelbild des Economist zeigte einen längst unter die Wasseroberfläche gesunkenen Tanker mit der Aufschrift „Weltwirtschaft“, darüber eine Sprechblase: „Dürfen wir bitte jetzt die Maschinen anwerfen, Frau Merkel?“

Das liberale britische Magazin New Statesman erklärte sie gar zum gefährlichsten Staatschef der Welt. Sie aber bleibt hart und erneuert ihre Aussage, leichtere Konditionen wie eine unmittelbare Stützung spanischer Banken durch die EZB würden nur unvernünftiges Ausgabeverhalten fördern; dabei kann sie sich auf die Unterstützung weiter Teile von SPD und Grünen verlassen (es gibt Ausnahmen, wie den Münchner Kämmerer Wolowicz, die den Fiskalpakt als den Irrsinn wahrnehmen, der er ist) – obwohl längst sichtbar ist, welch katastrophale Folgen die Austeritätspolitik in den betroffenen Ländern zeitigt (wer das grafisch sehen will, schaue auf www.querschuesse.de).

Ist es die reine Unvernunft, der unerschütterliche Glaube an die Lehren der Chicago Boys, ideologische Verblendung, die die deutsche Politik dazu treibt, einen unkontrollierbaren Absturz zu riskieren, selbst wenn längst klar ist, das sie außerhalb der eigenen Grenzen dafür verantwortlich gemacht werden wird? Es mag sicher bei einigen der Akteure zutreffen, etwa bei Merkel selbst; es wäre aber vermessen, allen Beteiligten die Fähigkeit abzusprechen, die Konsequenzen der ökonomischen Diktate zu verstehen oder zumindest wahrzunehmen, dass die Krise in ihre exponentielle Beschleunigung eingetreten ist. Heißt, schon die Vernunft gebietet, anzunehmen, dass diese Politik sehenden Auges betrieben wird. Hier wird hoch gepokert (aber man kann nicht behaupten, das wäre in der Geschichte des deutschen Imperialismus eine Neuheit).

Unabhängig von der Frage, ob eine der beiden politischen Varianten, Austerität oder Defizitpolitik, die gegenwärtige Krise lösen könnten, gibt es durchaus krisenverschärfendes Verhalten. Genau so lässt sich die Haltung der Bundesregierung bezeichnen. Die konsequente Weigerung, schnell stützend einzugreifen, hat die Abstürze in der Peripherie nicht ausgelöst, aber wesentlich beschleunigt. Und es sind nicht die griechischen Wahlen, sondern die Hartleibigkeit der Merkelianer, die eine reale Gefahr für ein plötzliches Ende des Euro auf die Speisekarte gesetzt hat.

Der Platz an der Sonne

Angenommen, auch auf Seiten des deutschen Kapitals gäbe es Teile, die die Tiefe der gegenwärtigen Krise realistisch einschätzen können. Die also wissen, dass eine Rückkehr zu den Verhältnissen davor unmöglich ist und sich eine Zukunft schrumpfender Märkte und scharfer Auseinandersetzungen um schwindende Rohstoffe abzeichnet. Die kein Risiko fürchten und kein Verbrechen scheuen, um sich selbst eine möglichst günstige Ausgangsposition für diese Entwicklung zu verschaffen. Eine solche Gruppe würde sich nicht wesentlich anders verhalten, als das deutsche Kapital und seine Regierung es zur Zeit tut. Sie würde sich aktiv bemühen, mögliche Konkurrenten auszuschalten. Sie würde versuchen, die Aggressivität dieses Verhaltens so lange wie möglich zu verschleiern, aber stets nur um den Preis der Unterwerfung kooperieren. Sie würde sich Frieden im Hinterland verschaffen, durch kleine Zugeständnisse und viel Propaganda, die die Verantwortung genau jenen zuweist, die gerade geopfert werden.

Der erste Teil dieser Strategie hat sich in den vergangenen Jahren entfaltet und seine Front nähert sich mittlerweile dem Hauptgegner Frankreich. Der zweite Teil könnte aus dem eigenen Ausstieg aus dem Euro bestehen, der die neue deutsche Währung abrupt in die Höhe treiben würde, die dann dazu genutzt werden könnte, die verbliebene Konkurrenz nach dem Treuhandmuster aufzukaufen und stillzulegen. Das gewünschte Ergebnis wäre ein weitgehend deindustrialisiertes Europa unter einer deutschen Oberherrschaft, die völligen Zugriff auf seine Ressourcen hat (der feuchte Traum des Wehrmachtskommandos im Jahre 1943).

