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Vom Fortschritt der Emanzipation: endlich sterben fürs Mutterland!

von Dr. Nikolaus Götz

Die befreiende Mitteilung aus Amerika erreicht Deutschland im Januar 2013 und lässt die Emanzen frohlocken: endlich dürfen auch US-Soldatinnen direkt an der Front eingesetzt werden. Damit ist der Schonfaktor „Weiblichkeit“ beim animalisch-instinktreduzierten Militär, der „letzten“ Bastion männlicher Dominanz, endlich gefallen.

Welch ungeahnte Karrierechancen eröffnen sich der weiblichen Spezies der Gattung Mensch damit endlich beim amerikanischen Militär und wie schön muss ab sofort jeder US-Krieg von den Zivilisten erlebt werden, da sie nun wissen, im ’mortel combat’ von einer Frau gekillt zu werden. 'Oh, I love so much that NEW FEMALE WAR!'

Nicht nur in der Marinekantine dürfen diese Westpoint geschulten emanzipierten Killermaschinen nun „Ehre/honor“ und „Ruhm/glory“ fürs „Mutterland“ erwerben, da sie nicht mehr wie bisher heimlich hinter geschlossenen Gefängnismauern nackten Feinden Elektrokabel „an die Eier“ zu legen brauchen.

Nein, jetzt endlich dürfen auch Frauen für „Freiheit und Recht“ auf dem weltweiten „Feld der Ehre“ die bösen Feinde direkt in die Luft sprengen oder dürfen mit gezielten Gewehrsalven „Terroristen“ liquidieren – ohne sich um Kollateralschaden zu sorgen oder vom „girl-friendly fire“ zerrissen zu werden.

Und in den ARD-NEWS äußern sich natürlich vor laufender Kamera sofort eilfertige Soldatinnen, die es toll finden auch diesen „Job“ machen zu dürfen. YES: Blut für Öl! Uran für Europa! Soldatinnen an die Front! Das amerikanische Vorbild wird wohl alsbald auch der deutschen Truppe dienlich sein! Und so werden unsere lieben NATO-Partnerinnen nicht mehr rufen „GERMANS/GER-MEN“ 'to the front' sondern GER-WOMEN 'to the front!' Doch der inzwischen ergraute Friedhofsgärtner wird weiter die tröstenden Worte auf die Grabsteine schreiben: „Wanderer, wenn Du nach BERLIN kommst, sage, Du habest Sie liegen sehen, wie die Führerin befahl!"