Grüß Gott! Da bin ich wieder!


Deutscher Freidenker-Verband

08.09.13
NRWNRW, Theorie, Ruhrgebiet 

 

von Deutscher Freidenker-Verband

Marx in Marxloh

Kürzlich wurden die Werke von Karl Marx „Das Kapital" Band I und „Das Manifest der Kommu- nistischen Partei" in das UNESCO - Register des Weltdokumentenerbes aufgenommen.

Wir nehmen diese Auszeichnung zum Anlass, die Schriften in lockerer Atmosphäre vorzustellen und laden herzlich ein zum Sonntagsbrunch am 15.09. und 29.09.2013 jeweils 11:00 - 13:00 Uhr im Bürgerbüro Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Straße278, 47169 Duisburg.

Der Inhalt der beiden Schriften soll in einem einleitenden Vortrag von Klaus von Rauss- endorff, NRW-Landesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbands, skizziert werden. In der Diskussion kann es dann auch um Möglichkeiten und Wege zu einer vertieften Beschäftigung mit marxistischer Theorie gehen

Wer Lust hat, daran teilzunehmen meldet sich bitte bis eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung per Email an damit wir besser planen können:
efroese@online.de

Um die Unkosten des Buffets zu decken bitten wir um eine kleine Spende.

Karl Marx (5.5.1818-143.1883)

Der erste Band des "Kapitals" und „Das Kommunistische Manifest" von Karl Marx zählen zu den weltweit am meisten verbreiteten Schriften und gehören jetzt zum Weltkultur- erbe der Unesco.

Das Kapital

Band 1: Der Produktionsprozess des Kapitals (MEW Bd. 23)
Band 2: Der Zirkulationsprozess des Kapitals (MEW Bd. 24)
Band 3: Der Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion (MEW Bd. 25)

"Das Kapital" ist wie kein anderes sozialwissenschaftliches Werk studiert, interpretiert und kritisiert worden.

Der erste Band widmet sich den Themen "Ware und Geld" "Die Verwandlung von Geld in Kapital", "Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwerts", "Arbeitslohn" und "Akkumulationsprozess des Kapitals".

Marx eröffnet den ersten Band von "Das Kapital" mit den Sätzen: "Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht erscheint als eine ungeheure Warensammlung die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung begnnt daher mit der Analyse der Ware."
(MEW Bd. 23, S.49)

Das Kommunistische Manifest

Vor mehr als 150 Jahren geschrieben (Februar 1848), gilt das Manifest als die Geburtsurkunde des Wissenschaftlichen Sozialismus und dessen Vereinigung mit der Arbeiterbewegung. Fast in alle Sprachen übersetzt, ist es Grundlage für die Programmatik der marxistischen Arbeiterbewegung.

Das Manifest gliedert sich in vier Abschnitte:

  1. Kapitel - Burgeois und Proletarier
  2. Kapitel - Proletarier und Kommunisten
  3. Kapitel - Sozialistische und kommunistische Literatur
  4. Kapitel - Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien

VON: DEUTSCHER FREIDENKER-VERBAND






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