Gegen Entmündigung, Leibeigenschaft und Kinderwahnsinn!


Bildmontage: HF

19.06.09
FeminismusFeminismus, Debatte 

 

Anlässlich des neuen Spätabtreibungsgesetzes

von Asja Huberty


Grundsätzliches

Um den philosophisch-emotionalen Part der leidenschaftlich und meist heuchlerisch geführten "Abtreibungsdebatte" vorweg zu nehmen: Das Selbstbewusstsein, also das Sich-selbst-erkennen-können eines Menschen bildet sich zwischen dem 2. und dem 3. Lebensjahr. Die Menschwerdung findet statt, indem sich das Kind aus den rein auf räumlich-zeitliche Explikationen begrenzten Wahrnehmungsmöglichkeiten des Tieres befreit. Ein Embryo/Fötus befindet sich in einem Zustand der Dämmerung, etwa vergleichbar mit dem unbewussten Gefühlsleben einer Pflanze. Er verfügt also weder über einen Charakter, über nichts, was man mit nachhaltiger Emotion oder gar Intelligenz auch nur entfernt vergleichen könnte, über keine wie auch immer geartete Persönlichkeitsstruktur oder irgend eine andere spezifische Disposition, die ihn einmalig machen würde. Er ist kein Individuum und befindet sich im besten Falle auf der evolutionären Stufe mit einer Kaulquappe, aber ganz sicher nicht mit einem Menschen, auch wenn er - rein ontologisch betrachtet - aufgrund seines potentiellen Menschseins der Kategorie "Mensch" zugeordnet werden muss.

Ein Schwangerschaftsabbruch kann demnach niemals als "Mord" bezeichnet werden, da schlicht niemand ermordet wird. Punkt.

Diejenigen "Lebensschützer", die am lautesten nach Abtreibungsverboten schreien, vor Kliniken demonstrieren, Frauen nötigen und so tun, als würde es sich bei dem im Fruchtsack befindlichen Zellhaufen um ein Baby oder gar ein Kind handeln (Klerikale, Antiliberale, Mysogyne und auch Nazis) kümmern sich in der Regel in keiner Weise um das Wohlergehen von real existierenden Kindern. Die katholische Kirche macht sich von je her durch ihren Einfluss auf die durch die Bürde ihrer Armut dem Gottvertrauen Untertänigen eines der größten Verbrechen der Menschheit schuldig: Durch die Verhinderung von Aufklärung, Fortschritt und Gleichberechtigung der Geschlechter, durch allgemeine Sexualfeindlichkeit und die unbedingte Wahrung der    ökonomischen Repressionen mit ihrer Almosenpolitik. Am meisten leiden unter Hunger, Krankheiten wie zum Beispiel Aids, Obdachlosigkeit und Dreck immer die Jüngsten. In den ärmsten Ländern der Welt ist teilweise schon jeder zweite Bewohner jünger als 15 Jahre. Hier ist es wahrlich angebracht, von einer "Kultur des Todes" zu sprechen.

Ich schließe aus dem permanenten Boykott des Lebens der "Lebensschützer", dass es bei dem Krieg um den Schwangerschaftsabbruch eigentlich um etwas ganz anderes geht, als um Lebensschutz. Betrachtet man sich einmal den Facettenreichtum und die Verschachtelung mit anderen Themen wie beispielsweise Gender Mainstreaming in der Anti-Abtreibungsargumentation, wird schnell deutlich, dass nicht die Kaulquappe im Fokus der frenetisch Babybegeisterten steht, sondern die Hälfte der Menschheit, und zwar die weibliche Hälfte.


Über Kontrolle

Der Bundestag beschloss vor einigen Wochen schärfere Regelungen, so genannte "Spätabtreibungen" betreffend. Gemeint ist ein Schwangerschaftsabbruch nach der 12. Woche. Dieser konnte auch bisher schon nur bei diagnostizierter Missbildung des Fötus' oder Gefahr für das Leben der schwangeren Frau (medizinische Indikation) durchgeführt werden. Nicht einmal bei einer kriminologischen Indikation (z. B. Vergewaltigung) ist es einer Frau gestattet, die Folgen eines solch traumatisierenden Ereignisses jederzeit abzuwenden. Und es entscheidet der Grund der Abtreibungsbereitschaft über ihre Durchführung. Behinderte Menschen liegen dem Sozialstaat auf der Tasche, werden seit Menschengedenken als unnütze Esser betrachtet - sollte sich aber die schwangere Frau aus Angst vor der Geburtsfolter (eine Narkose ist laut den klassischen Babyfetischisten nicht so gut für eben dieses und daher zu vermeiden), vor der Einschränkung ihres Sexuallebens, vor dem Verlust eines erfolgreichen Berufslebens oder vor der Zukunft allgemein zum Abbruch entschließen, den Grund für sich behalten oder einfach keinen bestimmten benennen, kann sie lange darauf warten, Verständnis entgegengebracht zu bekommen.

