Für einen funktionalen ÖPNV

11.04.18
NRWNRW, News 

 

Von Jimmy Bulanik

Der Zustand des ÖPNV ist nicht gut genug. Gerade in Nordrhein-Westfalen. Dort leben die meisten Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Dort ist darin der VRR der wichtigste Verkehrsverbund. Die Straßenbahnen und Busse sind nicht einheitlich, die Pläne sind es ebenfalls nicht. Die Verbindungen zwischen den Kommunen (via Tram oder Bus) ist mitunter nicht existent. Es kommt eher einem löchrigen Netz gleich. Gleichwohl deren Preise für Fahrkarten steigen jährlich, die größte Armutsregion in der Bundesrepublik Deutschland, das Ruhrgebiet hat die meisten Inhaberschaft von "Mein Ticket". Damit sind diese Menschen in ihrer Kommune gebunden. Selbst an Feiertagen und Wochenenden dürfen diese bedürftigen Menschen nicht ohne ein Zusatzticket in eine andere Stadt innerhalb des VRR fahren, keine weitere Person wie Kind, Ehepartner/in, auf diese Fahrkarte mitnehmen. Ebenfalls bei dem Ticket 1000. Der Anreiz für berufstätige Menschen welche mit einem Ticket 2000 pendeln müssen, dürfen erst an Werktagen ab 19 Uhr im VRR Verbund frei fahren ohne eine Zusatzmarke dessen Preis stetig steigt. Für diese Kunden sollten bereits mit dem Feierabend ab 16 Uhr frei von einer Zusatzmarke im VRR Verbund fahren dürfen. Weil Wohnort, Arbeitsstelle und somit Ort zum Einkaufen sich in verschiedenen Orten befinden. Gegenwärtig ist ein NRW Ticket für Menschen mit Bedürftigkeit, ortsüblichen Einkommensverhältnisse berufstätiger Menschen schlicht nicht finanzierbar. Somit ist eine Förderung der Ökologie, Entlastung von Straßen und Autobahnen nicht zu bewerkstelligen. Deshalb ist es notwendig, dass die Menschen im Land in schriftlicher Form ihre Bedürfnisse artikulieren. Zum Beispiel an:

 

Metropole Ruhr

Kronprinzenstrasse 35

45128 Essen

http://www.metropoleruhr.de/no_cache/regionalverband-ruhr/ueber-uns/kontakt-anreise.html

 

Weil der Niederrhein von Kleve bis Mönchengladbach zum VRR Gebiet gehört ist richtig sich innerhalb des Kreises sich schriftlich an die bzw. den Bürgermeister zu wenden.

 

Im Kreis Kleve ist dies die parteilose Sonja Northing https://www.kleve.de/de/inhalt/kontakt

 

Im Kreis Wesel ist dies Ulrike Westerkamp (SPD) https://www.wesel.de/de/allgemein/ideen-und-kritik

 

Im Kreis Krefeld ist dies Frank Meyer (SPD) https://www.krefeld.de/de/dienstleistungen/kontakt

 

Im Kreis Viersen ist dies Sabine Anemüller https://www.viersen.de/de/inhalt/kontaktformular

 

Im Kreis Mönchengladbach ist dies Hans - Wilhelm Reiners https://ssl.kundenserver.de/gcp-online.com/moenchengladbach

 

Für Menschen welche in einem anderem Verkehrsverbund ob in NRW oder nicht befindet, möge ich sich bitte schriftlich an die Oberbürgermeister/in in seiner Stadt, Kreis wenden.

Je mehr Menschen schreiben, desto mehr entsteht ein politischer Handlungsbedarf dem zeitnaher nachgekommen werden wird. Der ÖPNV ist ein Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.

 

Jimmy Bulanik







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