Stimmungsmache mit angeblicher Kriminalität ist unlautere Bauernfängerei!

18.03.18
NRWNRW, Ruhrgebiet, News 

 

Von DIE LINKE. Duisburg

Duisburger LINKE beurteilen Kriminalitätsstatistik positiv.

„Seit drei Jahren sinkt die Kriminalität in Duisburg stark“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg

„Die Statistik straft Rechtspopulisten lügen. In den Jahren seit 2015 ist die Kriminalität trotz Zuwanderung und Flucht nach Duisburg gesunken. Und auch bei den meisten Straftaten, die die Rechten Zuwanderern vorwerfen ist es zu einem Rückgang gekommen: Jede Oma kann nachts sicher über die Straße gehen! Denn die Zahl der Raubüberfalle auf Straßen und Wegen sind von einem niedrigen Niveau noch weiter gesunken. So wenige Raubüberfälle auf Straßen und Wegen gab es seit über 10 Jahren nicht! Die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen sind gesunken. Die Rohheitsdelikte sind insgesamt gesunken. Die Fallzahl des Wohnungseinbruchdiebstahl ist um fast 33 Prozent (536 Fälle) auf aktuell 1.094 Fälle gesunken. Die Aufklärungsquote hat sich auf 20,11Prozent verbessert (plus 4,28 Prozent) und steigt seit 2012 kontinuierlich an.

Auch der Anteil an Nichtdeutschen Tatverdächtigen ist gesunken! Dabei sind die Verstöße gegen das Ausländer- und Asylgesetz schon mit eingerechnet.

Angestiegen sind Armutsdelikte. Wenn es mehr Taschendiebstahl und Beförderungserschleichung gibt, dann ist das eine direkte Folge der gestiegenen Armut in Duisburg.

Wer also ein noch sichereres Duisburg haben will muss die Armut bekämpfen. Wir haben dazu schon etliche Vorschläge gemacht. Wer weiterhin davon redet, dass es in Duisburg gefährlich sei, der will unsere Stadt böswillig schlecht machen.“

 







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