Defender 2020: Mit Leopard, Tiger und Fuchs gegen die angreifenden Wildschweine!


Bildmontage: HF

26.12.19
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Von Dr. Nikolaus Götz

Die westeuropäische Bauernschaft schlottert schon vor Angst vor dem bevorstehenden Angriff der Wildschweine! Nicht die ewig ’bösen’ Russen kommen, diese todbringenden Nachfahren der germanischen Wikinger, sondern die Gefahr der Afrikanische Schweinepest (ASP) steht vor den Toren Westeuropas und droht mit der totalen Vernichtung dieses Wirtschaftszweiges der Ernährung. Aus dem tiefen Osten kommt diese neue Bedrohung der europäisch-christlichen Leitkultur, und die alte Geisel Gottes ’BSE’ reincarniert sich neu als ’ASP’. Diese grunzenden, ungezähmt anstürmenden, wilden Horden von Schweinen in einer endlich wieder ’freien Naturlandschaft’, jedoch der deutschen Sprache nicht mächtig, nehmen keine Rücksicht auf das gelobte Land der Dichter und Denker. Wie furchtbar! Wie schrecklich! Ach, wie grausam!

Entlang der westeuropäischen Außengrenze der EU gegen Osten werden so präventiv, unbemerkt von den Mainstream-Medien, wieder Zäune errichtet und auch die alten Nationalstaaten, gar Provinzen, im Griff von egomanischen Patrioten, versuchen verzweifelt erneut schnell eigene Grenzanlagen zu installieren, weswegen die „gute, alte Mauer“ mit ihren Selbstschussanlagen fast eine Renaissance erlebt. Doch solche unkoordinierten Schutzmaßnahmen helfen nicht, da bekannter Weise selbst „der antifaschistische deutsche Schutzwall“ Löcher hatte! Und jetzt ’stehen’ diese Schweine mit ihrem Todesvirus schon 40 km vor Deutschland (Siehe: top agrar.com/schwein (news)!

Der Schaden für das Gemeinwesen ist immens! Bisher mussten nicht nur die Baukosten für die Zäune regional gestemmt werden, sondern es galt auch die Bezahlung des Bewachungspersonals wie das der Reparaturtrupps zu tragen. Doch leider waren alle Anstrengungen und Mühen besorgter Regionalpolitiker vergeblich, weswegen die Frage gestattet sei: „Wer endlich wird der aus dem Osten kommenden Gefahr ein „Halt!“ gebieten?“ Uff! Da haben wir Europäer, wir Deutsche ja Glück! Jetzt kommt nämlich „Defender 2020“ (dt.: Verteidiger/Verteidigerin 2020) und Deutschland hat sogar die Führung der NATO-Speerspitze übernommen (Siehe: spiegel.de/politik/ausland/defender-2020).

Während die aufgeklärte Mehrzahl aller Deutschen „Krieg als Mittel der Politik“ ablehnt, lieben die deutschen konservativen d.h. ’bewahrenden’ Parlamentarier das Säbelrasseln und die „Sandkastenspiele“ der Militärs, weswegen diese ’Volksvertreter’ im Deutschen Bundestag jedes Jahr dem „Krieg“ stets zustimmen. Diese „Männer und Frauen“ wissen, dass sie nie nicht selbst „an die Front“ müssen! ’Verteidiger/Verteidigerin 2020’ heißt also das neuste NATO-Spiel der Militärs und bringt nach 25 Jahren endlich wieder einmal alle friedlieben Kräfte des Planeten Erde zusammen. An deren Spitze steht für die BRDeutschland nun eine Saarländerin, die ’AKK’ (Annegret Kramp-Karrenbauer ), die seit Juli 2019 ’Bundesangriffsministerin’ ist und die selbst noch nie, dank der Gnade ihrer späten Geburt, einen Krieg erlebt hat! Wäre da der laufende Angriff dieser Schweine nicht ein lohnendes, zivilisatorisch humanes Abwehrziel für eine rein defensive Armee, wie es die NATO ja ist?

Und so würden diese alliierten Friedenstruppen, unter dem Kommando dieser deutschen „Speerspitze“, mit Leopard, Tiger und Fuchs gegen diese Wildschweine ausrücken. Bestimmt würden sie diese Schweine in Polen ’vertreiben’ und weiter diese ’Pest’ bekämpfen, bis ins Land, wo einst die christlichen Ordensritter ein ’Bollwerk der Menschlichkeit’ errichteten: im Feudalismus und mit der üblichen Leibeigenschaft für das Volk! Diese aktuellen Schweine aber würden alle – früher oder später - verrecken: entweder am Gestank der hochgiftigen Abgase der dröhnenden Dieselmotoren oder an den in die Landschaft verschossenen uranhaltigen Übungsgeschossen. Vielleicht würden sie sofort auch einfach tot umfallen, hingestreckt durch einen plötzlichen Herzinfarkt! Bestimmt würden diese Schweine auch jämmerlich eingehen, an der ewig strahlenden Hinterlassenschaft einer nun kontaminierten, mit tiefen Furchen durchzogenen Ackerlandschaft, zeitlich kurz bevor diese Feinde aus dem Osten das zu schützende westeuropäische Territorium erreichten.

Jedoch erfordert der allein durch die friedensliebenden Militärs angerichtete ökologische Schaden an Mensch und Umwelt einen sofortigen Abbruch sämtlicher geplanter Militärhandlungen. Zwar demonstriert die ’Deutsche Friedensbewegung’ schon gegen ’Defender 2020’, doch wer aus den Völkern hört schon ihre Signale? Mit einem erneuten massenhaften Protest der bundesdeutschen ’Fridays for Future’ - Bewegung, gegen die durch das Manöver ’Defender 2020’ gemachten und direkt zu sehenden ökologischen Schäden, könnten die bisher nur schulschwänzenden ’Jugendlichen’ beweisen, dass die neue Jungendgeneration wirklich etwas für den Erhalt der - auch ihrer - Natur tun will. Und wie frei oder wie manipuliert wird der Presseverbund der Mainstreammedien über das kommende ökologische Desaster von ’Defender 2020’ berichten? Und die zuschauenden, die ’konservativen Politiker’ in allen Parteien werden wie eben, wie nach den Zweiten Weltkrieg, wieder sagen: „Davon hab ich nix gewuxt!“

Wünschenswert aber wäre für das westeuropäische Wirtschaftssystem, wie für Deutschland speziell, ein größtmöglich angerichteter Schaden. Das Traumergebnis wäre der Totalruin des von der NATO mit ’Defender 2020’ ’befriedeten Territoriums’, da die größtmögliche Zerstörung zwangsläufig zu einem Wirtschaftsboom, ja sogar zu einem ’Wirtschaftswunder’ führen wird (Vgl.: Deutschland im Jahr 1945). Bestimmt würde unsere erfolgreiche AKK (CDU) für ein solches Planziel sorgen, zumal sie als künftige Kanzlerin dann ja auch als individueller Erfolg ihrer Person, die Eliminierung der jetzt noch möglicherweise erfolgenden Schweinepest ’ASP’ aufzuweisen hätte. Auch deshalb sei dem anstehenden NATO-Manöver ’Defender 2020’ viel Erfolg gewünscht! Zweifelnden Kritikern sei noch schnell angemerkt, dass die Saarländer seit dem deutschen Mittelalter nach jedem Krieg stets bei den Siegern waren! Also Hurra, AKK!







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