Nach dem Willen einer Gruppe Abgeordneter um Johannes Singhammer (CSU) und Kerstin Griese (SPD) wurde entschieden, dass Ärzte Frauen mit medizinischer Indikation künftig in eine "ergebnisoffene psychosoziale Beratung" vermitteln müssen. Der Hinweis, dass die Frau diese ablehnen kann, wirkt wie Hohn angesichts des drohenden Bußgeldes - bis zu 5.000 € ! - bei Zuwiderhandlung des Arztes, dem Hinzuziehenmüssen weiterer Mediziner und der generellen Pflicht zur Beratung der Schwangeren.

Eine Zwangsberatung ist ein Widerspruch in sich. Die vermeintliche Ergebnisoffenheit eines solchen Gespräches kann nicht gewährleistet sein, denn hätte sich die Frau nicht bereits zur Abtreibung entschieden, müsste man nicht versuchen, sie umzustimmen und zum Gebären zu drängen. Dem weiblichen Mensch wird Entscheidungsfähigkeit durch derartiges Insistieren de facto abgesprochen. Dazu kommt die neue Zwangsbedenkzeit von 3 Tagen. Nicht geklärt ist, was geschieht, wenn es nach Ablauf dieser Frist nicht gelang, die Frau umzustimmen, es dann aber für einen Schwangerschaftsabbruch zu spät ist. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

Solche und ähnliche Maßnahmen führen konsequent in die Leibeigenschaft. Das bedeutet, ein Mensch, angeblich frei geboren in einer fortschrittlichen westlichen Zivilisation, diese voll der christlichen Nächstenliebe und die Ewigkeitsklausel im Grundgesetz achtend, wird für eine bestimmte Zeit die Herrschaft über sich selbst und den eigenen Körper aberkannt. Es geht hierbei um nichts anderes als die Kontrolle über den weiblichen Körper und seine Sexualität, um das Fixieren der Frauen auf die Biologie und ihre reproduktiven Fähigkeiten, um die wahre und endgültige Gleichstellung und Gleichberechtigung der Geschlechter im Geiste und im Körperlichen zu verhindern.

Über Demographie

Einen "demographischen Verfall" gibt es in Bezug auf unsere Gesellschaft gar nicht wirklich. Es sind Kirchen, Sekten, rechte Organisationen und Parteien, die uns suggerieren, in der "westlichen" Welt, also auch in Deutschland,  mangele es an Nachwuchs.

Ein ominöses höheres göttliches Wesen namens "die Wirtschaft", vertreten durch Hohepriester, in  unterwürfiger Diktion "Wirtschaftsweise" genannt, wollen uns weismachen, sauer verdiente Renten könnten irgendwann nicht mehr gegenfinanziert werden. Ein willkommener Vorwand für das gesteuerte Politetabilsment, Arbeitszeiten zu verlängern, das Renteneintrittsalter zu erhöhen, Löhne zu senken und dem privaten Versicherungssektor schier unbegrenzte Üppigkeiten der Kapitalakkumulation zukommen zu lassen. Zu Gunsten des privaten Investments wird das solidarische - weil umlagefinanzierte - Rentensystem Schritt für Schritt demontiert. Das bedeutet de facto die Aufkündigung des Generationenvertrages.

Ein ganz besonders durchtriebener "Wirtschaftsweiser", nämlich Hans-Werner Sinn, meinte einst gar, den Beitrag zur Rentenversicherung künftig nach Anzahl der Kinder staffeln zu dürfen. Das würde nicht nur bedeuten, ein zur NS-Zeit beliebtes Verfahren (Erhöhung der Steuerlast für Kinderlose zur Sicherung "arischen" Nachwuchses1) als tolle neue Idee zu propagieren, sondern auch alle seit damals hart erkämpften individualen gesellschaftlichen Rechte in Frage zu stellen.

Dazu gehört in erster Linie, frei in der Entscheidung über die eigene Lebensplanung zu sein. Ob ich homo-, trans- oder heterosexuell sein möchte, ob ich eine Beziehung eingehen oder meine Sexualpartner wechseln möchte wie Socken, ob ich bis ins hohe Alter an Orgien teilnehme oder ob ich aus religiösen Gründen sexuell unterdrückt lebe - das alles ist meine Privatentscheidung. Solange ich damit niemand anderes in seiner freien Entfaltung behindere, ist alles erlaubt und das ist auch gut so. Oder zumindest muss es das sein! Wer dagegen fordert, Kinderlose finanziell zu benachteiligen, und dazu gehören unterschiedliche Behandlungen bei der Rentenversicherung ebenso wie das reaktionäre Ehegatten- und Familiensplitting, diskriminiert alle, die nicht im klassischen und längst überholten Mutter-Vater-Kind-Schema leben wollen oder können.

