LINKE: Nicht nur Armut bekämpfen, sondern deren Ursache beseitigen!

25.02.11
Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz, News 

 

„Die neoliberale Politik der vergangenen Jahre hat es zugelassen und sogar noch gefördert, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander klafft. Die Forderungen der Landesarmutskonferenz sind deshalb wichtig“, sagt Elke Theisinger-Hinkel, Landesvorsitzende der LINKEN Rheinland- Pfalz. Gemeinsam mit dem Ko-Vorsitzenden Wolfgang Ferner und dem gesamten Landesvorstand sowie den Spitzenkandidaten Robert Drumm und Tanja Krauth unterzeichnete sie die Mainzer Erklärung zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung.

Es reicht nicht, Armut zu bekämpfen, sondern die Ursachen müssen beseitigt werden. Die Landesarmutskonferenz will mit ihrer Erklärung für ein breites Bewusstsein in Politik und Gesellschaft für das immer größer werdende Armutsproblem in unserem Land werben.

Die Partei und alle Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN auf kommunaler sowie Bundes- und Landesebene verpflichten sich, Initiativen und Gesetzesvorhaben kritisch zu prüfen, ob sie zu einer Zunahme von Armut und Ausgrenzung führen können. Weiterhin werden sie sich für Initiativen und Gesetzesvorhaben einsetzen, die Armut und soziale Ausgrenzung reduzieren.

Der regelmäßige Dialog mit Verbänden, Initiativen und Betroffenenorganisationen wird geführt, ebenso wie sich DIE LINKE verpflichtet, sich dafür einzusetzen, dass die Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz als armutspolitische Gesprächspartnerin auf der Landesebene hinzugezogen wird. In Öffentlichen und internen Diskussionen wird wertschätzend und respektvoll über die Menschen gesprochen, die von Armut und Ausgrenzung bedroht sind, und DIE LINKE wird überdies auf die gesellschaftlichen Ursachen von Armut und Ausgrenzung aufmerksam machen.







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