Für die Vielen, nicht die Wenigen! – Linke wählt neuen Kreisvorstand


Annelise Bresgne, Burkhard Trübenbach, Marc Scheidt, Ralf Fischer (Kreisschatzmeister), Daniel Kerekeš (Kreissprecher), Hanna Mamat, Charlotte Nebel, Nicolas Stuhlfauth und Stefan Hochstadt. Auf dem Bild fehlt: Marion Wegscheider. Foto: DIE LINKE. Essen

13.11.17
NRWNRW, Ruhrgebiet, News 

 

Von DIE LINKE. Essen

Ein Gespenst geht um in Essen -  das Gespenst des Aktivismus! Auch in Zukunft setzt Essener Linke auf klare Kante. Im Fokus der Arbeit stehen nach wie vor der Kampf um höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, bezahlbaren Wohnraum und gute Renten sowie für die Überwindung von Hartz 4 und der Schikanen am Jobcenter. Weitere Schwerpunkte sind Antirassismus und der konsequente Einsatz für die Rechte von Geflüchteten.

Die Linke blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Gute Wahlergebnisse, wachsende Mitgliedszahlen und viele junge Menschen, die die Welt verbessern wollen. Auf ihrem Kreisparteitag hat der Essener Kreisverband der Linken nun am vergangenen Sonntag die Weichen für die künftige Arbeit gestellt.

„Neue Mitglieder einbinden – die Aktivitäten ausbauen, das muss das Ziel unseres Vorstandes sein. Denn nur wenn wir gemeinsam mit den Essenerinnen und Essenern und allen Mitgliedern der Partei für eine bessere Welt eintreten, können wir es erreichen. Stellvertreterpolitik liegt mir da fern“, so der neue Kreissprecher und damit Vorsitzende der Essener Linken Daniel Kerekeš.

„Dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben, zeigt auch unser Wachstum. Mit 370 Mitgliedern ist unser Kreisverband so groß wie noch nie. Jetzt kommt es darauf an daraus etwas zu machen.“, so der alte und neue Schatzmeister Ralf Fischer abschließend.







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