In Bezug auf die angeblich notwendige Regeneration könnte man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einfach die Grenzen offen, die Asylgesetzgebung nicht repressiv, das Land  einladend gestalten. Statt dessen wird eine Unterscheidung zwischen Kindern mit "Migrationshintergrund" und "deutschen" Kindern popularisiert. Mit der Behauptung, der "Westen" stürbe aus, werden rassistische Ressentiments verpackt in einer vor der totalen Apokalypse dieses Planeten nicht unähnlichen Endzeitstimmung, als sei das - auch im normal-prätentiösen Sprachgebrauch inzwischen antiquierte -  "Deutsche Volk", oder der angesichts der Globalisierung und dem zunehmenden kulturellen Expansionsdrang unserer US-amerikanischen Freunde, modernere "Westen" eine  Kongregation mit fester Mitgliedschaft und unverwechselbaren Erkennungsmerkmalen.

Kinder dienen in unserem Kulturkreis heute, vor allem seit Einführung der Antibabypille 1960, nicht mehr länger nur dem Zweck der Sicherung der Versorgung im Alter. Es ist heute möglich, Kinder als Aufgabe, als Herausforderung und eventuell auch als Bereicherung zu betrachten, sie sind in den meisten Fällen Selbstzweck. Nicht von ungefähr sank die Zahl der unerwünschten Kinder seit damals beträchtlich. Das hat für das kapitalistische System ebenfalls entscheidende Vorteile, denn seit jeher geliebte Kinder rebellieren nicht so schnell gegen die bestehende (Un-)Ordnung2. Dennoch wird dieses unschätzbar befreiende - weil relativ sichere -  Mittel zur Familienplanung bis heute von reaktionären Gruppen abgelehnt.

Und damit nicht genug: Menschen, besonders Frauen, in den sogenannten "Entwicklungsländern", die geradezu geplagt sind von Nachwuchs, wäre mit dem freien Zugang zu diesem Verhütungsmittel und entsprechender Aufklärung nicht nur sofort geholfen - ein Entwicklungsschub hin zu mehr Selbstbestimmung und daraus folgender Politisierung, verbunden mit Revolten und kollektivem Protest gegen Armut und Unterdrückung wäre geradezu unvermeidlich. Die Forderung nach offenen Grenzen für alle zur gerechten Verteilung der Arbeit hin zu einer Internationalisierung der Armen läge als Ziel zum Greifen nahe. Dass aber ein wesentlicher Teil des Wohlstandes auf der nördlichen Erdhalbkugel auf einem wesentlichen Teil an wirtschaftlicher Abhängigkeit, Unfreiheit und Elend auf der südlichen basiert, ist inzwischen selbst  von etablierten Wirtschaftsforschern unbestritten und für Linke gewiss keine Neuigkeit. Wir stellen also fest, dass für die Herrschenden aus bestimmten Gründen Kinder immer willkommen sind, natürlich nur, wenn jedes Kind, fein säuberlich geordnet nach Farbe und Religion, dort bleibt, wo es ihrer Meinung nach hingehört.

Über Kindeswohl
 
Die Verfechter des status quo bzw. der Reaktion bedienen sich vielfältiger Mittel, um ihre antiemanzipatorischen Vorstellungen durchzusetzen. Das fängt an bei der Resistenz, mit der sich die Lohnunterschiede von Männern und Frauen in der Wirtschaft halten und endet bei Wurfprämien und steuerlich gefördertem Zuhause-Erziehen der Kinder. Individueller und geistig produktiver Lebenswandel wird betraft. Bei Männern vor allem durch steuerlich-finanzielle Nachteile, bei Frauen durch gesellschaftliche Ächtung.

In den Medien wimmelt es geradezu von Propaganda, die den leiblichen Nachwuchs zu einem Statussymbol erhebt, von pseudowissenschaftlichen Dokumentationen, in denen fast täglich neue, Mutterglückshormone auslösende Hirnregionen gefunden werden, von Hetze gegen körperliche Trennung von Kindern und natürlich gegen Schwangerschaftsabbruch. Die menschliche Larve, Hauptsache, sie ist unter 6 Jahre alt, wird zu einem rasend intelligenten Wesen stilisiert, das, prädestiniert zu überirdischen, ja gottgleichen Leistungen, zu behandeln ist wie ein rohes Ei, mit maximaler Zuwendung und 24-Stunden-Bedienung - jede "Gefühlsenttäuschung" muss vermieden werden! Von musikalischer Beschallung in der Schwangerschaft (Mozart!), Hausgeburt und Babymassage über Stillaufoktroyieren, die bis ins kleinste Ingrediens korrekt zusammengesetzte Nahrung, bis hin zu frühkindlichen Intelligenztests und Eliteuniversitäten für die kleinen förderungswürdigen Deszendenten - der Perversion im Kinderkult sind keine Grenzen mehr gesetzt.