Nichts davon ist geheim oder unsichtbar. George Soros hat jüngst in einem Interview so formuliert: "Was ich wirklich fürchte und was mich sehr verstört, ist, dass der Euro zusammenhält, aber ein Europa schafft, das niemand wirklich wollte. Es würde Deutschland in den Mittelpunkt eines Reiches stellen, das tatsächlich für Deutschland viele Vorteile brächte, aber politisch wäre es, glaube ich, inakzeptabel und wäre nichts, das die Mehrheit der Deutschen wünscht." Politisch inakzeptabel, das ist eine sehr vornehme Ausdrucksweise für ein demokratiefreies Territorium unter Vorherrschaft deutscher Kapitalinteressen.

Kerosin ins Feuer

Das Dilemma dieser Krise besteht tatsächlich darin, dass auch die Fantasien der Keynesianer nicht tragen und den nächsten gewaltigen Schub bestenfalls verzögern können, da es keinen produktiven Sektor gibt, der von der Krisendynamik erlösen könnte. Eine Lösung hätte zwei Voraussetzungen: zum einen die Vernichtung des fiktiven Kapitals, das, was die Angelsachsen „Enthebelung“ nennen und was ganz und gar nicht im Interesse der Kapitaleigner ist, die sich bei sinkender realer Rendite in eben dieses fiktive Kapital gerettet hatten; und die Auslösung eines großen Wachstumsschubs durch eine neue Leitindustrie.

Für das zweite finden sich nach wie vor keine Anzeichen, und im vierten Jahr der großen Krise kann man getrost annehmen, das eine oder andere Land hätte längst versucht, eine solche Leitindustrie anzuschieben, sofern bekannt wäre, worin sie bestehen könnte. An diesem Punkt unterscheidet sich unsere Lage heute fundamental von den 1930ern. Und die Vernichtung des fiktiven Kapitals wurde durch die Sozialisierung der Verluste hinausgezögert; die gegenwärtigen Konflikte zwischen den Kernländern sind auch Konflikte darum, wessen Kapital letztlich vernichtet werden wird.

Die Option des Hinauszögerns steht vor dem Ende; dies gilt für Europa nicht weniger als für die USA. Jeder neu zugesicherte Betrag, seien es zwei, seien es drei Billionen, zeitigt kürzere Wirkung. Während die erste Welle der monetären Lockerung, des „quantitative easing“, in den USA über ein halbes Jahr vorhielt, beeinflusste das europäische LTRO zwei Jahre später die Entwicklung nur noch für Wochen. So schwierig es ist, sich solche Entwicklungen, die nicht linear, sondern exponentiell verlaufen, vorzustellen, die nächste Runde solcher Maßnahmen, so es sie gibt, wird wahrscheinlich nur noch für Tage wirken. Die Zeit wird endgültig knapp. Wochen, Tage, Stunden, das sind die Zeiträume, in denen größere Brüche zu erwarten sind. Bei aller Dramatik, mit der etwa die französischen Forderungen nach Eurobonds vorgetragen werden – auch ein Erfolg dieser Forderungen würde nur einen begrenzten Zeitraum erkaufen können.

So formulierte es das Portal 'German Foreign Policy': „Schon geringe Ereignisse wie ein Platzen der Verhandlungen beim bevorstehenden EU-Gipfel könnten einen irreversiblen Schock auslösen. Berlin spielt ein Machtspiel, bei dem es um alles oder nichts geht: Für die Krisenländer Europas steht nichts Geringeres als ihre staatliche Souveränität auf dem Spiel; für Deutschland geht es um die verfestigte Vorherrschaft über Europa. Als Kollateralschaden nimmt Berlin sogar eine Weltwirtschaftskrise ungeahnten Ausmaßes in Kauf.“

Ungeahnt werden die Ausmaße, weil sie mit einem plötzlichen Zusammenbruch der Währung eingeleitet würde, ein Szenario, das die Schweizer Nationalbank mittlerweile für realistisch genug hält, dass sie sich ernsthaft darauf vorbereitet hat, das Geld, das dann die Schweiz zu überfluten droht, an den Grenzen aufzuhalten. Die Konsequenzen eines solchen plötzlichen Zusammenbruchs (der noch einmal eine ganz andere Qualität hätte als ein deutscher Ausstieg aus dem Euro) sind schwer zu erfassen und können von einer vorübergehenden Unterbrechung aller grenzüberschreitenden Ströme (seien es Waren, Menschen oder Geld) bis hin zu großflächigen Ausfällen in der Infrastruktur reichen.

