MLPD Betriebsgruppen unterstützen die 24-Stunden-Streiks der IG Metall

31.01.18
ArbeiterbewegungArbeiterbewegung, News 

 

Von MLPD

Jetzt müssen Urabstimmung und unbefristeter Streik folgen“

Die MLPD begrüßt die 24-Stunden-Streiks der IG Metall für höhere Löhne und Arbeitszeitverkürzung.

Sie informiert regelmäßig vor und in den Betrieben und in den Wohngebieten mit einer Flugblattserie „Tarifrunde aktuell“. In der aktuellen Ausgabe „Nicht die Zeit fauler Kompromisse! Arbeiterinteressen international – unvereinbar mit imperialistischen Interessen“ heißt es unter anderem:

Bewegte Zeiten fordern die Arbeiterbewegung heraus: In der größten Tarifbewegung seit Jahren waren bereits eine Million MetallarbeiterInnen auf der Straße; vier Monate nach der Bundestagswahl gibt es immer noch keine neue Regierung, mit dem Einmarsch türkischer Truppen in Nordsyrien/Westkurdistan geht der imperialistische Krieg in Syrien in eine neue Phase. In dieser Situation muss sich die Arbeiterklasse auf ihre eigenen Klasseninteressen besinnen, die völlig unvereinbar sind mit imperialistischen Interessen.“

Die MLPD tritt für den gemeinsamen Kampf der Arbeiter, egal welcher Nationalität, gegen die Metall-Konzerne und die Regierung ein.

Sie steht konsequent für Gewerkschaften als Kampforganisationen der Arbeiterinnen und Arbeiter und lehnt jeden faulen Kompromiss ab. Die Betriebsgruppen der MLPD in der Metallindustrie beteiligen sich aktiv an der vollen Entfaltung der gewerkschaftlichen Kampfkraft und an selbstständigen Initiativen in den Betrieben für die volle Durchsetzung der aufgestellten Forderungen: 6 % mehr Lohn, 30-Stunden- Woche bei vollem Lohnausgleich in West- und Ostdeutschland und zeitlich begrenzte Arbeitszeitverkürzung auf 28 Stunden für Kinderbetreuung oder Pflegefall.

Die 24-Stunden-Streiks müssen der Auftakt dafür sein, jetzt die Urabstimmung einzuleiten und einen unbefristeten Vollstreik zu organisieren.







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