An einem ganz besonderen Punkt, auf den z. B. Krippengegner besonderen Wert legen, wird wieder das ganze Politikum und die Verflechtung der reaktionären Anliegen deutlich. Ginge es tatsächlich um das Wohl des Kindes, würde man darauf achten, es so früh wie möglich und regelmäßig den letztlich gar nicht vermeidbaren "Gefühlsenttäuschungen" - was meistens die räumliche Trennung von der Mutter bedeutet - auszusetzen3. Das Leben in unserer kapitalistischen, leistungsbetonten Ellbogengesellschaft ist nun einmal nicht gerade von dem Glück geprägt, alle Wünsche sofort erfüllt zu bekommen und sich nach erfolgreich aufgebautem "Urvertrauen" als charakterfeste Persönlichkeit in die Härten des Alltags begeben zu können. Es sei denn, genau diese Entwicklung ist gewünscht. Wer sich schon als kleiner Wurm angewöhnt, die Grenzen anderer nicht respektieren zu müssen, ewig unter der Obhut einer einzigen festen Bezugsperson - der Mutter -  und nie gleich unter Gleichen zu sein, oder erst viel zu spät, der wird das erlernte Sich-Verwöhnen- und-Beschützen-lassen als Erwachsener zwingend auf andere projizieren: Auf staatliche Institutionen, auf Gott, auf eine Partei, auf wirtschaftliche Autoritäten... die Liste lässt sich fortsetzen. Er wird sich in ewiger psychischer Abhängigkeit befinden, gezwungen zur Anpassung an den Mainstream, also schlicht obrigkeitshörig, auf der dauernden Suche nach dem Elternersatz, dem starken Vater oder der ständig präsenten Mutter. Diese Erkenntnis ist in der Psychoanalyse nicht gerade neu, ebenso wenig wie die Begünstigung geschlechtsspezifischer Erziehung durch das Vorenthalten von kollektiven Selbstverständlichkeiten.

Und doch geht das Geschwafel weiter über die Hoheit des Babys, wenn es schreit, über angebliche Schädlichkeit von KiTas und was für ein Verbrechen eine Mutter begeht, die das liebe Kleine vorübergehend jemand anders anvertraut oder sich nur mal eine Zigarette anzündet (von dem verbalen Lynchmob ganz zu schweigen, wenn man sich als junge Frau als empfindlich gegen Lärm outet).


Fazit

Nur zu leicht kann man die Symbiose erkennen, die die Verfechter des heranwachsenden folgsamen braven Stimmviehes, das die Gesellschaft nicht kritisch hinterfragt, mit Wirtschaftsführern und den religiösen Advokaten der frauenfeindlichen Heim-und-Herd-Ideologie eingehen. Diese machen nicht etwa Halt bei der Behinderung von Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, wobei man, wie oben beschrieben, eindringlich vor weiteren Verschärfungen des ohnehin schon skandalösen § 218 und somit weiteren kulturellen Rückschritten warnen muss. Sie nötigen Frauen durch Babyfetischismus und Kinderkult, untermauert noch von einer herbeiphantasierten Erklärbarkeit aller menschlichen Eigenschaften durch Gene und Hormone (selbstverständlich ist demnach auch das soziale Geschlecht angeboren und kann nicht geändert werden, Homosexualität geerbt, usw.), zum schwanger werden, zum Gebären, zum Stillen, zur Untrennbarkeit vom Kind und der bloßen Körperlichkeit. Die Frau wird seit Jahrtausenden auf die Reproduktion reduziert, die geistige und sexuelle Gleichheit mit dem Mann aberzogen und negiert, mit allen schmerzhaften und  benachteiligenden Konsequenzen4. "Die Frau hat die Aufgabe, schön zu sein und Kinder zur Welt zu bringen". Diese Aussage stammt von Joseph Goebbels und ist aktueller denn je.

Es ist eine der politisch und gesellschaftlich größten Herausforderungen, die fortschrittlichen Kräfte zu vereinen, den Klischees zu trotzen und den Kampf um die wahre Gleichstellung immer wieder von Neuem zu beginnen. Der Krieg gegen das Abtreibungsverbot, für die Selbstbestimmung in der Sexualität und die Gleichstellung des beruflichen Status' der Geschlechter geht einher mit der grundsätzlichen Revision in Erziehung und Bildung. Packen wir's an!

 
http://www.shoa.de/drittes-reich/wirtschaft-und-gesellschaft/783.html
2 Corinne Maier: "No Kid"
3 Siehe auch die aktuelle Debatte um die RTL-Show "Erwachsen auf Probe"
4 Siehe auch "Mysogynie" von Jack Holland







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