DIE LINKE fordert mehr Mittel für die Gemeinwesenarbeit Burbach

04.08.17
SaarlandSaarland, News 

 

Von DIE LINKE. OV Burbach

Sozialberatung muss auf den Stand vor dem gabb-Konkurs angehoben werden!

DIE LINKE.Ortsverband SB-Burbach hat sich mit Nachdruck für eine Anhebung der finanziellen Mittel der Gemeinwesenarbeit Burbach ausgesprochen.

Grund dafür, sei die Notwendigkeit die Sozialberatung im Ort auszubauen, so die Ortsvorsitzenden Manfred Klasen und Dagmar Trenz.

Durch den Konkurs der gabb-Burbach sei die dort angesiedelte spezielle Arbeitslosenberatung weggebrochen. Diese neun Stunden Beratung in der Woche seien aber hoch wichtig, um dem hohen Beratungsbedarf in Burbach gerecht zu werden.

"Eine qualitativ hohe und quantitativ ausreichende Sozialberatung ist in einem Stadtteil, in dem nahezu 40% der Menschen von Hartz-IV-Leistungen leben müssen, unabdingbar", so Manfred Klasen. "Erst eine gute Sozialberatung kann die Voraussetzung dafür sein, Armutslagen zu erkennen und dagegen vorzugehen", so Dagmar Trenz.

DIE LINKE. Burbach erwarte daher, dass spätestens im nächsten 5-Jahresvertrag mit der GWA-Burbach die Zuschusssumme um mindestens 15.000 € erhöht wird. Das wären die Mittel, die gebraucht würden, um die zusätzlichen neun Stunden Sozialberatung zu finanzieren.

Die GWA-Burbach leiste eine gute Arbeit im Bereich Sozialberatung. Der Bedarf gehe aber deutlich über die vorhandenen Möglichkeiten hinaus, so DIE LINKE abschließend.







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