....dass wir uns kritisieren........

13.01.18
LeserbriefeLeserbriefe 

 

Von Wolfgang Kulas

..scheint wohl schon von Nöten. Was es bringt?

Wir sollten nur etwas Mut dafür aufbringen, unsere Positionen den "Anderen" versuchen zu erklären und natürlich ist auch, wenn dieser oder jener seine persönlichen Befindlichkeiten/Erkenntnisse mal aus sozialen Nöten über Bord wirft? Auf dem "Arbeitsmarkt" ist es gesellschaftlich nötig, seine persönlichen Auffassungen vor dem "Arbeitgeber-Ausbeuter" beim Einstellungsgespräch zu gestalten:-)) In politischen Organisationen wird's wohl schwieriger. Die Umwelt formt......? Insofern kann man Max's(im Link) Überlegungen folgen. In dieser Denk-flur von Leander sind wohl eine Reihe gefangen. Und teils schwankt man. Ist wohl teils begreiflich, wenn ketzerisch gesprochen "Futtertröge" allzuverlockend persönliche soziale Sicherheit bieten? Müßte nicht sein; Rosa und Karl zogen damls ihre Konsequenzen.

Rosa Luxemburg's Satz kommt mir halt dabei immer in den Sinn und mehr fällt mir dann auch nicht ein:

"So ist das Leben und so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd-trotz alledem"

Und so werden wir in diesen Tagen Karl und Rosa gedenken. Wir sollten dabei im Gedenken an sie unsere Maßstäbe heute "im Kontext" der Schweinegesellschaft einordnen.

Alles andere ist wohl eine gewisse "Wohlfühl-Tradition? Nein; ich bin mir sicher, dass wir alle für Frieden Arbeit und Solidarität eintreten.

Wenn eine Partei mit Wurzeln der besten Traditionen der Arbeiterklasse verbunden mit dem größten historischen Unrecht auf deutschen Boden heute in der Friedensfrage der EU beginnt, sich hinter Fragen zu schützen,  ihr eigenes Programm schon wieder in Frage stellt, geht dies fast alle "linke" etwas an.

http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=63592&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=9df7f30f6e

 

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