Beitrag zu: "Frohburg- Eine Tragikomödie in 3 Akten


Bildmontage: HF

02.12.14
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von Brigitte Schilling

Den Ausführungen von Werner Schulten schließe ich mich voll und ganz an.

Hier einige persönliche Anmerkungen:
Mehrere GenossInen hatten sich verabredet, sich ein Zimmer zu teilen und die damalige Sprecherin Dagmar Ganswindt gebeten, das zu organisieren.

Es wurde ja immer suggeriert, alle seien gleich- berechtigt und jeder könne sich an die Person seines Vertrauens wenden.
Zufällig kamen wir aus 3 Bundesländern gleichzeitig an. Dagmar nahm uns in Empfang und zeigte uns „unser“ Zimmer.

Kurz darauf erschienen die Damen Karli, Pfeiffer, Minte und Schumann, aber nicht etwa um uns zu begrüßen und sich den ihnen Unbekannten vorzustellen ... nein.
Insbesondere die Dame Karli stürzte sich wie eine Furie auf Dagmar und keifte sie an, was ihr einfiele die Arbeit der Dame Karli, die für die „Zuweisung“ der Zimmer 2 Stunden vertan hätte, zu sabotieren.

Es gab einen kurzen, aber heftigen Wortwechsel in den die Delegierte C. P. eingriff und sich energisch diesen Kasernenton verbat. Weiterhin stellte C. P. fest, daß Ihr ein derar- tiges Auftreten noch nicht mal beim Job-Center passiert sei.

Soweit, so gut, die Damen verließen dann beleidigt das Zimmer.
Die „Neuen“ wurden anschließend von uns „Alten“ aufgeklärt, wer wer ist, denn eine persönliche Vorstellung fand trotz des gezielten Hinweises auf deren Umgangsformen nicht statt.

Zum Zimmer selber muß ich sagen, daß dort wohl schon länger keine Grundreinigung stattgefunden hat, die Matratzenauflagen auch offenbar noch nie die Bekanntschaft mit Wasser und Seife gemacht hatten. Die Kleiderschränke waren unbenutzbar, sie müffel- ten, als wäre da Jemand drin verstorben

Leider wurde auch nicht darauf hingewiesen, daß sich unter den Delegierten Vegetarier befanden. Diese hatten am 1. Tag nur Butterbrot und etwas Deko zu essen. Die 10 kleinen Stücken Käse waren nämlich verspeist als die Menschen die Fisch und Wurst- waren ablehnen an der Reihe waren.

Bei der langschweifigen Ausführung des Herrn RA Mechtel fehlt mir leider seine Aus- führung zu den 10% des Artikels von Werner Schulten, welchen er nicht zustimmen mochte.
Des Weiteren fehlt mir jeder Bezug auf die (nicht stattgefundene Arbeit) des BsprR ab Oktober 2012.

Zu den Ergüssen seitens Manuel A Karli fällt mir einfach nur die Kinnlade runter.
Mit solidarischen Grüßen
Brigitte Schilling

 


VON: BRIGITTE SCHILLING


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