Jusos Saar gegen Stellenabbau bei der Polizei

18.08.17
SaarlandSaarland, News 

 

Jusos Saar unterstützen die Forderung der JUNGEN GRUPPE (GdP) nach dem Stopp des Stellabbaus der Polizei und üben Kritik an verbaler Entgleisung der Jungen Union

Von Jusos Saar

Zu den verbalen Entgleisungen des Landesvorsitzenden der CDU-Nachwuchsorganisation erklärt der Juso-Landesvorsitzende, Pascal Arweiler: "Herr Zeyer sollte in Zukunft weniger aufbrausend im Umgang mit den jungen Polizeibeamten der Gewerkschaft der Polizei (GdP) agieren. Sonst schadet er nicht nur seiner Partei sondern auch seiner eigenen Reputation. Die Forderung der JUNGEN GRUPPE in der GdP, den Personalabbau bei der Polizei zu stoppen, ist völlig legitim." Wer noch immer verlautbaren lasse, der Stellenabbau bei der saarländischen Polizei sei gestoppt beteilige sich aktiv an der Verbreitung von Fake News. Tatsächlich werden in den kommenden zwei Jahren weitere 100 Stellen bei der saarländischen Polizei abgebaut. Wenn dann der jetzige Innenminister den aktuellen Notstand mit der Personalpolitik von vor zwanzig Jahren zu entschuldigen versucht, laufe er Gefahr sich lächerlich zu machen. "Die CDU hatte noch im Landtagswahlkampf aktiv mit dem Thema Innere Sicherheit geworben, hatte sogar auf ihren Großflächen Polizeibeamte plakatiert. Nicht nur im Bereich der Neueinstellungen waren dann die Ergebnisse des Koalitionsvertrages ernüchternd. Der Innenminister hat auch die geplante Video-Überwachung in der Stadt Saarbrücken entgegen seiner eigenen Zusage auf unbestimmte Zeit vertagt. "Es wäre wünschenswert, dass die CDU zuerst ihre Fehler im Inneressort behebt, bevor sie Landesbeschätigte diffarmiert"-, so Arweiler abschließend.







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