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Von DIE LINKE

Der elfte Clara-Zetkin-Frauenpreis geht an die deutsch-polnische NGO Dziewuchy. Der Ehrenpreis für gesellschaftliches Engagement geht an die in der Türkei inhaftierte kurdische Politikerin Gültan Kisanak. Die Verleihung des von der Partei DIE LINKE ausgelobten Preises findet am 29. Mai im Rahmen des ‚Festes der Linken‘ statt. Jörg Schindler, Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE erklärt:

„Mit der Verleihung eines…

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Von TDF

Wichtige Weichenstellung betrifft konsequente Beteiligung von Frauen und ihren Schutz vor Gewalt Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin von TERRE DES FEMMES, Menschenrechte für die Frau e.V., hat in der Fachkommission Fluchtursachen bei der Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Bundesregierung als eine von 24 unabhängigen ExpertInnen mitgewirkt – und erreicht, dass die stärkere Einbindung von Frauen und der Schutz …

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Von Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung

Am heutigen Samstag, 15. Mai, haben in ganz Deutschland Menschen gegen das 150-jährige Bestehen des Paragrafen 218 StGB protestiert. Vom großen Berlin bis ins kleine Verden: In über 40 Städten Deutschlands beteiligten sich die Teilnehmenden trotz Pandemie an den vielfältigen Protesten, um ein deutliches Zeichen für sexuelle Selbstbestimmung und gegen die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen zu…

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"Seit 150 Jahren gibt es den §218 im Strafgesetzbuch, 1871 wurde er in das Strafgesetzbuch des Deutschen Reiches aufgenommen. Seit 150 Jahren sind Schwangerschaftsabbrüche verboten. Auch wenn Änderungen des Paragraphen Abbrüche zwar erleichtert haben, bleibt ein Schwangerschaftsabbruch - direkt hinter Mord und Totschlag geregelt - eine Straftat. Damit gibt es noch immer eine Austragungspflicht. Echte Wahlmöglichkeit ist aber nur ohne Zwang…

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Von DIE LINKE. NRW

Seit 1871, also seit 150 Jahren, verbietet der §218 Frauen, eine Schwangerschaft abzubrechen. Schon in der Weimarer Republik richtete sich Protest gegen den Paragraphen, ab 1971 formierten sich aber erstmals Massenproteste, die von Millionen Frauen getragen wurden. Sie errangen damals nur Teilerfolge. Jahrzehntelang galt danach in der Bundesrepublik eine Indikationslösung bis zur 12. Schwangerschaftswoche. Wollte eine…

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„Gewalt an Frauen ist ein epidemisches Problem, was tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist. Durch die Belastungen aufgrund der Corona-Pandemie treten die Wunden nun offen zutage. Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg von häuslicher Gewalt, überfüllte Frauenhäuser und ein Hilfesystem am Rande seiner Belastungsgrenze“, erklärt Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit…

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Von DIE LINKE. NRW

Vor zehn Jahren, am 11. Mai 2011, hat der Europarat die Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt – kurz Istanbul-Konvention – verabschiedet.

Dazu erklärt Nina Eumann, Sprecherin von DIE LINKE.NRW: „Die Istanbul-Konvention ist eine großartige Konvention, sie ist das erste internationale Abkommen, das einen umfassenden rechtlichen Rahmen zum Schutz von Frauen vor körperlicher,…

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Von FHK

Frauenhauskoordinierung (FHK) fordert Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe bei Gewalt 

Auch vier Jahrzehnte nach Entstehung der ersten Frauenhäuser und drei Jahre nach Inkrafttreten der Istanbul-Konvention in Deutschland sind Frauen und Mädchen nicht ausreichend vor Gewalt geschützt. Trotz steigender Zahlen häuslicher Gewalt mangelt es an einem Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt sowie an einem verlässlich und ausreichend…

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„Vor wenigen Wochen musste eine Sylterin ihr Kind auf einem Seenotrettungskreuzer zur Welt bringen, weil die Wehen deutlich vor dem Geburtstermin einsetzten, es aber auf Sylt keine Geburtsstation mehr gibt. Dieses Beispiel zeigt auf besonders drastische Weise, wie dramatisch die Situation in der Geburtshilfe ist. Von flächendeckender Versorgung kann immer weniger die Rede sein. Das gilt nicht nur für Inseln, sondern auch für ländliche…

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Von DIE LINKE. NRW

In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2020 insgesamt 29.155 Fälle der häuslichen Gewalt erfasst. Dies entspricht einem Anstieg von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 22.905 Opfer (70,0 Prozent) waren Frauen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der Opfer um 7,9 Prozent. 76,7 Prozent der Tatverdächtigen waren männlich.

Dazu erklärt Martina Siehoff, Frauenpolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW: „Der Lagebericht…

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