Der bisher meistdiskutierte Auslöser für einen solchen plötzlichen Zusammenbruch könnte ein Bank Run in Spanien und Italien sein, also ein spontanes Ereignis. Da ein solcher Bank Run nicht (nur) durch die Furcht vor einer Insolvenz der Banken, sondern gerade durch die Furcht vor dem Ende des Euro ausgelöst würde, ließe er sich auch höchstens durch eine gemeinsame Einlagengarantie aufhalten, die binnen weniger Stunden erfolgen müsste. Sollte in einem solchen Moment die Berliner Regierung weiter auf der völligen Unterwerfung bestehen, könnte es sein, dass einige der Beteiligten ein Chaos unter eigener Kontrolle vorzögen.

Die Wahrscheinlichkeit einer gemeinsamen Lösung wird auch deshalb immer geringer, weil sich die Krise selbst (auch durch das Hinauszögern) weiter verschärft hat; es gibt schlicht ein böses Gerangel um die wenigen Plätze im Rettungsboot. Berlin pokert auch aus technischen Gründen immer höher: sobald der wirtschaftliche Absturz der stetig wachsenden Peripherie sich bei den deutschen Exporten bemerkbar macht und sobald die kollektive Insolvenz des europäischen Bankensystems sichtbar wird, verwandelt sich die augenblickliche Position der Stärke in eine Position der Schwäche.

Die deutschen Banken haben weltweit die schlechteste Ausstattung mit Eigenkapital, was bedeutet, wenn sie ihren Verlusten nicht mehr ausweichen können, sind sie schneller am Ende als ihre Konkurrenten. Die deutsche Industrieproduktion kann weit schneller einbrechen als die anderer, weniger exportorientierter Länder. Die augenscheinlich verfolgten Pläne zur Unterwerfung Europas tragen also einen Verfallsstempel, und die Daten der letzten zwei Monate lassen erkennen, dass der Einbruch bei den deutschen Exporten bereits eingesetzt hat.

Daher wird auch nicht nur von Berlin zur Zeit auf Krisenverschärfung gesetzt. Der Chef der britischen Nationalbank erklärte letzte Woche im Guardian, es bräuchte eine Katastrophe wie einen griechischen Austritt aus dem Euro, um die deutsche Regierung zum Einlenken zu zwingen. Diese Ansicht wird mittlerweile vermutlich auch in den USA geteilt, wo das deutsche Spiel längst durchschaut wurde.

Schwer zu sagen, was sich im Hintergrund alles abspielt. So liegen große Teile der deutschen Goldreserven, die eine wichtige Rolle bei der (unausgesprochen stets präsenten) Drohung mit einem eigenen Ausstieg aus dem Euro spielen, in den USA. Durchaus denkbar, dass im Gegenzug längst mit einer Beschlagnahmung dieser Reserven gedroht wurde. Aber welche Gestalt diese wirtschaftliche Kriegsführung auch annimmt – jeder einzelne Schritt dabei erhöht die Wahrscheinlichkeit einer völlig chaotischen Entwicklung.

Auf Schmetterlinge hoffen

In der Physik ist das Chaos eine Situation, in der der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht mehr nachvollzogen werden kann. Er existiert nach wie vor, aber große Ursachen können kleine Wirkungen haben, vor allem aber kleine Ursachen große Wirkungen. Das bekannteste Bild dafür ist der Flügelschlag eines Schmetterlings, der eine Ereigniskaskade auslöst, die in einem Hurrikan gipfelt. Die Krise, in der wir leben, verhält sich ähnlich, nur dass die chaotische Situation sich schubweise entwickelt. In den letzten Jahren gab es immer wieder Momente, in denen ein einzelner Fehler einer einzelnen Person enorme Konsequenzen hätte haben können.

Man stelle sich nur vor, im vergangenen Herbst hätte bei der Großdemonstration in Athen ein einzelnes Mitglied dieser Aufstandsbekämpfungseinheiten der griechischen Polizei die Nerven verloren; schon ein solches Ereignis hätte damals binnen Stunden das Währungssystem gesprengt. Das ist nicht eingetreten. Aber diese Momente, in denen die großen Entwicklungen an kleinen Zufällen hängen, geschehen in immer dichter gedrängter Folge; was heißt, auf längere Frist (und hier ist lang schon im Bereich von Monaten) wird einer dieser Momente die Kaskade auslösen. Während die Regierungen und die einzelnen Kapitalfraktionen glauben, die Lage im Griff zu haben, steuern sie auf eine Situation zu, in der sie gar nichts mehr im Griff haben.

