Einladung zur Debatte über den Klimawandel und eine ökosozialistische Perspektive

04.01.20
NRWNRW, News 

 

Von DIE LINKE. Krefeld

Wir sind uns bewusst, dass Reparaturen am herrschenden kapitalistischen Profitsystem für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit nicht mehr ausreichen. Notwendig ist eine sozialökologische Systemwende im Verbund mit einer generationen- und kontinentübergreifenden sozialen und ökologischen Gerechtigkeit.

Diese kann und muss die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ins Zentrum ihrer Politik stellen. Denn: Sämtliche anderen Politikziele können nur noch davon abgeleitete Größen sein. Der Grat für eine ökosoziale Rettungspolitik ist bereits heute sehr schmal geworden. Der Klimawandel lässt sich nicht mehr stoppen, kann bestenfalls gebremst werden.

Wir wollen eine Gesellschaft fördern, in der es ein selbstbestimmtes Leben für alle Menschen auf der Erde gibt. Ein Kultursystem, das nach dem Prinzip des Nimmersatt in der Ökonomie funktioniert, ist auf einer endlichen Erde nicht zukunftsfähig. Eine nichtkapitalistische, nichtpatriarchale Alternative muss von den Fundamenten her grundlegend neu gedacht und gestaltet werden.

Dieser Fragestellung wollen wir uns nähern. Wir haben dazu zwei ReferentInnen nach Krefeld eingeladen.

Melanie Schmidt-Krobok, Sprecherin der Ökologischen Plattform NRW wird uns über den Stand des Klimawandels und die voraussichtliche Entwicklung informieren.

Hanno von Raussendorf, Landesvorstand DIE LINKE. NRW wird uns eine ökosozialistische Vision vorstellen.

Anschließend möchten wir mit den beiden ReferentInnen diskutieren.

 

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 19. Januar 2020 ab 11.00 Uhr

in unserer Geschäftsstelle Alte Linner Str. 85, Krefeld-Mitte statt.

 

Wir möchten in entspannter Atmosphäre tagen und auch gemeinsam frühstücken. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.







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