Konferenz „60 Jahre cubanische Revolution – Fidels Ideen leben weiter“ in Bochum am 18.5.2019

01.05.19
NRWNRW, Bewegungen, Ruhrgebiet 

 

Von Netzwerk Cuba - Informationsbüro - e.V.

Die Generation, die 1959 die cubanische Revolution erlebt hat, übergibt derzeit die Verantwortung für die Gestaltung der Gesellschaft an die nächsten Generationen.

Leben Fidel Castros Ideen weiter? Was ist in 60 Jahren cubanischer Revolution erreicht worden? Welche Bedeutung hat dieses gewaltige gesellschaftliche Experiment hierzulande?
Diese und viele andere Fragen sollen am 18. 5. 2019 in Bochum im Kulturhaus Thealozzi angesprochen werden.

Dr. Francisca López Civeira, die in Havanna den Aufbau eines Fidel-Castro-Instituts leitet, wird über die cubanische Revolution, ihren gelebten Internationalismus, den Anteil Fidel Castros und das Weiterleben seiner Ideen sprechen. Volker Hermsdorf, Journalist und Autor, über die Bedeutung dessen für uns.

In Arbeitsgruppen mit kurzen einleitenden Thesen von Aktivisten sozialer Bewegungen sollen die Themen unserer Gesellschaft wie Frieden, Umwelt, Demokratie, Gesundheit, Wohnen u.a. den Zielen, den Errungenschaften und den Problemen in Cuba gegenübergestellt werden.

Der Botschafter der Republik Cuba in Deutschland, Ramón Ignacio Ripoll Díaz, wird teilnehmen. Und Rolf Becker, Schauspieler und Gewerkschafter, liest Fidel Castro: „Die Geschichte wird mich freisprechen“. Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, wirkt mit und es gibt musikalische Beiträge.

Das Netzwerk Cuba e.V. und seine 37 Mitgliedsgruppen der Cuba-Solidarität laden herzlich zur Teilnahme ein. Infos und Anmeldungwww.netzwerk-cuba.de







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