Saartire: Aschermittwoch im Saarland bereits jetzt schon skandalbelastet


Foto: SaarKurier

23.01.08
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Kommunistische Verschwörung - Aschermittwochstreffen der Saar-SPD muss aus logistischen Gründen ins Wasser fallen

Von Claude Michael Jung

Noch ist der Rosenmontag nicht erreicht, da hat der Aschermittwoch schon seinen Skandal. Wie das investigative Magazin „Zappenduster" meldet. Muss das politische Aschermittwochstreffen der Saar-SPD in diesem Jahr, aus logistischen Gründen ins Wasser fallen. Der Bremer Heringsliferant hatte den Saar-Sozis kurzfristig mitgeteilt, dass der Trawler, der die Heringe für die Saar-Sozis an Bord hatte, im Skagerrak von roten Piraten gekapert und die Ladung noch auf hoher See restlos verputzt wurde. Weiter teilte der Bremer Heringsbändiger den Sozen im Saarland mit, seine Firma könne jetzt nur noch die Gräten, Flossen und Schwänze liefern, die von der großen Heringslieferung an DIE LINKE Saar abgefallen waren.

Wut, Enttäuschung und Verzweiflung herrschen derzeit in der SPD Führungsspitze im Saarland. „Trockene Pellkartoffeln ohne Hering, das geht nicht", polterten die Sozis und lamentierten lautstark von einer Verschwörung, hinter der ganz alleine Oskar Lafontaine und seine rote Saarfront stecke. Mit tränenerstickter Stimme sagte ein SPD Sprecher dem „Sender freies Saarland". „Das war ein Werk der Kommunisten. Seit die roten Socken nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist jetzt sogar die Freiheit der Meere von ihnen bedroht".

Wie Hinnerk Shark, Kapitän des gekaperten Fischtrawlers gegenüber der Küstenwache aussagte, seien die, mit roten „Südwestern" und Pappnasen maskierten Piraten im Morgengrauen an Bord gekommen und hätten den „Smut" des Trawlers mit mehreren Flaschen Rhum bedroht und ihn aufgefordert, die gesamten, frisch marinierten Heringe in der Kombüse aufzutischen. Weiter sagte Kapitän Hinnerk Shark, die Piraten seien freundlich gewesen und hätten die gesamte Mannschaft seines Trawlers zum großen Fressen eingeladen. „Keinen Hering für die Sozis", habe der Anführer mehrmals gebrüllt, um seine Piratenbande anzufeuern, die Ladung restlos zu verputzen. Danach hätten die roten Piraten auf Oskar Lafontaine und Gregor Gysi aufgestoßen und seinen anschließend mit ihrem Schiff auf der tosenden See, mit Kurs Südost, in die Schären vor der Küste Schwedens verschwunden.

Derweil bestreiten die roten Socken im Saarland, den Zwischenfall auf hoher See geplant oder gar durchgeführt zu haben. Aus dem Umfeld ihrer Generalsekreteuse sickerte durch, man sei völlig unschuldig und verurteile den Piratenakt. Auch ein Sprecher Oskar Lafontaines meldete sich zu Wort und betonte, dass zum Zeitpunkt des großen Fressens im Skagerrak kein Mitglied des saarländischen Landesverbandes auf See gewesen sei. „Die wenigsten unserer Mitglieder würden das Wagnis eingehen, da sie im Fall einer Havarie nicht einmal schwimmen können"; so der Sprecher Lafontaines.

Unterdessen melden saarländische Medien, dass die LINKE im Saarland sich gegenüber den gebeutelten Sozis generös zeige und sich auf Grund ihrer sozialen Verpflichtung genötigt sehe, die Sozis im Land zum großen Karnevalsfinale am Aschermittwoch in die Walderfingia-Halle nach Wallerfangen einzuladen. Wie es heißt, habe man genügend „Quellgrummbeere" und eingelegte Heringe geordert, um auch die Sozis satt zu bekommen-

Bild: Hier in die Schären vor der Küste Schwedens haben sich die roten Piraten nach dem großen fFessen abgesetzt

Au, den 23. Januar 2008







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