Leserbrief von Juri Hertel

15.03.18
LeserbriefeLeserbriefe, News 

 

Betr. Reaktor 2 in Fessenheim ( Ihr Bericht: http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=64498&tx_ttnews[backPid]=9&cHash=12c82d7dfc )

Es wurde tatsaechlich Metallschrott im Dampfgenerator verbaut wie alle betroffenen Seiten bestaetigen, dieser haette entfernt werden muessen.
Da das Werkstueck zu kurz war verblieb der Schrott und wurde als 'tragendes Element' genutzt.

Der Freitag schreibt das heute:

https://www.freitag.de/autoren/evastegen/areva-und-edf-unglaubliche-leichtfertigkeit#

siehe unterdem ersten Foto:

" Die problematischste dieser „Normabweichungen“ betrifft einen 2008 hergestellten Dampf­erzeuger, der 2012 im Reaktor 2 des KKW Fessenheim eingebaut wurde. Ein Teil[5] verließ die Schmiede mit zu einer zu geringen Länge. So wurde es unmöglich, die Endbereiche dieses Teils zu beschneiden und somit die Verunreinigungen zu entfernen, die sich in den End­bereichen ansammeln, was bei diesen Ausrüstungen essentiell wichtig ist. Das Teil hätte verworfen werden müssen."

Alles Gute,

Juri Hertel




Warum wird Reaktor 2 in Fessenheim trotz hohem Risiko für die Bevölkerung wieder „hochgefahren“? - 14-03-18 17:42




<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz