Wie ist das nun mit dem CO2 und dem Klimawandel?


Bildmontage: HF

09.08.19
DebatteDebatte, Umwelt, Ökologiedebatte, TopNews 

 

Von G. Karfeld

Wenn die Behauptung stimmt, CO2 fördert das Pflanzenwachstum, woran ich nicht zweifle, denn es passt genau in den Regelkreis der Natur.
Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich gehe davon aus, dass die Kreisläufe der Natur zu einer Stabilisierung der selben führen Die Erdtemperaturen steigen an, das in den Meeren gespeicherte CO2 steigt in die Atmosphäre und fördert das Pflanzenwachstum, was wiederum zu einer vermehrten CO2 – Speicherung führt. Die Natur stabilisiert sich auf diese Weise selbst. Der menschliche Einfluß auf das Klima ist weniger durch die Erzeugung von CO2 gegeben, sonder durch die Zerstörung von Natur. Dort wo die Natur zerstört wurde, kann das CO2 kein Pflanzenwachstum fördern. Üppiges Pflanzenwachstum ist normalerweise nur dort möglich wo genug Feuchtigkeit vorhanden ist und die Natur sich selbst überlassen ist. Auf Asphalt und Beton ist ein üppiges Pflanzenwachstum nun einmal nicht möglich. Auch auf Äcker und Wiesen ist es nur begrenzt möglich. Der menschliche Einfluß auf das Klima ist daher nicht auf die Erzeugung von CO2 zurück zu führen, sondern auf die Zerstörung von Natur.
In Deutschland werden täglich ca. 100 Hektar das ist 1 Quatratkilometer Pro Tag, Natur durch Bebauung zerstört. Das sind 365 Quatratkilometer pro Jahr.
Doch die Zerstörung von Natur ist kein Thema in den Main Stream Medien. Mit CO2 lassen sich nun einmal die besseren Geschäftsmodelle gestalten. Neue Fahrzeuggenerationen werden per Gesetz durchgesetzt. Die Autobranche braucht ganz dringend neue Wachstumsspritzen. Da werden Elektrofahrzeuge mit viel Steuergeldern subventioniert obwohl ihre Umweltbilanz eher schlechter ist als die der Verbrennungsmotoren.

https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/siedlungs-verkehrsflaeche#textpart-1








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