Aber genau dies lässt hoffen. Wenn man die Unterschiede zwischen der deutschen und der internationalen Presse betrachtet, wahrnimmt, wie weit bei uns Information bereits verzerrt oder völlig blockiert wird, haben wir es längst mit Kriegspropaganda zu tun, und je länger die Krisenentwicklung noch für imperiale Pläne genutzt werden kann, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich der wirtschaftliche Krieg in eine militärische Auseinandersetzung verwandelt. Jeder weitere Schritt in Richtung eines mindestens semidiktatorischen Krisenregimes erschwert die Gegenwehr und macht den zur Krisenlösung erforderlichen Umbruch gewaltsamer. Schlicht, so schwer sich insbesondere unsere deutsche Bahnsteigkartenlinke damit tun mag – Stabilität ist im Interesse des Kapitals, und nur des Kapitals, während jedwede Form einer ungesteuerten und unsteuerbaren Entwicklung im Interesse der besitzlosen Klassen ist, auch wenn der oberflächliche Blick etwas anderes nahelegt.

Die vergangenen Jahre lassen durchaus schon erahnen, welche Gestalt der Rumpfkapitalismus haben könnte, der aus dieser Krise im schlimmsten Fall hervorgehen kann. Für die Bevölkerung gleich welchen Landes geht es nur um die Verteilung des Elends. Eine Stabilisierung des Systems ist nur in einem hierarchisch scharf abgegrenzten Teilmarkt möglich (etwa wie im Brasilien des vergangenen Jahrhunderts), von dem weite Teile der Bevölkerung gewaltsam ferngehalten werden. Eine solche Gesellschaft hätte mehr Ähnlichkeit mit dem römischen Kaiserreich oder dem 'Ancien Regime' als mit den bürgerlichen Demokratien, die wir kennen. Sie wäre von Gewalt durchdrungen, von Klassengrenzen durchzogen, die die Schärfe einer Kastengesellschaft annehmen und von jeder Freiheit und jedem Streben nach Glück entleert, außer für die kleine Minderheit der Kapitaleigner. Um den Folgen der eigenen Dynamik zu entgehen, müsste dieser Kapitalismus zu seinem eigenen Zombie erstarren. Nichts daran wäre wünschenswert.

Gleiches gilt für einen Erfolg von Deutsch-Europa, das schon den größten Teil des Weges in diese eingefrorene Gesellschaft zurückgelegt hätte. Und man sollte sich keinen Illusionen hingeben- ein etwas weniger deutsches zusammen gezwungenes Europa würde sich auch sofort aggressiv nach außen wenden, ob unter konservativer oder sozialdemokratischer Regierung. Der Eifer, mit dem erst im letzten Jahr das libysche Öl von seinen Eignern befreit wurde, zeigt, dass auch das französische Kapital nicht mit Wattebäuschen wirft, wenn es in Bedrängnis ist. Letztlich können sich die beiden Varianten nur in der geografischen Verteilung des Elends unterscheiden (und ein wenig in der Neigung zum Wahn). Aber nachdem die letzte Runde großzügiger Spenden an notleidende Banken vorüber ist (und das ist absehbar, gleich, welcher Weg eingeschlagen wird), bleibt nur noch die letzte Karte im Spiel, die weitere Zeit kaufen kann und die ganz nebenbei die Abschaffung überflüssiger Möglichkeiten der Auflehnung deutlich erleichtert: ein großer Krieg.

Also hoffen wir auf den Flügelschlag des Schmetterlings, der die Träume von der Weltherrschaft so erbarmungslos scheitern lässt wie jene von 'Pinky und Brain'*.

* http://www.youtube.com/watch?v=JPqFNQCXF9Y

Pinky: "Hey Brain, was wollen wir denn heute Abend machen ?"
Brain: "Das Gleiche, wie jeden Tag, Pinky: Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen"


Der Pinky und der Brain,
ja Pinky und der Brain.
Im Tierversuchslabor
da ist es gescheh'n.
Der eine ist brilliant,
der andere geisteskrank.
Der Pinky, ja Pinky und der
Brain, Brain, Brain, Brain,
Brain, Brain, Brain, Brain,
Brain!

In jeder neuen Nacht
entwickeln sie 'nen Plan
und greifen nach der Macht
in ihrem Größenwahn.
Der Pinky und der Brain,
ja Pinky und der Brain.
Jeder kann es seh'n,
doch keiner versteh'n.
Brain will die ganze Welt,
weil es ihm so gefällt.
Der Pinky, ja Pinky und der
Brain, Brain, Brain, Brain,
Brain, Brain, Brain, Brain,
NARF!