Aktiengesellschaft zahlt alle Strafen der Letzten Generation - Noch mehr Protestierende zu erwarten
Von Letzte Generation
Das Kapitalunternehmen ÖKOWORLD kündigt die Unterstützung die Proteste der Letzten Generation an. Das Unternehmen mit Schwerpunkt auf ethisch-o?kologische Kapitalanlagen will Strafen und Gebührenbescheide zu 100% übernehmen. Die Ökoworld AG ist damit das erste börsennotierte Unternehmen, das in den zivilen Widerstand der Letzten Generation investiert.
„Es geht um den Notfall namens Klimaschutz” betont Alfred Platow. Der 76-Jährige ist Gründer und Vorstandsmitglied des Unternehmens. „Wir werden dennoch aus U?berzeugung handeln und Proteste fu?r den Klimaschutz unterstu?tzen und überweisen die Gebühren zu 100%. Damit mo?chten wir ein Signal senden, wie wichtig es ist, fu?r den Klimaschutz aufzustehen, auch wenn man sich dafu?r hinsetzen und festkleben muss.” [1]
Jakob Beyer, Sprecher der Letzten Generation erklärt: „Wir freuen uns über die Bereitschaft der Ökoworld AG, Geldstrafen und Gebühren, die durch die Beteiligung am friedlichen Widerstand der Letzten Generation zu erstatten. Damit ist eine wichtige Hürde gefallen, sich an den Protesten zu beteiligen. Wir rufen als Letzte Generation für die kommenden Wochen zu weiteren Protesten auf.”
Auch in den kommenden Wochen wird der friedliche Widerstand in Berlin weitergehen. Wir rufen dazu auf, sich auf unterschiedliche Weise zu beteiligen: Bei Protestmärschen mitlaufen, Straßen blockieren oder auf andere Weise den Protest konkret zu unterstützen und Teil davon zu werden. Wir bieten regelmäßig Protesttrainings und Workshops zu den möglichen rechtlichen Konsequenzen an. [2]
[1] www.oekoworld.com/vertriebspartner/news-presse/news/details/die-oekoworld-uebernimmt-nachweislich-gezahlte-strafgebuehren-fuer-klimakleberinnen
[2] letztegeneration.de/trainings/ ; letztegeneration.de/rechtliches/